Rückblick auf die Meet Magento DE 2018

Seit einer Woche liegt die größte Magento-Konferenz in Deutschland hinter uns: Vom 18. bis 19. Juni 2018 versammelten sich neben der deutschen Magento Community auch etliche internationale Gäste in Leipzig, um sich weiterzubilden und neue Partnerschaften zu knüpfen. Für uns begann die Veranstaltung bereits einen Tag früher, da wir als Meet Magento Association Partner zum Strategie-Partnertag geladen waren.

Der Adobe-Magento-Deal

Thema auf dem Partnertag war natürlich die Übernahme von Magento durch Adobe. Da im Vorfeld über die konkreten Auswirkungen noch nicht viel bekannt war, gab es hierzu einige Spekulationen. Diskutiert wurde insbesondere über die zukünftige Zielgruppe und Eigenständigkeit des Produkts Magento.

Interessant war hierzu die Keynote von Mark Lenhard, Senior Vice President Strategy & Growth von Magento, am ersten Konferenztag: Er sprach davon, dass sich Magento zunehmend im Enterprise-Segment etabliere, Adobe aber auch an Magentos Reichweite im Segment KMU interessiert sei. Kleine und mittelständische Unternehmen würden auch weiterhin zur Zielgruppe von Magento zählen. Magento Commerce solle eine Division der Adobe Experience Cloud werden und von Adobes Erfahrung im Bereich Personalisierung, Ad Targeting und künstlicher Intelligenz profitieren. Diese Aussagen decken sich mit Adobes Pressemeldung zur Übernahme:

"The addition of the Magento Commerce Cloud to the Adobe Experience Cloud will deliver a single, end-to-end digital experience platform including content creation, marketing, advertising, analytics and commerce for B2B and B2C customers."

Mark Lenhard sprach außerdem davon, dass die Integration bestehender Adobe-Produkte in Magento erleichtert werden solle, aber wie genau die Verbindung der beiden Ökosysteme aussehen werde, sei noch unklar.

Auf dem zweiten Konferenztag verkündete dann Matt Asay, Head of Developer Ecosystem bei Adobe, den Vollzug der Übernahme. Matt Asay gibt sich in seinen Statements viel Mühe, den Open Source Ansatz von Magento und das große Engagement der Community durch beispielsweise Code Contributions zu würdigen (siehe hierzu unter anderem Matts Beitrag How Magento changed its open source approach to get 50% community contributions bei TechRepublic). Auch Brad Rencher, Executive Vice President und General Manager bei Adobe, spricht in seinem Blogbeitrag Wertschätzung gegenüber Magentos Open Source Ansatz aus:

"The closing of the Magento acquisition also underscores our commitment to open-source technologies and the critical role that a robust global community of partners and developers plays in driving innovation. With more than 300,000 developers, 800 technology partners, and 350 system integration partners, Magento brings the power, innovation and collaboration of its community to the Adobe Cloud Platform. Together, we’ll deepen our undertaking of open, developer-driven experiences."

(Meet) Magento Assocation

Gesprächsinhalt auf dem Partnertag war außerdem die Zukunft der 2015 gegründeten Meet Magento Association. Als Bronze Sponsor sind wir natürlich gespannt, wie es hier weitergeht. Die Meet Magento Assocation war bis zum Frühjahr 2018 eine von Magento unabhängige Vereinigung von Magento, die vor allem durch die Meet Magento Events bekannt wurde, aber auch eine Anlaufstelle in Deutschland für Händler, Agenturen und Freelancer bot, die sich mit Magento Open Source beschäftigten. Seit der Magento Imagine im Frühjahr 2018 unterhalten Magento und die Meet Magento Association eine offizielle Partnerschaft, die das Ziel hat, eine neue Magento Assocation zu gründen. So ist es in Magentos News Room nachzulesen:

"Today Magento Commerce announced that it will partner with the Meet Magento Association and the entire global Magento community to create a new Magento Association. The Magento Association will be dedicated to fostering and supporting technology projects, community events, training and education, and online collaboration."

Auf dem Partnertag erfuhren wir weitere Details, beispielsweise dass Magento das auf Association Management spezialisierte Unternehmen SmithBucklin mit der Verwaltung der MA als Non-Profit-Organization beauftragte und die neue Magento Association im Herbst ihre Arbeit aufnehmen soll (pünktlich zur Magento Live Europe am 9. und 10. Oktober 2018 in Barcelona). Über die konkreten Aufgaben und Inhalte der Association wird derzeit viel diskutiert. Wer sich an der Diskussion beteiligen möchte, kann seine Meinung in den entsprechenden Magento Foren kundtun.

Von Händlern für Händler (und andere interessierte Zuhörer)

Zurück zur Meet Magento: Positiv überrascht war ich davon, dass das Magento-Team recht zahlreich vertreten und für Fragen jederzeit zugänglich war. Überhaupt gefiel es mir gut, so viele bekannte Gesichter aus dem Magento-Umkreis an einem Ort versammelt zu sehen. Was allerdings dazu führte, dass ich vor lauter Gesprächen nicht allen Vorträgen beiwohnte, die ich mir vorgenommen hatte (und mir wenig relevant erscheinende Keynotes gleich vorsätzlich verpasste). Interessant für mich als Nicht-Entwickler war vor allem der Merchant-to-Merchant-Block, den ich in dann auch in voller Länger verfolgte: Matthias Tesche von Prediger Lichtberater (prediger.de), Steffen Werner von Amla Natur (ayurveda-marktplatz.de) und Martin Wenger (mit Marc Rochow) von Garten-und-Freizeit.de boten Einblicke in die Herausforderungen, mit denen sie sich als Händler beschäftigen.

So steht bei Prediger aktuell die Migration hin zu Magento 2 Commerce auf der Agenda, die wir als Predigers Magento-Dienstleister der Wahl umsetzen werden. Die Entscheidung zugunsten Magento Commerce (bisher fußt der Prediger-Shop auf Magento Open Source) fiel unter anderem aufgrund der umfangreichen B2B-Features und des Magento Pagebuilders als integriertem CMS für die Content-Gestaltung.
Steffen Werner sprach über Amlas Erfahrungen aus Digitalisierungsprojekten und betonte, wie wichtig es sei, Mitarbeiter rechtzeitig einzubinden. Außerdem sei darauf zu achten, ausreichend Serverkapazitäten bereitzuhalten. Amla hat aktuell mit der fehlenden Breitband-Anbindung zu kämpfen, weswegen Cloud-Lösungen nur bedingt in Frage kommen. Amla wird aufgrund der bisherigen positiven Erfahrungen weiterhin auf Magento setzen, würde den Shop aber gerne in eine Private Cloud bringen.
Martin Wenger und Marc Rochow gingen auf das Shopfeature Layered Navigation ein, also auf das Angebot von Filtern zur Eingrenzung der Produktliste, und erläuterten, warum sie die Layered Navigation über ein selbstentwickeltes Magento-Modul umsetzten. Hier hätten vor allem SEO-Überlegungen und individuelle Anforderungen an die Landingpage-Gestaltung eine Rolle gespielt.

Nach den Händlervorträgen besuchte ich noch den besonders unterhaltsamen Vortrag von Fabian Blechschmidt und Thomas Lohner mit dem plakativen Titel "Der nächste Shop-Relaunch zur Abwechslung mal ohne Fuck-Up?" Ihre Kernaussage, die wir nur unterstützen können: Man sollte einen neuen Shop nicht nach dem Motto planen "bitte wie alter Shop plus neue Features", denn jedes neue Feature kostet Performance und verursacht Wartungsaufwände. Also: Nur Features behalten, die man wirklich braucht. Guter Indiz hierfür ist die Nutzungsintensität (Stichwort Analytics).

Das Thema Erfolg oder Fuckup eines Projekts werden wir übrigens auf dem 42. Magento Stammtisch Hamburg aufgreifen, der am 18. Juli hier bei Tudock stattfindet.

Am Dienstag war ich dann als Moderator für drei Vorträge im Bachsaal zuständig, bei denen es um die Verwendung von Produkt- und Personendaten im E-Commerce beziehungsweise Marketing ging. Den Auftakt machte Sabrina Janßens Vorstellung der Personalisierungsmöglichkeiten mit Nosto, welche auf recht großes Interesse stieß. Insbesondere die Vorstellung des demnächst verfügbaren Features zur Gestaltung personalisierter Shop-Startseiten inklusive personalisiertem Menü fand Anklang. Mehr dazu bei Nosto auf Anfrage. Für Fragen zur Integration von Nosto in Magento-Shops als Recommendation Engine stehen wir als Nosto-Partner ebenso zur Verfügung.

Als nächstes war Tudock-Chef Niels mit seinem Plädoyer für eine vernünftige Produktdatenstruktur an der Reihe. Er zeigte auf, wie und warum man Produktdaten durchdacht migrieren sollte – ein wichtiges Thema in Magento 2 Migrationsprojekten. In seinem Vortrag beantwortete er Fragen wie:

  • Was bedeutet eine gute Produktdatenstruktur?
  • Wie konzipiere ich eine gute Produktdatenstruktur im Shop?
  • Bleiben gute Produktdaten immer gleich?
  • Wie migriere ich Produktdaten für Magento 2?

Weitere Infos zur Produktdatenmigration gewünscht? Auch hier einfach Kontakt mit uns aufnehmen.

Als dritter Sprecher betrat Rechtsanwalt Michael Stefan mit einer überraschenden These die Bühne: Die DSGVO sei für Händler ein Glücksfall! Werbemaßnahmen könne man nun auf berechtigtes Interesse stützen. Allerdings folgte die Einschränkung der These auf dem Fuß: Eine wettbewerbsrechtliche Einwilligung für Direktwerbung sei weiterhin erforderlich und bei sensiblen Daten zu Gesundheit, Religion etc. gäbe es weitere Restriktionen. Michael Stefan mahnte prinzipiell zur Besonnenheit (und zur Rechtsberatung statt Internetrecherche), auch was die DSGVO angehe. So sei der Cookie-Banner in Deutschland beispielsweise weiterhin keine Pflicht. Abzuwarten sei, was die ePrivacy-Verordnung zum Schutz der elektronischen Kommunikation ergäbe, hier seien weitere Auflagen zu erwarten.

Abschließend noch meinen Dank an den Magento-Hoster Maxcluster für das Sponsoring des umfangreichen Party-Buffets in der wie immer eindrucksvollen Moritzbastei!

Autor: Kategorie: E-Commerce
Schlagwörter: Veranstaltungen, Magento, Magento2
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