Site Search Analyse für Onlineshops

Fünf Gründe, warum Sie die Suchanfragen Ihrer Kunden auswerten sollten

Fast alle Onlineshops bieten potentiellen Kunden eine Suchfunktion an, um das Auffinden des gewünschten Produkts zu erleichtern. Das macht auch Sinn, schließlich können sich die Besucher nicht einfach an einen Verkäufer wie im Ladengeschäft wenden. Mit den im Suchfeld eingetippten Anfragen steht Shopbetreibern eine wertvolle Datenquelle zur Verfügung - genauso wie ein Verkäufer durch das persönliche Beratungsgespräch Informationen über seine Kunden gewinnt, lassen sich aus der Nutzung der Onsite Search im Onlineshop nützliche Schlüsse ziehen.

Suchfeld des Online Marktplatzes für Eco Fashion und Green Lifestyle avocadostore.de

Eine Analyse des Suchverhaltens (wann und wo werden Suchanfragen abgeschickt) und der Suchanfragen an sich (Eingaben im Suchfeld) liefert Informationen über die Bedürfnisse, Ziele und Vorgehensweisen Ihrer Onlinebesucher.

Und darum lohnt sich die Suchanalyse:

1. Die Produktsuche verbessern

Indem Sie Daten zum Gebrauch Ihrer Shopsuche sammeln, analysieren und bewerten, gewinnen Sie die Grundlage, um die Qualität Ihrer Suche zu bewerten. Wichtig für die Verbesserung der Produktsuche ist insbesondere die Evaluierung der Top-Suchbegriffe. Hinweise auf eine mangelnde Suchergebnisqualität sind KPIs wie die Click-Through-Rate, die Conversion Rate und die Exitrate. Auch Suchergebnisse mit keinen oder nur wenigen Treffern dienen als Indikator für die Nicht-Vollständigkeit der Ergebnisse.

Durch die Suchanalyse können sie beispielsweise häufige Schreibfehler erkennen, welche die Rechtschreibkorrektur der Produktsuche nicht erkennt - und daraufhin Synonyme anlegen, Weiterleitungen oder Anpassungen im Autosuggest vornehmen. Und Sie erkennen, wenn Bedarf besteht, Ihre Artikeldaten zu verbessern oder das Ranking innerhalb von Produkt- und Ergebnislisten zu verändern.

Die Optimierung Ihrer Shopsuche erleichtert Ihren Kunden das Einkaufen und führt so zu einer höheren Conversion.

2. Lücken im Shop erkennen und schließen

a) Suchanfragen lassen auf allgemeine Sortimentswünsche Ihrer Kunden schließen, auch wenn Sie die entsprechenden Produkte (noch) nicht führen. Anhand getätigter Bestellungen können Sie nur messen, welche Produkte aus Ihrem Sortiment bei Ihren Kunden besonders gut ankommen, aber nicht, welche Produkte Ihre Kunden vermissen. Die Wahl bestimmter Filter oder Suchstichwörter weist außerdem auf bevorzugte Produktvarianten hin (Z. B. durch eine häufige Farbfilterverwendung bei Schuhen - lohnt es sich, mehr goldene Schuhe anzubieten?).

Um Lücken zu erkennen, ist besonders die Auswertung der Null-Treffer-Suchen hilfreich - je nach Häufigkeit der Suchbegriffe kann es sinnvoll sein, das Sortiment zu erweitern.

b) Suchanfragen verändern sich. Gründe hierfür können saisonale Trends (z. B. Weihnachten, Muttertag) oder besondere Ereignisse (Fußballweltmeisterschaft) sein. Auf identifizierte Trends können Sie durch eine Ergänzung Ihres Sortiments rechtzeitig reagieren und ggf. auch passende Marketing-Maßnahmen umsetzen (s. auch Argument fünf: Die Marketing-Effizienz erhöhen).

c) Suchanfragen können auf einen weiteren Informationsbedarf Ihrer Kunden hindeuten. Fehlt allgemeiner Content in Ihrem Shop? Sind beispielsweise Ihre Hinweise zum Mindestbestellwert zu versteckt? Ihre Suchdaten können auch Anreize für besonders relevante Produkttitel und -beschreibungen liefern, z. B. wenn Ihre Kunden immer wieder nach einem wendigen Staubsauber suchen...

d) Sessionanalysen können außerdem hilfreich sein, um fehlende Funktionen der Suche zu identifizieren. Geben die User häufig spezifischere Suchbegriffe nach generischen Suchanfragen ein, kann es sein, dass die Filter-/Sortiermöglichkeiten des Shops nicht ausreichend sind. Überprüfen Sie in diesem Fall auch Ihre Shopkonzeption. Vielleicht lohnt sich die Einführung einer weiteren Kategorie, um auch stöberlustige Kunden effizienter zu bedienen.

3. Kunden kennenlernen

a) Durch die Analyse der Suchstichworte bekommen Sie ein Gefühl für die Sprache Ihrer Kunden, denn des öfteren weichen Produktnamen vom allgemein gebräuchlichen Wortschatz ab (z. B. Bogenleuchte vs. Stehlampe). Synonyme dienen als Übersetzung der Kundensprache in die Fachsprache der Hersteller/Verkäufer. Durch die Auswertung der Suchlogs kann die Lücke zwischen diesen Welten Stück für Stück geschlossen werden, da Sie den Bedarf an Synonymen oder zur Umbenennung von Produkten erkennen können. Außerdem liefern die Sucheingaben Anhaltspunkte für eine sinnvolle Informationstiefe Ihrer Produktbeschreibungen (Z. B. wie technisch sollte die Beschreibung sein? Fehlen Stichworte wie leicht und ausdauernd bzw. Gewichtsangaben und durchschnittliche Akkulaufzeiten?).

b) Suchdaten können außerdem das Potential liefern, Shopbesucher in Segmente einzuteilen. Hierdurch lassen sich Recommendations besser steuern. Kennen Sie die Wortwahl Ihrer Kunden (z. B. viele Szene-Ausdrücke), haben Sie die Möglichkeit, Ihre Kundenansprache entsprechend anzupassen (auch außerhalb Ihres Shops, Stichwort Social Media).

4. Shopoptimierungen besser planen

Rückschlüsse aus dem Suchverhalten und der Suchumgebung Ihrer Kunden können Sie für zukünftige Aktualisierungen Ihres Shops nutzen: Gibt es je nach verwendetem Device Unterschiede hinsichtlich der Suchbegriffe oder des Suchverhaltens? Weichen beispielsweise die Suchanfragen von Tablet-Nutzern signifikant ab? Dann kann die Einrichtung spezieller Landing Pages in der Web-App sinnvoll sein. Oder werden einzelne Content-Bereiche in der Desktop-Version nicht leicht genug gefunden? Hier könnten Änderungen am Layout oder Navigationskonzept beim nächsten Update hilfreich sein.

5. Die Marketing-Effizienz erhöhen

a) Die Analyse Ihrer Suchdaten kann Ihnen innerhalb und außerhalb des eigenen Portals weiterhelfen. Shopintern weisen verwandte Suchanfragen oder typische Suchverläufe mit guter CTR oder Conversion beispielsweise auf Up- und Cross-Selling-Möglichkeiten hin.

b) Top-Suchanfragen liefern außerdem wertvolle Keywords für SEO- und SEM-Maßnahmen. Denn was innerhalb Ihres Shops gesucht wird, funktioniert meist auch bei Google und Konsorten, um Besucher in Ihren Shop zu lenken. Saisonale Suchtrends können außerdem helfen, Inhalte (Stichwort: Content is king!) und Timing für Kampagnen zu verbessern. Rückwärts betrachtet können Suchtrends auch Anhaltspunkte für den Erfolg Ihrer Kampagnen liefern, denn nicht immer steuern Nutzer die ausgewiesene Kampagnen-Landing-Page direkt an. 

Die Suchfunktion in Ihrem Shop liefert wertvolles Datenmaterial, das Sie nutzen sollten. Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar und teilen Sie uns mit, warum Sie die Suchanalyse für wichtig halten!

Linktipps zum Thema Site Search Analyse:

Graham Charlton: "How can you make the best use of site search data?"
http://econsultancy.com/de/blog/10680-how-can-you-make-the-best-use-of-site-search-data

Greg Randall: "Analysing data: the power of site search"
http://econsultancy.com/de/blog/62467-analysing-data-the-power-of-site-search

e-dynamics: "Fokusthema Onsite Search Analyse"
http://www.e-dynamics.de/aktuell/singleview/article/fokusthema-onsite-search-analyse.html

Autor: Kategorie: E-Commerce
Schlagwörter: Produktsuche, Wissen
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