Produktsuchen im Test: SEMKNOX - Teil 2

Nachdem wir in Teil 1 bereits den grundsätzlichen Leistungsumfang und das Funktionsprinzip der semantischen Produktsuche-Lösung SEMKNOX vorstellten, beschäftigen wir uns in Teil 2 des Produktsuche-Porträts mit den Möglichkeiten der Integration sowie der Preisgestaltung, dem Backoffice und der Konfiguration der Suche.

1. Die Preisgestaltung von SEMKNOX

Die Kosten für SEMKNOX teilen sich in zwei Bereiche: Einmalige Kosten zur Einrichtung und monatliche Kosten anhand der Anzahl der Suchanfragen.

Die einmaligen Kosten richten sich nach dem Produktsortiment und dem initialen Aufwand, das Sortiment in die Ontologie einzupflegen. Außerdem entstehen Aufwände durch die Erstellung von Filter- und Sortier-Optionen sowie der eventuellen Einrichtung des SEMKNOX JavaScript Plugins. Durchschnittlich bewegen sich die Kosten für die Integration im oberen dreistelligen und unteren vierstelligen Bereich.

Die monatlichen Kosten richten sich nach dem Suchvolumen. Je mehr Anfragen aus dem Shop kommen, desto höher sind die Kosten für den Service. Der Preis pro Suchanfrage nimmt wiederum bei höherem Suchvolumen ab. Als Grundpreis startet SEMKNOX bei monatlich 80€ für 5.000 Suchanfragen pro Monat.

Als Suchanfrage wird das Abschicken einer Suchanfrage im Suchfeld, die Auswahl eines Eintrags im Suggest oder die Verwendung eines Navigations-Menüpunktes gezählt, sofern die Ausspielung der Navigation auch über SEMKNOX läuft. Dazu kommt das Setzen eines Filters oder die Auswahl einer Sortier-Option. Die Pagination zählt derzeit nicht als eigene Suchanfrage und fließt somit nicht in den Preis mit ein.

2. Die Integration von SEMKNOX

Initial klärt SEMKNOX mit dem Kunden die Datenanbindung. Generell gibt es vier verschiedene Wege, wie der Kunde seine Produktdaten an SEMKNOX übermitteln kann:

Bei direkter Implementierung der SEMKNOX API kann der Produktdatenupload über die API erfolgen. Somit lassen sich auch kleinste Änderungen an den Produktdaten (z.B. der Preis) direkt an SEMKNOX übermitteln.

Der Kunde kann aber auch eine URL zum Download eines Produktdatenfeeds bereitstellen und SEMKNOX darüber informieren, wie oft ein Update durchgeführt werden soll. Außerdem ist es möglich, SEMKNOX einen Zugang zum eigenen FTP-Server zu gewähren, um die Produktdaten abzuholen oder selbst den Upload auf einen Server von SEMKNOX durchzuführen.

Im Falle der Bereitstellung eines Datenfeeds muss dieser als csv-Datei vorliegen. Der Aufbau der CSV-Datei ist in der Dokumentation zur Integration erläutert und wird gemeinsam mit SEMKNOX festgelegt. Die CSV beinhaltet pro Zeile ein Produkt ohne Zeilenumbrüche in UTF-8 Kodierung.

Die Updates der Daten werden individuell gehandhabt. In der Regel nimmt SEMKNOX zumindest einmal in der Nacht ein Voll-Update vor. Bei kleineren Installationen mit unter 15.000 Produkten sind auch 2-4 Vollupdates über den Tag verteilt möglich. Ansonsten lassen sich jederzeit  inkrementelle Updates via API oder Feed durchführen. Bei der Integration via API kann man die Suche so einbinden, dass bei jeder Änderung an den Produktdaten im PIM direkt ein inkrementelles Update an SEMKNOX geht.

Bei Verwendung der Magento- bzw. Shopware-Extensions sorgt die jeweilige Extension nach der Installation dafür, dass die Daten korrekt an die Suche übergeben werden. Hier ist die Anbindung schon über die Extension gelöst, selbst wenn die Daten nicht in Magento oder Shopware gepflegt werden, sondern in einem externen PIM.

Neben den Produktdaten definiert SEMKNOX mit dem Kunden auch andere Daten, die für die Suche gebraucht werden. Unter anderem sind diese für das Ranking wichtig:

Durch die SEMKNOX Technologie sollte die Relevanz des Produktes zum Suchbegriff für das Ranking keine Rolle mehr spielen. Wenn über SEMKNOX nach "Smartphone" gesucht wird, erkennt die Engine automatisch, dass nur Smartphones relevant sind. Dadurch, dass die initiale Ergebnismenge schon um Zubehör mit "Smartphone" in den Daten bereinigt ist,  sie also wirklich nur die Geräte enthält, spielen bei der Anordnung der Produkte andere Faktoren die Hauptrolle: Erstes Sortierkriterium sind daher Business Rules, nach denen die Produkte gerankt werden, wie beispielsweise:

  • Verfügbarkeit
  • Interne Marge
  • Indikator für Eigenmarken
  • Anzahl an Kundenbewertungen
  • Durchschnittliche Kundenbewertung
  • Verkaufszahlen
  • Click-Through-Rate pro Produkt
  • Release-Date um Neuheiten zu pushen
  • Click-To-Cart pro Produkt
  • Produkt-Bewertungszahlen anderer Systeme (z.B. Prudsys Bestseller)

SEMKNOX definiert gemeinsam mit dem Kunden, wie diese Attribute miteinander verrechnet werden sollen. Verwendet der Shop auf der Suchergebnisseite das SEMKNOX Tracking Script, lässt sich außerdem das Klickverhalten pro Suchbegriff nutzen, um die Sortierung auch danach zu optimieren. Das kann dann wie die zuvor beschriebenen Faktoren zu einem beliebig hohen Anteil ins Ranking einfließen.

Sind die benötigten Daten definiert und die Übergabe eingerichtet, startet SEMKNOX eine Analyse der Daten. SEMKNOX erkennt automatisch, welchen Teil der Daten die Ontologie "verstanden" hat und wieviel noch nicht in die Ontologie eingeordnet werden kann. Anschließend prüft der Suchanbieter die Produktdaten manuell mithilfe eigener Tools und stellt sicher, dass alle Produktkategorien des Kunden Teil der Ontologie sind. Darüber hinaus optimiert der Anbieter die Attribute der Kategorien, indem SEMKNOX pro Kategorie relevante Attribute definiert und diese in der Ontologie verknüpft, so dass aus den Attributen automatisch ein Filter oder eine Sortieroption wird.

Danach erfolgt der Abgleich mit den Suchanfragen des Kunden aus den letzten Monaten. SEMKNOX schickt diese an die aufgesetzte Suche und sieht so, welche Probleme eventuell bei den TOP 5.000 Queries auftreten. Diese werden dann noch vor dem Ausrollen der Suche durch SEMKNOX behoben. Durch die ständige Klassifikation der Suchanfragen kann SEMKNOX auch im laufenden Betrieb immer wieder analysieren, wie gut die Suche eine Suchanfrage über die Ontologie verstanden hat und ob nachgebessert werden muss.

Falls die Anbindung über die API erfolgt, kann der Kunde nun auf seiner Staging-Umgebung bereits erste Ergebnisse betrachten. Wird zum Beispiel die Magento-Extension eingesetzt, muss jetzt noch die Template-Anpassung auf Seite des Kunden erfolgen. Verwendet der Kunde die SEMKNOX JavaScript Suche, bekommt er den Snippet Code und kann diesen in seine Staging-Umgebung integrieren. Anpassungen am Template führt dann SEMKNOX nach Vorgaben des Kunden durch.

Nun kann der Kunde die Suchqualität beurteilen. Um das Feedback zu einzelnen Suchanfragen an SEMKNOX zu erleichtern, gibt es eine eigene Google Chrome Extension. Darüber kann jedes Suchergebnis einschließlich einer Frage oder eines Kommentars direkt an SEMKNOX gemeldet werden. Wird das JavaScript Plugin genutzt, braucht der Kunde die Chrome-Extension nicht. Das Feature ist bereits Teil der JavaScript Suche.

Wenn der Kunde möchte, kann dann auch ein A/B-Test gegen die aktuelle Suchlösung durchgeführt werden.

3. Das Backoffice von SEMKNOX

Login-Screen zum SEMKNOX-Backend

Login-Screen zum SEMKNOX Backend

3.1 Dashboard

Der Einstieg ins Backoffice erfolgt über das Dashboard. Hier findet man folgende Infos:

  • Anzahl der Anfragen in den letzten 24h
  • Durchschnittliche Antwortzeit der letzten 24h in Millisekunden
  • Prozentualer Anteil der Suchanfragen der letzten 24h, die durch die Rechtschreibkorrektur gingen
  • Anzahl der Nulltreffer der letzten 24h
  • Anzahl der Produkte, die sich aktuell im Index befinden
  • Suchanfragen des vorherigen Tages
  • Die am häufigsten gesuchten Produktkategorien des vorherigen Tages: Hier zeigt sich eine Stärke der SEMKNOX-Suche. Durch die Ontologie erhält man automatisch eine Auswertung, wie oft nach Begriffen aus einer Kategorie gesucht wurde.  

Das Dashboard zeigt damit viele interessante Zahlen, für ein Monitoring der Suche reicht das allerdings noch nicht aus. Eine detailliertere Auswertung der Suchbegriffe findet sich unter dem Punkt "Suchanfragen". Dort können auch Listen exportiert werden.

3.2 Header

Im Header des Backends befindet sich rechts der User- und Login-Bereich. Links daneben befindet sich ein Schalter, mit dem man schnell zwischen Live- und Dev-Umgebung wechseln kann. Wenn der Kunde seine Live- und Staging-Umgebung an die jeweilige SEMKNOX-Instanz anbindet, vereinfacht das das Testen und Livestellen erheblich. Das ist ein schönes Detail der Benutzeroberfläche, welches wir so noch von keinem anderen Suche-Backend kennen.

3.3 Menü

Links befindet sich das Menü mit den einzelnen Konfigurationsmöglichkeiten. Das Backend orientiert sich in diesem Punkt an gängigen Navigationskonzepten und lässt sich dadurch intuitiv bedienen.

Screenshot SEMKNOX-Backendmenü bei aktivierter Suchvorschau

Screenshot der Menüführung des SEMKNOX Backends bei aktivierter Suchvorschau

3.3.1 SUCHE

Im Bereich "Suche" kann man eine Suchanfrage in das Suchfeld eintippen und erhält das entsprechende Suchergebnis. Schon beim Tippen erscheint eine Vorschau des Suggest-Fensters.

Außerdem hat man hier die Möglichkeit, SEMKNOX ein schlechtes  Suchergebnis inklusiver einer Nachricht direkt als Support-Ticket zu melden.

3.3.2 PRODUKTE

Unter dem Menüpunkt "Produkte" hat man die Möglichkeit, die aktuell im Index befindlichen Artikel über die Artikelnummer oder den Produktnamen zu suchen. Zu jedem Artikel kann man sich dann Details anzeigen lassen, ihn löschen oder über einen Slider auf- und abwerten.

Beim Löschen eines Artikels wird dieser sofort  aus dem Index entfernt. So hat der Shopmanager die Möglichkeit sofort einzugreifen, wenn ein Artikel versehentlich online gegangen ist oder andere Probleme mit dem Artikel auftreten.

3.3.3 FILTER

Hier können Filter zur Verfeinerung des Suchergebnisses bereitgestellt werden. Diese lassen sich beliebig umbenennen. Sie können numerisch, alphabetisch oder manuell sortiert werden und in den Einstellungen des Filters lässt sich ein Mindestbefüllungsgrad angeben. Das ist hilfreich, um die Filteroptionen für den Nutzer zu vereinfachen: Wenn nur sehr wenige Artikel des Suchergebnisses überhaupt über eine Ausprägung des Filters verfügen, macht es keinen Sinn diesen anzuzeigen. Sehr nützlich ist auch die Funktion, die Filtereinstellungen direkt von Dev auf Live und umgekehrt zu kopieren oder komplett auszutauschen.

SEMKNOX bietet Range-Slider und Multiselect-Filter für die After Search Navigation. Range-Slider sind Bereichsfilter mit einem Slider, wie man es häufig bei Preisfiltern sieht. Hier können Füllgrad und Einheit bestimmt werden, mit denen der Range-Slider ausgespielt wird.

Multiselect-Filter können UND- bzw. ODER-verknüpft angelegt werden. Außerdem kann man die Anzahl der Ausprägungen einstellen, die im Suchergebnis vorhanden sein müssen, damit der Filter angezeigt wird.

Bei Multiselect-Filtern unterscheidet SEMKNOX zwei Typen: Entweder diese entstammen der globalen Ontologie oder es handelt sich um Kundenattribute, die der Kunde zum Beispiel im PIM pflegt. Für letztere kann man einstellen, ob neue Attribut-Werte, die beim Datenupdate übergeben werden, automatisch als Filter aktiviert werden oder erstmal deaktiviert bleiben, bis man sie explizit für die Suchergebnisseite freischaltet.

3.3.4 SUCHANFRAGEN

Hier erhält man einen Überblick über die Suchanfragen eines beliebigen Zeitraumes inklusiver einiger interessanter Werte wie etwa einem Konfidenzwert. Im Bereich "Häufige Suchanfragen" kann man sich auch gezielt die Nulltreffer, Suchbegriffe ohne von SEMKNOX erkannte Kategorie oder Suchbegriffe aus verschiedenen Semantik-Stufen anzeigen lassen. Also Suchanfragen ohne jegliche semantische Info, solche mit teilweise semantischem Inhalt und Suchanfragen, die komplett über die Produktontologie beantwortet wurden. Sämtliche Listen sind auch als CSV downloadbar und können in andere Tools wie Excel überführt werden. Leider ist der Analyse-Zeitraum auf 2 Wochen beschränkt.

Außerdem gibt es eine Live-Vorschau der aktuellen Suchanfragen, deren Aktualisierung man pausieren kann. Hier erhält man direkt einen Live-Überblick der Suchanfragen, die über den Shop reinkommen. Dort lassen sich auch direkt neue Mappings angelegen.

Über "Edit Suggestions" kann man eine White- und Blacklist für den Suggest pflegen. Wie bei anderen Suchlösungen kann man über die Whitelist Suchbegriffe gezielt im Suggest unterbringen und über die Blacklist unerwünschte Suchanfragen entfernen. Auf beiden Listen lässt sich mit regulären Ausdrücken arbeiten. Das ermöglicht zum Beispiel gezielt ganze Muster von Suchanfragen oder alle Einträge mit einem bestimmten Zeichen auszuschließen.

3.3.5 MAPPINGS

Unter "Mapping" sind alle Funktionen des Mapping-Tools untergebracht. Grundsätzlich kann man mit Hilfe der Mappings Suchergebnisse manipulieren. Für jede Art des Mappings kann man außerdem einen Auslöser definieren. Das kann bedeuten, das veränderte Suchergebnis wird nur exakt bei einer Suchanfrage ausgegeben oder sobald eine Suchanfrage das angegebene Suchwort enthält. SEMKNOX bietet sogar die Möglichkeit, mit regulären Ausdrücken zu arbeiten, um zum Beispiel bestimmte Muster von Suchanfragen zu manipulieren, ohne jede mögliche Variante zu hinterlegen. Außerdem kann man jedes Mapping zeitlich begrenzen und planen.  

Grundsätzlich teilt sich der Bereich Mappings in vier verschiedene Bereiche auf:

Product Mapping

Hier kann man einen Suchbegriff eingeben und bekommt das organische Suchergebnis angezeigt. Jetzt ist es ganz einfach möglich, die Produkte des Suchergebnisses per Drag and Drop umzusortieren. Außerdem können beliebig Produkte hinzugefügt werden, die ursprünglich nicht Teil des Suchergebnisses waren.

Außerdem kann man HTML-Teaser einbinden, die über dem Suchergebnis oder zwischen den Produkten als Störer angezeigt werden.

List Mapping

"List Mappings" sind für die Navigationsausspielung gedacht. Hier kann man Produktlisten zusammenstellen und deren Sortierung verändern. Es ist auch möglich direkt Filter zu setzen, diese mit Sortierkriterien zu versehen und das Resultat als virtuelle Navigationskategorie abzuspeichern.

URL Mapping

Über "URL Mappings" kann eine Suchanfrage auf eine URL umgeleitet werden. Typische Beispiele sind Servicethemen wie "Versandkosten" oder "AGBs", aber auch Gewinnspiele und Aktionen.

Da die Ontologie keine Servicethemen abdeckt, sind in einem eigenen Menüpunkt "URL Mappings" standardmäßig einige Begriffe zu geläufigen Service-Suchbegriffen hinterlegt, für die man einfach eine Redirect-URL angeben kann.

Map to Query

Über "Map to Query" kann man intern eine Suchanfrage umformulieren, ohne dass es im Shop sichtbar ist. Die Eingabe des Shopbesuchers wird durch die hier hinterlegte Suchanfrage ersetzt.

So könnte man beispielsweise für die Suche nach "Smartphone" konfigurieren, dass intern nach "günstiges Smartphone" gesucht wird und die Produkte somit gleich nach Preis aufsteigend sortiert sind. Per regulärem Ausdruck wäre es auch möglich, dieses für alle Suchanfragen, die "Smartphone" enthalten, umzusetzen (also beispielsweise "Samsung Smartphone" in "günstiges Samsung Smartphone" umzumappen).

Schön ist, dass sich alle Mappings zeitgesteuert konfigurieren lassen. Also auch das Manipulieren oder Ersetzen einzelner Suchbegriffe. Dieses Feature benötigt man spätestens dann, wenn man zeitlich begrenzte Aktionen im Shop auch über die Suche abbilden will oder Suchergebnisse saisonal anpassen möchte.

Auch hier lassen sich die Einstellungen einfach zwischen Live und Dev kopieren und austauschen.

3.3.6 TICKETS

Hier kann man alle Tickets einsehen, die man unter "Suche" im Backend oder über die Chrome-Extension bzw. das Javascript Plugin erstellt hat. Zu jedem Ticket ist der letzte Änderungszeitpunkt, der Suchbegriff und der Status einsehbar. Man kann auch gezielt Tickets innerhalb der Liste suchen. Das Label "Checkback" markiert Tickets, zu denen noch Feedback vom Kunden aussteht.

Screenshot vom Ticketsystem im SEMKNOX Backend

Ticketsystem im SEMKNOX Backend

3.3.7 HILFE

Unter "Hilfe" befindet sich eine kleine Dokumentation der API. Eine Hilfe für das Backend und die grundsätzliche Funktionsweise der Suche gibt es aktuell noch nicht. Langfristig soll der Bereich jedoch noch dahingehend ausgebaut werden.

4. Konfiguration der SEMKNOX-Grundeinstellungen

SEMKNOX bietet umfangreiche Konfigurationseinstellungen wie Suchergebnisoptimierung, zeitgesteuerte Kampagnen und Weiterleitungen. Die Funktionen haben wir im Einzelnen in Punkt 3 schon erläutert.

Die Grundeinstellungen der Suche sind im Backend jedoch nicht verfügbar. Feldgewichtung, die Zusammensetzung der Rankingfaktoren, Analyzer wie beispielsweise Stemming und die Autokorrektur können nur von SEMKNOX selbst angepasst werden. Änderungen der Einstellungen, die im Zuge der Integration zusammen mit dem Kunden festgelegt wurden, sind somit nicht direkt im Backend einsehbar und können nicht vom Kunden  bearbeitet werden. Einerseits kann das zu Intransparenz und Aufwänden seitens SEMKNOX führen, andererseits schützt es den Kunden auch vor ungewollter Fehlkonfiguration.

5. Suchergebnis-Analyse mit SEMKNOX

SEMKNOX liefert in der Suchvorschau und über den erklärenden Text zum Suchergebnis ein paar Informationen darüber, wie das Suchergebnis zustande kommt. Wer selbst möglichst viel Einblick in die Funktionsweise der Suchlösung haben möchte, um im Laufe der Zeit Optimierungsvorschläge zu erarbeiten, hat mit SEMKNOX jedoch zu wenig Möglichkeiten zur Suchergebnisanalyse. Es ist nicht möglich, die Auswirkungen der Rankingfaktoren auf ein einzelnes Produkt, die Gewichtung des jeweiligen Knotens der Ontologie oder die Auswirkungen der Analyzer (beispielsweise des Stemmings) zu betrachten.

Eine gezielte Analyse des Suchergebnisses ist daher nur zusammen mit SEMKNOX möglich. Das heißt, man kann über das Ticketsystem direkt bei SEMKNOX nachfragen, warum das Suchergebnis in der Form zustande kommt, und gemeinsam Optimierungen anstoßen.

Hintergrund ist hier sicherlich auch, dass SEMKNOX selbst großes Interesse daran hat, die globale Ontologie zu optimieren. Jeder Input von Kundenseite trägt letztendlich dazu bei, die Produktontologie und damit die SEMKNOX-Suche zu verbessern.

6. Fazit

SEMKNOX bietet eine Vielzahl an Optionen, was die Integration und die Konfiguration im Backend betrifft. Im Bereich Analytics sind interessante Kennzahlen zur Suche vorhanden, die man auch exportieren kann. Lediglich die Einschränkung des auswertbaren Zeitraums fällt hier negativ auf.

Wie gut SEMKNOX die Basics der Freitextsuche beherrscht und wieviel die Ontologie aktuell abdeckt, können wir nicht sagen, ohne ein Projekt über einen längeren Zeitpunkt betreut zu haben. Wir haben uns stichprobenartig Suchergebnisse der Referenzshops angesehen und festgestellt, dass SEMKNOX trotz der Ontologie gelegentlich ähnliche Probleme hat, wie man sie von klassischen Freitextsuchen oder ähnlichkeitsbasierten Suchen kennt. In einigen wenigen Fällen haben wir unterschiedliche Ergebnismengen für Plural und Singular beobachtet, wobei das nur spezielle Begriffe wie z.B. eingedeutschte Wörter betraf. Außerdem gab es vereinzelt noch Probleme mit dem Ranking im Zusammenspiel mit Zubehörartikeln. Insgesamt ist unser Eindruck jedoch, dass die Suche beim Thema Zubehör stark von der Ontologie profitiert. Im Bereich Zusammen- und Getrenntschreibung macht SEMKNOX einen sehr guten Eindruck. Hier zeigt sich die Stärke der semantischen Suche, da Worttrennungen nicht explizit per Regel oder Wörterbuch konfiguriert werden müssen. Gelegentlich verhält sich die semantische Suche jedoch nicht wie von uns erwartet. So macht es einen Unterschied, ob man nach "surface mit großem display" oder nach "surface großes display" sucht. Nur wenn das "mit" Teil der Suchanfrage ist, wird die Bedeutung erkannt.   

Die Unterstützung semantischer Suchanfragen und auch die Auswertung der Suchanfragen über die Ontologie macht SEMKNOX definitiv zu einer sehr interessanten Suchlösung. Doch auch ohne diese Besonderheit erfüllt die Suche alle Anforderungen an eine moderne Produktsuche.

Die mangelnde Transparenz, was den Aufbau der Ontologie und das Zustandekommen eines Suchergebnisses betrifft, macht SEMKNOX mit den vielen Feedback-Möglichkeiten,  der engmaschigen Betreuung des Kunden und der kontinuierlichen Optimierung der Ontologie wett.

Gerade wenn ein Kunde noch nicht über eine über die Jahre gewachsene, gut gepflegte Synonymliste verfügt, schätzen wir den initialen Mehrwert, den SEMKNOX bietet, als sehr hoch ein. Und das gilt auch, wenn im Shop noch kein signifikantes Volumen an semantischen Suchanfragen vorhanden ist.

Autor: Kategorie: E-Commerce
Schlagwörter: Produktsuche, Wissen
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