Was macht eine gute Produktsuche aus?

SEO-und SEM-Maßnahmen gehören mittlerweile zu den Standardaufgaben im E-Commercesektor, um möglichst viele Besucher in den eigenen Onlineshop zu locken. Viele Unternehmen vergessen aber, dass diese Besucher auch zu Kunden gemacht werden müssen. Im TUDOCK-Blog gebe ich Tipps, wie Sie die Suchergebnisqualität Ihres Webshops noch steigern können.

In zahlreichen Onlineshops wird auf die Bedürfnisse des Kunden nicht eingegangen und auch ein einfaches und zügiges Auffinden von Produkten ist schlicht nicht möglich. Während die Optimierung für Google & Co. bei Onlineshop-Betreibern schon seit jeher Gefallen findet, wird die interne Produktsuche (Onsite Search) und deren Verbesserung von vielen Unternehmen nach wie vor vernachlässigt.

Obwohl Studien zeigen, dass mehr als die Hälfte der Besucher als Erstes die Produktsuche in einem Onlineshop nutzen (Norman Nielsen Group - www.nngroup.com) und dass durch eine einfache und treffergenaue Produktsuche der Umsatz gesteigert werden kann (luna-Park GmbH - www.luna-park.de), enttäuscht die Produktsuche oft. Keine, zu viele oder zu wenige Treffer, das falsche Ergebnis oder die unübersichtliche Darstellung und schlechte Sortierung der Resultate führt zu unzufriedenen Kunden, die mit einem Klick zur Konkurrenz wandern. 

Doch was genau muss eine Produktsuche können, um den Kunden schnellstmöglich und effizient zum gesuchten Produkt zu führen? Folgende Features empfehle ich dringend:

Must-Haves einer guten Produktsuche

  • Fehlertolerante Suche
    Eine fehlertolerante Suche sorgt dafür, dass dem Kunden auch Ergebnisse angezeigt werden, wenn dieser sich vertippt hat. Ebenso können dadurch Rechtschreibfehler, Singular- und Pluralschreibweisen sowie die alte und neue Rechtschreibung abgefangen werden. So liefert bspw. "Tepich" ebenso ein vernünftiges Suchergebnis wie die korrekte Schreibweise "Teppich".
  • Erkennen von Synonymen
    Vielfältige Suchanfragen meinen oft ein- und dasselbe Produkt. Laptop und Notebook sind zwei völlig verschiedene Wörter, die aber dennoch dasselbe meinen und dem Kunden auch dasselbe Suchergebnis liefern sollten. Hierfür sollte die Suchsoftware die Möglichkeit bieten, solche Synonym-Beziehungen zu hinterlegen.
  • After Search Navigation
    Allgemeine Suchtreffer (z. B. Hose) liefern oft eine große Anzahl an Treffern, die dem Kunden nicht wirklich weiter helfen. Eine qualitative Einschränkung des Suchergebnisses bspw. nach dem Geschlecht der Zielperson, der Marke oder der Farbe unterstützt den Kunden und führt ihn zu dem gewünschten Produkt. Dem Shopbesucher müssen also kaufentscheidungsrelevante Möglichkeiten zur Eingrenzung des Suchergebnisses zur Verfügung gestellt werden.
  • Suggest (Vorschlagsfunktion)
    Die intelligente Autokomplettierung liefert Vorschläge zu Produkten und zeigt Möglichkeiten zur Vervollständigung eines Suchbegriffs nach Eingabe eines/der Anfangsbuchstaben an. So können dem Kunden bei der Eingabe von "schu" bereits die Begriffe "schuhe", "schuhschrank", "schulranzen" etc. vorgeschlagen werden.
  • Beeinflussung der Reihenfolge im Suchergebnis
    Neben einer allgemeingültigen Sortierung des Suchergebnisses bspw. nach Verkaufszahlen oder Lieferbarkeit sollte es möglich sein, die Reihenfolge einzelner Suchergebnisse zu beeinflussen. So können z. B. Artikel mit höheren Margen oder Trendartikel im Suchergebnis nach oben sortiert werden.
  • Analyse/Kampagnen
    Mithilfe integrierter Analyse-Tools lässt sich das Suchverhalten der Nutzer auswerten. So können Shop-Betreiber frühzeitig Trends sowie Sortimentslücken erkennen und entsprechende Maßnahmen durchführen. Zudem haben sie die Möglichkeit, durch die neu gewonnenen Erkenntnisse auch die SEM-Kampagnen (z.B. Google-AdWords) zu optimieren. Die Marketingmaßnahmen lassen sich also besser auf die Kundenbedürfnisse zuschneiden.
  • Schnelle Antwortzeiten
    Wie bei der Ladezeit des Onlineshops spielt auch bei der Beantwortung der Suchanfragen die benötigte Zeit eine entscheidende Rolle. Die Produktsuche muss dem Kunden das Suchergebnis schnell präsentieren, damit dieser nicht zur Konkurrenz abwandert.
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Anbieter solcher so genannter "intelligenter Suchsoftware" gibt es derer viele. Die bekanntesten Vertreter sind u.a.: FredhopperFACT-FinderCelebros und Endeca.

Faktor Nr. 2: Aufbereitung der Produktdaten

Neben einer guten Software ist die Datenbasis entscheidend für eine gute Produktsuche. Richtige Produktbezeichnungen, ausführliche Produktbeschreibungen, eine gute Kategorien- bzw. Warengruppenstruktur sowie die eindeutige Bezeichnung von Produktattributen und deren Ausprägungen sorgen für ein besseres Auffinden der Produkte. Insbesondere ist dabei auf die einheitliche Verwendung von Begriffen zu achten. Beispiel: "Rollkragenpullover", "Rollkragen-Pullover" und "Pullover mit Rollkragen" sollten in der Produktdatenbank unter einer einheitlichen Bezeichnung gespeichert sein, um der Produktsuche die Generierung vollständiger Ergebnislisten zu erleichtern. Gleichzeitig verringert sich der Aufwand für das Anlegen von Synonymen, die so nur einem Begriff zugeordnet werden müssen.

Weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Produktsuche

Über die Analyse und Optimierung der Suchergebnisqualität hinaus gibt es einige Dinge, die Shop-Betreiber im Zusammenhang mit der Produktsuche und der gewünschten Steigerung der Conversion Rate beachten sollten: 

  • Prominente Platzierung des Suchfeldes 
    Onlineshopper erwarten die Produktsuche oben auf der Webseite. Die horizontale Platzierung kann hierbei sowohl mittig als auch rechts erfolgen. Die Produktsuche sollte zudem von allen Seiten des Onlineshops möglich sein.
  • Übersichtliche Darstellung des Suchergebnisses
    Das Suchergebnis, das dem Kunden präsentiert wird, sollte ihn bei seiner Kaufentscheidung unterstützen. Die richtige Anzahl an Treffern pro Seite, genaue Produktbezeichnungen, Informationen zur Lieferbarkeit sowie ansprechende und große Bilder wirken sich positiv auf die Conversion Rate aus. Die angezeigten Bilder sollten möglichst der Suchanfrage entsprechen, d. h. bei einer Suche nach einer roten Hose sind im Suchergebnis auch rote Hosen abzubilden. Dem Kunden sollten auch Möglichkeiten zur Sortierung der Treffermenge angeboten werden. Eine Sortierung nach Preis oder Neuheiten ist für viele Onlineshopper sinnvoll.
  • Darstellung der "Kein Ergebnis"-Seite
    Sollte es doch mal zu der Meldung "Ihre Suche ergab keine Treffer" kommen, kann dem Besucher auch hier weitergeholfen werden. Denkbar sind Vorschläge für alternative Suchbegriffe und allgemeine Suchtipps oder aber die Darstellung ähnlicher Produkte oder Kaufentscheidungen anderer Nutzer, die die gleiche Suchanfrage stellten. Positiv wirkt häufig auch die Einblendung eines knappen Kontaktformulars, in dem Fragen oder Wünsche zum Sortiment geäußert werden können.

Fazit

Findet der Kunde einfach und zügig zum gewünschten Produkt, so kann nicht nur der Umsatz gesteigert werden. Auch die Werbekosten können aufgrund einer erhöhten Conversion Rate bei einer guten Produktsuche gesenkt werden. 

Eine Suche muss also den Kunden verstehen, das Sortiment des Onlineshops kennen und ihm die Produkte bestmöglich präsentieren. Die Produktsuche sollte daher kontinuierlich angepasst und optimiert werden, da sich die Anfragen der Kunden immer wieder ändern. Je besser und schneller die Pflege erfolgt, desto besser ist das Ergebnis für den Kunden. Und wer nichts findet, kann bekanntlich auch nichts kaufen. 

Sollten Sie Fragen zur Optimierung der internenen Suchergebnisqualität von Webshops haben, können Sie diese gerne in den Kommentaren stellen oder sich direkt an TUDOCK wenden. TUDOCK betreut die Produktsuche im OTTO-Onlineshop. Die Onsite Search wird mithilfe von Fredhopper gepflegt. 

Autor: Kategorie: E-Commerce
Schlagwörter: Produktsuche, Wissen
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