Magento 2 & Produktkonfigurator: OLLO will den Fahrradhandel revolutionieren

Mit OLLO bringen Geschäftsführer Stefan Klostermann, Head of Customer Experience Svenja Klostermann, Designer Chris Beck und Supply Chain Manager Folker Wergin nicht einfach nur ein neues Kinderfahrrad auf den Markt. Vielmehr geht es ihnen darum, Kinder als Digital Natives ernst zu nehmen und nebenbei mit ihrer Online-Shopping-Lösung den Fahrrandhandel zu umzukrempeln.

Dafür hat OLLO jetzt die ersten Meilensteine gemeistert: Die Produktion ist angelaufen, die ersten Räder haben das Lager erreicht. Am 15.06.2016 ging ollo-bikes.com online. Hinter der Umsetzung des Magento 2-Shops stehen neben OLLO auch das Entwicklungsteam von TUDOCK und TUDOCK-Geschäftsführer Michael Wolf als Berater sowie Projektmanager. Was es mit ollo-bikes.com konkret auf sich hat, verraten Stefan, Svenja und Michael im Interview.

Startseite ollo-bikes.com

Stefan, du hast OLLO ins Leben gerufen. Welche Idee steckt hinter OLLO, was ist euer Produkt?

Stefan: Ich finde, ein Kinderfahrrad ist ein sehr emotionales Produkt. Fast jeder erinnert sich an sein erstes Fahrrad und an das Gefühl von Freiheit, das damit einherging. Umso überraschender war es für mich, als Vater und Kunde festzustellen, dass es am Markt keine Produkte gab, die mir gefielen – weder bei der Qualität noch im Design.

Mit OLLO wollen wir zeigen, dass man auch schöne Kinderfahrräder bauen kann und dass auch der Fahrradkauf kein Stress sein muss, sondern Spaß machen kann.

Kinderfahrräder gibt es seit Jahrzehnten am Markt – warum findet ihr, dass sich Kinder und Eltern für ein OLLO entscheiden sollten?

Stefan: Wir haben sehr viel Zeit und Liebe in das Design der OLLO Bikes investiert. Das sieht man auf den ersten Blick, man merkt es aber auch bei den Details und den hochwertigen Komponenten. Besonders stolz sind wir auf den Konfigurator, mit dem du alle Bauteile farblich bestimmen und so wirklich Dein OLLO gestalten kannst.

OLLO-Räder kann man vor dem Kauf nicht im Laden ausprobieren. Warum habt ihr euch für den Markteintritt mit einem eigenen Onlineshop entschieden?

Stefan: Zunächst einmal geht der Markt ganz klar in diese Richtung. Wir rechnen schon heute mit einem Online-Anteil von 20% bei Kinderfahrrädern, Tendenz steigend. Und die Möglichkeit der Konfiguration ist im klassischen Modell des Fachhandels „Lager vollmachen und abverkaufen“ schlichtweg nicht möglich. Außerdem bieten wir neben der kaufrelevanten Beratung (zum Beispiel mit dem Größenberater) viele weitere nützliche Informationen und Ratgeber rund um das Thema Kinderfahrrad. Diesen Beratungsumfang kann ein Fachhändler gar nicht bieten.

Herzstück des Shops ist der Produktkonfigurator. Erklärt doch mal, wie eine Bestellung mit dem Konfigurator funktioniert.

Svenja: Im ersten Schritt wählt der Kunde die richtige Fahrradgröße aus – wir starten zwar zunächst mit nur einer Größe, aber im Herbst werden wir die Angebotspalette ausweiten. Im zweiten Schritt kann der Kunde das Rad im Konfigurator farblich gestalten. Dabei kann er zwischen Farbvarianten für den Rahmen und die Anbauteile (also Räder, Lenker, Sattel etc.) wählen. Dazu kommt eine großflächige Rahmengrafik, die dem Rad dann noch eine individuelle Note verleiht. Abschließend kann man noch Zubehör wie Klingel, Schutzbleche, aber auch Licht oder Helm hinzufügen. Geliefert wird in der Regel innerhalb von fünf Werktagen. Der ganze Prozess ist sehr intuitiv und obwohl alle Varianten typisch OLLO sind, ist doch jedes ganz speziell.

ollo-bikes.com Produktkonfigurator

Warum findet ihr es wichtig, dass Kinder ihr Fahrrad online selbst zusammenstellen können?

Svenja: Alle Eltern kennen die folgende Situation: Man möchte das Kind an einer Kaufsituation teilhaben lassen, aber Kinder entscheiden anhand ganz anderer Kriterien. Beim Fahrradhändler sieht ein Kind beispielsweise ein "Biene Maja" Fahrrad und ist dann schwer davon zu überzeugen, dass das vielleicht nicht das beste Rad ist.

Wir haben sehr umfangreiche Kundenbefragungen durchgeführt, um den Kaufprozess zu verstehen. Eltern möchten zwar die Produktauswahl anhand ihrer Kriterien (Qualität, Preis, Design etc.) vorgeben, aber es ist ihnen auch wichtig, das Kind und seine Vorlieben ernst zu nehmen. Dafür ist der Konfigurator ideal. Er ist so einfach aufgebaut, dass Kinder spielend ihr Lieblingsrad zusammenstellen können. Unsere Tests haben gezeigt, dass das sehr gut funktioniert und dass Kinder richtig stolz auf ihr OLLO sind.

Welche technischen Herausforderungen galt es bei der Entwicklung des Produktkonfigurators zu meistern?

Michael: Der Konfigurator erlaubt aktuell 864 Kombinationsmöglichkeiten, die für den Kunden auch visuell erlebbar sein müssen. Heißt: Der Kunde möchte das von ihm zusammengestellte Rad immer sehen. Um diese Vielfalt darzustellen, arbeiten wir nicht mit fertigen Produktbildern. Das Produktbild setzt sich stattdessen aus einzelnen Bildmasken dynamisch zusammen, das Ganze basiert auf JavaScript und ist in das Magento 2-System integriert. So ist die vom Kunden vorgenommene Konfiguration nahezu real-time als Bild sichtbar, sofort angepasst nach jeder neuen Auswahl und auch im Magento-Warenkorb und Magento-Checkout ist die vom Kunden gewählte Konfiguration zu sehen.

Stichwort Magento 2-Shop. Michael, du hast Svenja und Stefan geraten, ollo-bikes.com mit Magento 2 umzusetzen. Warum?

Michael: Als Agentur haben wir uns auf Magento spezialisiert, weil wir finden, dass das System eine sehr gute Ausgangsbasis für professionellen E-Commerce bietet. Magento hat im Open Source Bereich mit der 1er-Linie Maßstäbe gesetzt. Mit Magento 2 steht nach zugegeben längerer Wartezeit nun wiederum ein modernes und hochwertiges Open Source System zur Verfügung, das gut ausbaufähig ist – diese Skalierbarkeit ist für ein Startup natürlich sehr wichtig. Mit OLLO präsentierte sich uns die Chance, Magento 2 auch im Livebetrieb kennenzulernen, unsere Erfahrungen mit dem neuen System zu vertiefen, ohne sofort einem großen Sortiment und hohen Zugriffszahlen begegnen zu müssen. Daher haben wir OLLO angeboten, gemeinsam an Magento 2 zu wachsen.

Hamburger Startup setzt auf Hamburger Agentur, Hamburger Agentur unterstützt Hamburger Startup. Wie wichtig ist der Faktor Regionalität bei der Agenturauswahl und was macht Zusammenarbeit erfolgreich?

Svenja: Für uns ist das ein sehr wichtiger Faktor. Klar, man kann die Zusammenarbeit weitgehend virtualisieren. Aber wir haben die Erfahrung gemacht, dass kurze Wege und persönliche Gespräche die Zusammenarbeit stark erleichtern. Und da wir eine langfristige Zusammenarbeit anstreben, wird dieser Faktor umso wichtiger.

Michael: Die Anfrage von Svenja und Stefan kam aus unserem Netzwerk um Talentformation. Das sorgt natürlich von vornherein für mehr Vertrauen und Vertrauen ist als Grundlage für die Zusammenarbeit für beide Seiten extrem wichtig. Vertrauen, Verlässlichkeit, Verständnis – nur damit lassen sich Anforderungen immer wieder erfolgreich ausloten und ebenso erfolgreich umsetzen.

Was waren die wichtigsten Anforderungen an den Shop?

Stefan: Für uns standen Usability und Performance im Vordergrund. Aber natürlich spielen viele Faktoren in diese Entscheidung hinein. Sicherheit, Out-of-the-Box Erweiterungen, Total Cost of Ownership, um nur einige zu nennen. Insgesamt bietet Magento 2 für uns da das beste Paket. Natürlich waren wir etwas nervös, denn viele Funktionen waren zu Projektbeginn noch nicht verfügbar oder nicht voll funktionsfähig. Aber TUDOCK hat uns zu jedem Zeitpunkt ein gutes Gefühl gegeben, dass diese Fallstricke zu meistern sind.

Die Zahl der veröffentlichten Magento 2-Shops ist noch überschaubar, aus der TUDOCK-Schmiede war es das erste Magento 2-Projekt, das online ging. Michael, gab es durch die Wahl des Systems ungewohnte Hürden, die dein Team bei der Entwicklung meistern musste?

Michael: Hürden gibt es in jedem Projekt zu meistern, das macht ja auch den Reiz unserer Arbeit aus. Für die Shopentwicklung mit Magento 2 mussten wir beispielsweise einen neuen Deploymentprozess entwickeln. Außerdem enthielt Magento 2 noch einige Bugs, die wir fixen mussten, um den Livegang nicht zu gefährden. Mittlerweile hat auch Magento einige Patches zur Verfügung gestellt, außerdem ist mit Magento 2.1 kürzlich wieder ein neues Release erschienen. Die Frontend-Entwicklung mit LESS war zunächst noch ungewohnt, für uns aber eher eine willkommene Herausforderung statt Hürde.

Svenja und Stefan, wie kommt ihr als Hersteller und Händler mit Magento 2 zurecht?

Stefan: Wir sind mit einem erweiterten "minimum viable product" live gegangen, und in dieser Ausprägung stoßen wir nicht an Grenzen. Aber mit der bald geplanten ERP-Integration kommen natürlich neue Herausforderungen auf uns zu. Diese sehen wir dann aber nicht in Magento, dort lässt sich unser Geschäftsmodell problemlos abbilden.

Momentan agiert OLLO als Online Pure Player und bietet das OLLO-Bike nur in einer Größe an. Seht ihr euer Kinderfahrrad als Nischenprodukt oder habt ihr noch größere Pläne? Wie bewertet ihr die Konkurrenzsituation am Markt?

Stefan: Als Startup stehen wir immer wieder vor der Notwendigkeit zu fokussieren. Wir sehen die derzeitige Phase als Markttest, wir prüfen unsere Hypothesen zum Produkt, zum Kaufprozess und zu den Marketingkanälen. Aber natürlich haben wir größere Pläne. Darum werden wir sehr schnell die Produktpalette ausweiten, um ein Portfolio für Kinder von 2 - 8 Jahren anzubieten. Dazu kommt die Intensivierung des Cross-Border-Geschäfts. Und schließlich werden wir bald schon beginnen, ein Multichannel-Konzept auszurollen, mit welchem wir OLLO in den stationären Fachhandel bringen.

Ihr wollt den Online-Produktkonfigurator auch als digitale Verkaufshilfe für stationäre Händler zur Verfügung stellen und sprecht dabei von einer Revolution des Fahrradhandels. Was meint ihr damit und was sind eure nächsten Schritte auf dem Weg zum Ziel?

Stefan: Bei allem Online-Wachstum wissen wir, dass der Fahrradfachhandel immer eine wichtige Rolle spielen wird. Gerade im Premium-Bereich spielen individuelle Beratung und Service eine herausragende Rolle. Deshalb wird unser nächster strategischer Schritt ein echtes Multichannel-Konzept sein, über welches wir zunächst OLLO in den Fachhandel bringen und den Fachhandel gleichzeitig von seiner Lagerfunktion befreien.

Und das wiederum sehen wir als großes Zukunftsthema für die gesamte Industrie. Denn vertrieblich betrachtet ist die Fahrradbranche wirklich antiquiert. Einmal im Jahr werden hier die Orders geschrieben, der Händler bindet sein gesamtes Kapital im Lager und zur Saisonware wird Markenware verschleudert, um Platz für neue Ware zu machen. Was wir bauen, ist nicht weniger als eine Multichannel-Plattform. Und auf dieser können wir ganz verschiedene Marken positionieren.

Die ersten OLLO-Bikes sind in Hamburg unterwegs. Konntet ihr schon Reaktionen auf die neuen Wegbegleiter eurer Kinder beobachten?

Stefan: OLLOs fahren zum Glück nicht nur in Hamburg, aber hier bekommen wir natürlich die direktesten Reaktionen mit. Die Räder sind echte Hingucker und machen den Kindern riesigen Spaß beim Fahren. Unser Anspruch ist ja, die Städte ein bisschen bunter zu machen. Und das scheint wirklich zu gelingen!

Vielen Dank für das Interview!

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Autor: Kategorie: Referenzen
Schlagwörter: Magento2, TUDOCKNEWS

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E-Commerce & Webentwicklung: Wir realisieren und optimieren Internetprojekte. Unser Fachgebiet sind Onlineshops, Rich Internet Applications und anspruchsvolle Onlineauftritte. Über unsere Arbeit schreiben wir. Hier im Blog von TUDOCK.