Tipp: Die Konfiguration der Produktsuche in Onlineshops verbessern

Typische Aufgaben zur Pflege der On-Site Shopsuche – Arne und Steffi verraten, was sie als Produkt- und Betriebsmanager für die Optimierung der Suchergebnisqualität tun.

Als Produkt- und Betriebsmanager bei TUDOCK kümmern sich Steffi Grund und Arne Vogt um die Optimierung der Suchergebnisqualität in den Onlineshops otto.de und bonprix.de. Ich habe die beiden zu typischen Pflegearbeiten für eine optimale Suchkonfiguration befragt.

Regine: Hallo Steffi, hallo Arne. Ihr beschäftigt euch mit der Suchfunktion in Onlineshops – ihr habt euer Augenmerk darauf, dass die Suche potentiellen Käufern möglichst relevante Ergebnisse ausliefert. Welche Einstellungen oder Bedingungen beeinflussen denn eigentlich die Suchqualität?

Arne: Die Suchqualität hängt im Wesentlichen von drei Faktoren ab: Erstens von der Suchtechnologie, also welche Software nutze ich für meine Produktsuche, zweitens von der Suchkonfiguration, also wie stelle ich die Software ein und drittens von den Artikeldaten.
Steffi und ich beschäftigen uns vorrangig mit der Suchkonfiguration, die sich wiederum in zwei größere Bereiche teilt.

Regine: Und diese zwei Bereiche der Suchkonfiguration sind?

Arne: Zum einen gibt es die globale Konfiguration. Hier versucht man, mit generellen Regeln möglichst alle Suchanfragen, die reinkommen, optimal zu beantworten. Das ist gerade in großen Shops schwierig, weil es unglaublich viele unterschiedliche Suchanfragen gibt und auch unglaublich viele unterschiedliche Artikel. Von daher ist es unmöglich, globale Einstellungen zu haben, die alles perfekt abdecken. Deswegen muss man manuell nacharbeiten.

Regine: Und das ist der zweite Bereich.

Arne: Genau. Das ist die Feinjustierung, an der wir regelmäßig arbeiten. Bei der globalen Konfiguration muss man selten etwas einstellen, wenn die einigermaßen gut gemacht wurde.

Regine: Wie gehe ich für die Pflege meiner Suche, also bei der Feinjustierung, nun konkret vor? Wenn ich als Shopbetreiber meine Suche zufriedenstellend implementiert habe und nun nachbessern, also noch optimieren möchte?

Steffi: Der erste Schritt ist zu schauen: Was wird gesucht? Und vor allem: Was wird gesucht und nicht gefunden? Die Analyse der Null-Treffer ist sehr wichtig.

Regine: Welche Fragen sollte ich noch stellen?

Arne: Was liefert kein Ergebnis, obwohl das Sortiment vorhanden ist? Dann ist es gut, sich generell die Top-Suchanfragen anzuschauen und zu prüfen, ob die Ergebnisse hierfür meinen Erwartungen entsprechen. Das heißt: Ist die Sortierung okay? Sind alle relevanten Artikel in den Ergebnissen? Werden Artikel angezeigt, die gar nicht zum Suchbegriff passen? Also eine allgemeine Qualitätskontrolle von den Top-Suchbegriffen.
Und wenn man das Ganze ein bisschen ausführlicher machen will, kann man für die Suchanalyse Kennzahlen definieren wie zum Beispiel die Click-Through-Rate (CTR): Von den angezeigten Produkten auf der Suchergebnisliste, wie viel Prozent der Leute, die das gesucht haben, klicken auf die Detailseite und gucken die Artikel an? Man kann das auch weiterführen und fragen: Wie viele von denen kaufen diesen Artikel? Außerdem lässt sich die Exit-Rate messen, also wie viele haben etwas gesucht und dann die Seite gleich wieder verlassen?
Das sind so Kennzahlen, die bei Abweichungen vom Standardwert darauf hindeuten, dass mit dem Suchergebnis etwas nicht stimmen könnte. Wir verfolgen Kennzahlen, weil es zumindest in großen Shops unmöglich ist, alle Suchanfragen komplett durchzugehen – es aber gleichzeitig wichtig ist, möglichst alle Suchanfragen zu identifizieren, bei denen ein Problem bestehen könnte.

Regine: Und wie sieht der Arbeitsalltag als Betriebsmanager Suche nun genau aus? Steffi, was machst du so?

Steffi: Okay, was mach ich alles? Da sind zum Beispiel die Trend-Analysen, die ich wöchentlich auswerte.

Regine: Was meinst du mit Trend-Analysen?

Steffi: Die Trend-Analysen, die ich bekomme, enthalten in einer Tabelle die Null-Treffer – und da schaue ich, wo Verbesserungsbedarf besteht. Wenn beispielsweise Marken gesucht werden, die nicht im Sortiment sind, kann man als Betriebsmanager Suche nichts direkt verbessern, aber ich weise den Einkauf auf diese Lücke hin, sobald das häufiger vorkommt. Und wenn Kunden nach einem Artikel suchen, der im Shop anders bezeichnet ist, kann ich ein Synonym anlegen. Als Beispiel: Wenn Handys bei mir im Shop unter Mobiltelefon eingeordnet sind, Kunden aber nach Handys suchen, muss ich ein Synonym anlegen.
Außerdem bekomme ich Supportanfragen von den Shop-Managern der verschiedenen Abteilungen des Shops. Die schauen auch auf die Trend-Analysen und haben demzufolge Verbesserungswünsche, die sie an mich weiterleiten. Zum Beispiel wenn eigentlich passende Sortimente vorhanden sind, aber die Suche trotzdem keine Ergebnisse liefert. In diesem Fall bekomme ich von den Shop-Managern oft Hinweise auf fehlende Synonyme, die ich dann anlege. Oder ich werde gebeten, für die Suche eine Artikelnummernumleitung anzulegen. Wenn also ein Artikel im Katalog mit einer bestimmten Artikelnummer angegeben, aber mittlerweile ausverkauft ist, dann verweise ich auf ein Ausweichprodukt – vorausgesetzt natürlich, es gibt etwas Passendes. Ziel hierbei ist es, dass der Kunde nicht frustriert die Seite schließt, sondern im Shop bleibt und im Idealfall trotzdem kauft, und zwar einen Artikel, auf den er sonst vielleicht nicht gekommen wäre.

Arne: Die Trend-Analysen erfolgen in der Regel wöchentlich und listen auf: Diese Suchanfragen waren letzte Woche ohne Ergebnis. Sie enthalten auch die Aufsteiger der Woche, um frühzeitig Trends identifizieren zu können.

Steffi: Wie zum Beispiel Karneval. Wir haben in der Vergangenheit immer wieder einen Anstieg zugehöriger Suchanfragen im Zeitraum November bis Februar beobachtet. Das ist also ein wichtiger Aufsteiger. Biete ich hierzu noch kein Sortiment, gehören diese Anfragen zu den Nulltreffern. Für den Shop stellt sich dann die Frage: Nehme ich Karnevalsartikel in mein Sortiment auf, um auf diesen wiederkehrenden Trend zu reagieren?

Arne: Dann sind da noch die Top-Suchbegriffe einer Woche, also die Top-Suchbegriffe insgesamt und die Top-Suchbegriffe, die keine oder nur wenige Treffer erzielten.

Regine: Warum sind die Top-Suchbegriffe wichtig? Welche Maßnahmen leitet ihr für die Suche ab?

Arne: Hier ist die Suchergebnisqualität ganz wichtig – es geht schließlich um den Umsatz des Shops. Wir kontrollieren erstens, dass überhaupt ein Ergebnis kommt. Aber wir fragen auch: Zeigt das Ergebnis nur relevante Artikel oder auch falsche an? Und wenn ja, warum zeigt das Ergebnis unpassende Artikel? Da machen wir uns dann an die Arbeit, klären die Ursachen und beheben den Fehler.
Manchmal ist zum Beispiel eine Hose aus Versehen im T-Shirt-Shop unter Damenmode hinterlegt und taucht deswegen bei der Suche nach T-Shirts auch im Suchergebnis auf. Die Suche ist nämlich oft so konfiguriert, dass sie das Datenfeld 'Shopname' berücksichtigt. Sie denkt also, wenn diese Hose unter Damen-T-Shirts hängt, dann muss sie ein T-Shirt sein, nach dem der Kunde bei der Anfrage "T-Shirt für Frauen" gesucht hat.

Regine: Und wenn es nur wenige oder keine Treffer gibt?

Steffi: Hier frage ich natürlich: Woran liegt's? Ist ein passendes Sortiment vorhanden, muss ich meine Suche besser konfigurieren. Ich schaue dann: Sind relevante Artikel vielleicht durch individuelle Ranking-Regeln so abgewertet, dass sie nur bei bestimmten Suchanfragen oder ganz weit hinten im Suchergebnis auftreten? Oder ist der Artikel ausverkauft? Oder liegt er in einem falschen Shop? Manchmal spreche ich auch Empfehlungen aus, einen Artikel umzubenennen oder die Artikeldaten in einer Kategorie einheitlicher zu pflegen – wenn beispielsweise verschiedene Anbieter in einem Shop eine Marke unterschiedlich schreiben.

Arne: Zu den generellen Maßnahmen, um die Suchergebnisqualität zu verbessern, gehören außerdem globale Rankingregeln. Gerade im Technikbereich sollen zum Beispiel Zubehörteile erst weiter hinten im Suchergebnis erscheinen, also die E-Reader-Hülle erst nach den verschiedenen Lesegeräten, wenn der Kunde nach "E-Reader" sucht.

Steffi: Und ich schaue mir noch das Kundenfeedback genauer an. Darüber lässt sich erfahren: Der Kunde hat etwas gesucht und war nicht zufrieden.

Regine: Wie bekomme ich als Shopbetreiber denn Kundenfeedback, das für die Suche relevant ist? Welche Daten wertet ihr aus?

Steffi: Das können zum Beispiel Anfragen über das Kontaktformular sein. Oder du kannst als Shopbetreiber deine Kunden direkt ansprechen. Zum Beispiel am Ende der Suchergebnisliste mit der Frage, ob du als Kunde mit der Suche zufrieden bist oder nicht. Dafür gibt es ein Formular, da kannst du eingeben, was dich gestört hat, was du verbessern würdest – dieses Kundenfeedback werte ich aus. Man bekommt ein gutes Gefühl für seine Kunden und kann entsprechend reagieren. Alles kann ich natürlich nicht verbessern, also wenn Kunden Artikel zu teuer finden - aber wenn etwas stört, wenn etwas fehlt, kann ich oft helfen. Durch die Auswertung des Kundenfeedbacks entwickele ich ein besseres Gefühl dafür, wer die Zielgruppe des Shops ist und was die Kunden sich wünschen.

Regine: Seht ihr euch auch die Suchergebnisse für Artikel an, die besonders häufig verkauft werden sollen?

Arne: Du meinst als Marketingmaßnahme?

Steffi: Man kann natürlich Artikel pushen.

Arne: Bestimmte Artikel in der Suche weiter nach vorne schieben für eine Marketingkampagne – das mache ich persönlich nicht so gern. Bei solchen manuellen Übersteuerungen der normalen Rankinglogik können leicht Probleme auftreten. Zum Beispiel ist es wichtig, manuelle Übersteuerungen zeitlich zu befristen, damit nicht in einem Jahr Artikel gepusht werden, die es vielleicht gar nicht mehr oder nicht in ausreichenden Mengen und Größen gibt. Und wenn ich im Rahmen einer T-Shirt-Kampagne meine Suche so konfiguriere, dass dieses T-Shirt ganz oben in den Suchergebnissen erscheint – ist das für den Großteil der Shopbesucher wirklich ein relevantes Ergebnis? Hier sollte man immer gut und für jede Kampagne individuell abwägen.

Regine: Zieht ihr aus Produktbewertungen Rückschlüsse für die Sortierung des Suchergebnisses, um beispielsweise besonders gut bewertete Artikel besser zu ranken?

Arne: Wenn man will, kann man das natürlich machen. Aber eigentlich bietet sich hierfür zuerst das nachträgliche Sortieren nach Kundenbewertung durch den Shopbesucher an, als einfache Sortierfunktion für die Ergebnisliste.

Regine: Das betrifft also eher die After-Search-Navigation.

Arne: Genau. Man kann solche Werte aber auch initial in das Ranking der Suchergebnisse mit einfließen lassen.

Regine: Und wie steht es mit der Personalisierung von Suchergebnissen? Seht ihr das als wichtiges Thema an?

Arne: Für die Personalisierung brauchst du Kundendaten. Die musst du sammeln, du musst Profile erstellen und anschließend tracken, was der Kunde mit einem bestimmten Profil für Vorlieben hat. Erst danach kannst du das Suchergebnis oder die Sortierung beeinflussen. Die Personalisierung von Suchergebnissen ist ein sehr komplexes Thema, da geht es dann auch um Datenschutz und Usability-Aspekte. Insgesamt eine spannende Sache, die zur Steigerung der Conversion Rate sehr vorteilhaft sein kann - aber du hast auch immer die Gefahr, dass du Sachen ausblendest, die eigentlich von Interesse sein könnten.

Regine: Ich sehe schon, bei der Feinjustierung der Shopsuche gibt es so einiges zu beachten - aber auch vieles, was ich tun kann, um das Sucherlebnis für meine Kunden zu verbessern. Vielen Dank für die Einblicke!

Den Themen Personalisierung, Artikeldaten und Suchanalyse werden wir später eigene Beiträge widmen. Weiter geht es zum Thema Produktsuche demnächst in unserem Suchanbieter-Vergleich mit Fact-Finder.

Autor: Kategorie: E-Commerce
Schlagwörter: Produktsuche, Wissen, Job&Team
YTo2OntzOjY6ImZldXNlciI7aTowO3M6MzoicGlkIjtpOjk2O3M6MzoiY2lkIjtpOjEwOTYxMjQxMDE7czo0OiJjb25mIjthOjEwOntzOjEwOiJzdG9yYWdlUGlkIjtpOjEyNDtzOjE0OiJleHRlcm5hbFByZWZpeCI7czoxMToidHhfbmV3c19waTEiO3M6MTM6IlVzZXJJbWFnZVNpemUiO2k6MTg7czo5OiJhZHZhbmNlZC4iO2E6MTp7czoyMToic2hvd0NvdW50Q29tbWVudFZpZXdzIjtpOjA7fXM6ODoic2hhcmluZy4iO2E6MTp7czoxMjoidXNlU2hhcmVJY29uIjtOO31zOjg6InJhdGluZ3MuIjthOjM6e3M6MTY6InJhdGluZ0ltYWdlV2lkdGgiO2k6MTE7czoxNjoicmV2aWV3SW1hZ2VXaWR0aCI7aToxNjtzOjg6Im1vZGVwbHVzIjtzOjQ6ImF1dG8iO31zOjY6InRoZW1lLiI7YTo3OntzOjI2OiJib3htb2RlbFRleHRhcmVhTGluZUhlaWdodCI7aTozMDtzOjI0OiJib3htb2RlbFRleHRhcmVhTmJyTGluZXMiO2k6NDtzOjE1OiJib3htb2RlbFNwYWNpbmciO2k6MTA7czoxODoiYm94bW9kZWxMaW5lSGVpZ2h0IjtpOjIwO3M6MTg6ImJveG1vZGVsTGFiZWxXaWR0aCI7aToxMzQ7czoyNjoiYm94bW9kZWxMYWJlbElucHV0UHJlc2VydmUiO2k6MTtzOjIyOiJib3htb2RlbElucHV0RmllbGRTaXplIjtpOjM1O31zOjE3OiJwcmVmaXhUb1RhYmxlTWFwLiI7YToxMDp7czoxNDoidHhfYWxidW0zeF9waTEiO3M6MTc6InR4X2FsYnVtM3hfaW1hZ2VzIjtzOjE1OiJ0eF9jb21tZXJjZV9waTEiO3M6MjA6InR4X2NvbW1lcmNlX3Byb2R1Y3RzIjtzOjEyOiJ0eF9pcmZhcV9waTEiO3M6MTA6InR4X2lyZmFxX3EiO3M6MTU6InR4X21pbmluZXdzX3BpMSI7czoxNjoidHhfbWluaW5ld3NfbmV3cyI7czo5OiJ0eF90dG5ld3MiO3M6NzoidHRfbmV3cyI7czoxMToidHRfcHJvZHVjdHMiO3M6MTE6InR0X3Byb2R1Y3RzIjtzOjI0OiJ0eF93ZWNzdGFmZmRpcmVjdG9yeV9waTEiO3M6MjU6InR4X3dlY3N0YWZmZGlyZWN0b3J5X2luZm8iO3M6MTI6InR4X2NvbW11bml0eSI7czo4OiJmZV91c2VycyI7czoxOToidHhfY3d0Y29tbXVuaXR5X3BpMSI7czo4OiJmZV91c2VycyI7czoxMToidHhfbmV3c19waTEiO3M6MjU6InR4X25ld3NfZG9tYWluX21vZGVsX25ld3MiO31zOjExOiJzaG93VWlkTWFwLiI7YTo1OntzOjk6InR4X3R0bmV3cyI7czo3OiJ0dF9uZXdzIjtzOjExOiJ0dF9wcm9kdWN0cyI7czo3OiJwcm9kdWN0IjtzOjEyOiJ0eF9jb21tdW5pdHkiO3M6NDoidXNlciI7czoxOToidHhfY3d0Y29tbXVuaXR5X3BpMSI7czoyNToiYWN0aW9uPWdldHZpZXdwcm9maWxlJnVpZCI7czoxMToidHhfbmV3c19waTEiO3M6NDoibmV3cyI7fXM6MTI6IlJlcXVpcmVkTWFyayI7czoxOiIqIjt9czo0OiJsYW5nIjtzOjI6ImRlIjtzOjM6InJlZiI7czoyOToidHhfbmV3c19kb21haW5fbW9kZWxfbmV3c18xMDEiO30%3DYTo0OntzOjQ6ImNvbmYiO2E6MzU6e3M6MTc6InVzZVdlYnBhZ2VQcmV2aWV3IjtzOjE6IjEiO3M6MjI6InVzZVdlYnBhZ2VWaWRlb1ByZXZpZXciO3M6MToiMSI7czoyMDoid2VicGFnZVByZXZpZXdIZWlnaHQiO3M6MjoiNzAiO3M6MjA6Im1heENoYXJzUHJldmlld1RpdGxlIjtzOjI6IjcwIjtzOjMxOiJ3ZWJwYWdlUHJldmlld0Rlc2NyaXB0aW9uTGVuZ3RoIjtzOjM6IjE2MCI7czozODoid2VicGFnZVByZXZpZXdEZXNjcmlwdGlvbk1pbmltYWxMZW5ndGgiO3M6MjoiNjAiO3M6Mjc6IndlYnBhZ2VQcmV2aWV3Q2FjaGVUaW1lUGFnZSI7czozOiIxODAiO3M6MzM6IndlYnBhZ2VQcmV2aWV3Q2FjaGVUaW1lVGVtcEltYWdlcyI7czoyOiI2MCI7czozMDoid2VicGFnZVByZXZpZXdDYWNoZUNsZWFyTWFudWFsIjtzOjE6IjAiO3M6Mjg6IndlYnBhZ2VQcmV2aWV3TnVtYmVyT2ZJbWFnZXMiO3M6MjoiMTAiO3M6Mzg6IndlYnBhZ2VQcmV2aWV3U2Nhbk1pbmltYWxJbWFnZUZpbGVTaXplIjtzOjQ6IjE1MDAiO3M6MzA6IndlYnBhZ2VQcmV2aWV3U2Nhbk1pbkltYWdlU2l6ZSI7czoyOiI0MCI7czozMDoid2VicGFnZVByZXZpZXdTY2FuTWF4SW1hZ2VTaXplIjtzOjM6IjQ1MCI7czoyOToid2VicGFnZVByZXZpZXdTY2FuTWluTG9nb1NpemUiO3M6MjoiMzAiO3M6MzE6IndlYnBhZ2VQcmV2aWV3U2Nhbk1heEltYWdlU2NhbnMiO3M6MjoiNDAiO3M6Mzg6IndlYnBhZ2VQcmV2aWV3U2Nhbk1heEltYWdlU2NhbnNGb3JMb2dvIjtzOjI6IjU1IjtzOjQwOiJ3ZWJwYWdlUHJldmlld1NjYW5NYXhIb3J6aXpvbnRhbFJlbGF0aW9uIjtzOjI6IjU7IjtzOjM3OiJ3ZWJwYWdlUHJldmlld1NjYW5tYXh2ZXJ0aWNhbHJlbGF0aW9uIjtzOjE6IjMiO3M6MzA6IndlYnBhZ2VQcmV2aWV3U2NhbkxvZ29QYXR0ZXJucyI7czoxMDoibG9nbyxjcmdodCI7czozODoid2VicGFnZVByZXZpZXdTY2FuRXhjbHVkZUltYWdlUGF0dGVybnMiO3M6NTc6InBpeGVsdHJhbnMsc3BhY2VyLHlvdXR1YmUscmNsb2dvcyx3aGl0ZSx0cmFuc3BhLGJnX3RlYXNlciI7czozODoid2VicGFnZVByZXZpZXdEZXNjcmlwdGlvblBvcnRpb25MZW5ndGgiO3M6MjoiNDAiO3M6MjU6IndlYnBhZ2VQcmV2aWV3Q3VybFRpbWVvdXQiO3M6NDoiNzAwMCI7czoxMjoidXNlUGljVXBsb2FkIjtzOjE6IjAiO3M6MTI6InVzZVBkZlVwbG9hZCI7czoxOiIwIjtzOjEzOiJwaWNVcGxvYWREaW1zIjtzOjM6IjEwMCI7czoxNjoicGljVXBsb2FkTWF4RGltWCI7czozOiI4MDAiO3M6MTY6InBpY1VwbG9hZE1heERpbVkiO3M6MzoiOTAwIjtzOjIyOiJwaWNVcGxvYWRNYXhEaW1XZWJwYWdlIjtzOjM6IjQ3MCI7czoyMzoicGljVXBsb2FkTWF4RGltWVdlYnBhZ2UiO3M6MzoiMzAwIjtzOjIwOiJwaWNVcGxvYWRNYXhmaWxlc2l6ZSI7czo0OiIyNTAwIjtzOjIwOiJwZGZVcGxvYWRNYXhmaWxlc2l6ZSI7czo0OiIzMDAwIjtzOjE4OiJzb3VuZGNsb3VkQ2xpZW50SUQiO3M6MDoiIjtzOjIyOiJzb3VuZGNsb3VkQ2xpZW50U2VjcmV0IjtzOjA6IiI7czoyMDoidXNlVG9wV2VicGFnZVByZXZpZXciO3M6MDoiIjtzOjI0OiJ0b3BXZWJwYWdlUHJldmlld1BpY3R1cmUiO2k6MDt9czoxMToiYXdhaXRnb29nbGUiO3M6Mjg6IldhcnRlIGF1ZiBBbnR3b3J0IHZvbiBHb29nbGUiO3M6ODoidHh0aW1hZ2UiO3M6MTM6IkJpbGQgZ2VmdW5kZW4iO3M6OToidHh0aW1hZ2VzIjtzOjE1OiJCaWxkZXIgZ2VmdW5kZW4iO30%3DYTowOnt9YTowOnt9YTo3OntzOjE2OiJjb21tZW50TGlzdEluZGV4IjthOjE6e3M6MzI6ImNpZHR4X25ld3NfZG9tYWluX21vZGVsX25ld3NfMTAxIjthOjE6e3M6MTA6InN0YXJ0SW5kZXgiO2k6MTU7fX1zOjE0OiJjb21tZW50c1BhZ2VJZCI7aTo5NjtzOjE2OiJjb21tZW50TGlzdENvdW50IjtpOjEwOTYxMjQxMDE7czoxMjoiYWN0aXZlbGFuZ2lkIjtpOjA7czoxNzoiY29tbWVudExpc3RSZWNvcmQiO3M6Mjk6InR4X25ld3NfZG9tYWluX21vZGVsX25ld3NfMTAxIjtzOjEyOiJmaW5kYW5jaG9yb2siO3M6MToiMCI7czoxMjoibmV3Y29tbWVudGlkIjtOO30%3D YTo1OntzOjExOiJleHRlcm5hbFVpZCI7aToxMDE7czoxMjoic2hvd1VpZFBhcmFtIjtzOjQ6Im5ld3MiO3M6MTY6ImZvcmVpZ25UYWJsZU5hbWUiO3M6MjU6InR4X25ld3NfZG9tYWluX21vZGVsX25ld3MiO3M6NToid2hlcmUiO3M6MTcwOiJhcHByb3ZlZD0xIEFORCBleHRlcm5hbF9yZWY9J3R4X25ld3NfZG9tYWluX21vZGVsX25ld3NfMTAxJyBBTkQgcGlkPTEyNCBBTkQgdHhfdG9jdG9jX2NvbW1lbnRzX2NvbW1lbnRzLmRlbGV0ZWQ9MCBBTkQgdHhfdG9jdG9jX2NvbW1lbnRzX2NvbW1lbnRzLmhpZGRlbj0wIEFORCBwYXJlbnR1aWQ9MCI7czoxMDoid2hlcmVfZHBjayI7czoxMzk6ImV4dGVybmFsX3JlZj0ndHhfbmV3c19kb21haW5fbW9kZWxfbmV3c18xMDEnIEFORCBwaWQ9MTI0IEFORCB0eF90b2N0b2NfY29tbWVudHNfY29tbWVudHMuZGVsZXRlZD0wIEFORCB0eF90b2N0b2NfY29tbWVudHNfY29tbWVudHMuaGlkZGVuPTAiO30%3D YToyOntpOjA7czoxNDk6IjxpbWcgc3JjPSIvdHlwbzNjb25mL2V4dC90b2N0b2NfY29tbWVudHMvcmVzL2Nzcy90aGVtZXMvdHVkb2NrL2ltZy9wcm9maWxlLnBuZyIgY2xhc3M9InR4LXRjLXVzZXJwaWMgdHgtdGMtdWltZ3NpemUiIHRpdGxlPSIiICBpZD0idHgtdGMtY3RzLWltZy0iIC8%2BIjtpOjk5OTk5O3M6MTUxOiI8aW1nIHNyYz0iL3R5cG8zY29uZi9leHQvdG9jdG9jX2NvbW1lbnRzL3Jlcy9jc3MvdGhlbWVzL3R1ZG9jay9pbWcvcHJvZmlsZWYucG5nIiBjbGFzcz0idHgtdGMtdXNlcnBpY2YgdHgtdGMtdWltZ3NpemUiIHRpdGxlPSIiICBpZD0idHgtdGMtY3RzLWltZy0iIC8%2BIjt9
Bitte bestätigen Sie
Nein
Ja
Information
Ok
Vorschau wird geladen ...
* Pflichtfeld
Ihr Kommentar ist eine Antwort auf den folgenden Kommentar

Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, beispielsweise wenn sich diese nicht auf den Beitrag beziehen, zur Eigenwerbung missbraucht werden, persönliche Daten anderer enthalten, diskriminieren, beleidigen oder Rechte verletzen.

Datenschutzhinweis: Wenn Sie einen Kommentar oder sonstigen Beitrag in unserem Blog hinterlassen, speichern wir neben Ihren Angaben Ihre IP-Adresse. Darüber hinaus können Sie die Beiträge und Kommentare unseres Blogs abonnieren. Das Kommentarabonnement können Sie jederzeit abbestellen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

E-Commerce & Webentwicklung: Wir realisieren und optimieren Internetprojekte. Unser Fachgebiet sind Onlineshops, Rich Internet Applications und anspruchsvolle Onlineauftritte. Über unsere Arbeit schreiben wir. Hier im Blog von TUDOCK.