Produktsuchen im Test: FINDOLOGIC Standard & Advanced

Stärken und Schwächen der österreichischen Suchlösung für Online-Shops. Teil eins unserer Blogserie "Produktsuchen für Online-Shops im Vergleich".

FINDOLOGIC heißt die intelligente Suchfunktion für Onlineshops der österreichischen FINDOLOGIC GmbH. Unter der Leitung von Matthias Heimbeck und Felix Hummel treiben derzeit 14 Mitarbeiter die Entwicklung der Suchlösung voran. Damit zählt FINDOLOGIC zwar noch zu den kleineren Anbietern von Produktsuch-Software, doch unterstützen erfahrene Kooperationspartner wie das Business Creation Center Salzburg, die Universität Salzburg und die Landesforschungsanstalt Salzburg (Salzburg Research) FINDOLOGIC als feste Partner. Der stark wissenschaftlich orientierte Verbund erklärt sich aus den universitären Wurzeln des 2008 gegründeten Suchanbieters. Seit kurzem beschleunigen außerdem neue Investorengelder die Entwicklung von FINDOLOGIC.

Zur Zielgruppe gehören neben Großhändlern gerade auch kleine und mittlere Shops, denen FINDOLOGIC günstige Tarife für die Einbindung seiner Suchsoftware anbietet. So umfasst das Referenzen-Portfolio Shops unterschiedlicher Größe und Branche, wobei überwiegend deutsche Shops FINDOLOGIC als Suchlösung einsetzen:  Vom Fahrradversandhändler ROSE über die Online-Apotheke bio-apo bis hin zum Spezialisten für Veranstaltungstechnik Huss reicht das Spektrum. Auch moebel-massiv.com, www.armondo.de, www.trendmoebel24.de, www.labuyla.de und www.schmuck-krone.de betreiben ihre Suche mit FINDOLOGIC.

Die Suchtechnologie von FINDOLOGIC

FINDOLOGIC offeriert verschiedene Leistungspakete, die sich an unterschiedlich große Shops richten. Folgende Pakete stehen zur Auswahl:

  • Standard: das kleinste Paket für sehr kleine Shops
  • Advanced: für die kleineren und mittleren Shops
  • Premium: Als Upgrade zu Advanced buchbar (Umstellung auf eigenständiges Paket ist in Planung)
  • Individual: Für große Shops oder Individuallösungen

Ich konzentriere mich in meinem heutigen Beitrag auf die beiden preisgünstigsten Pakete Standard und Advanced.

Leistungsmerkmale

Die Leistungsmerkmale sind ein wichtiger Faktor bei der Bewertung von Suchlösungen für Online-Shops. Die Basisversionen von FINDOLOGIC decken zum großen Teil die Standardfeatures einer guten Produktsuche ab  (siehe dazu auch Was macht eine gute Produktsuche aus? ). Zu den von FINDOLOGIC angebotenen Funktionen gehören unter anderem:

  • Intelligentes Ranking
    Die Frage, welche Artikel im Suchergebnis auf den vorderen Plätzen erscheinen, löst FINDOLOGIC über Ähnlichkeiten zur Suchanfrage. Das System bewertet dabei, wie gut die Artikeldaten mit der formulierten Suchanfrage übereinstimmen. Die Datenfelder haben eine Standard-Gewichtung, diese lässt sich aber an eigene Bedürfnisse anpassen. So können beispielsweise auch Verkaufszahlen als weiterer Faktor in das Ranking einfließen.
  • Rechtschreibkorrektur (fehlertolerante Suche)
    Für die Rechtschreibkorrektur greift FINDOLOGIC, wie andere Anbieter auch, auf eine Mischung aus verschiedenen Algorithmen zurück (u.a. N-Gramm und Levenshtein-Distanz).
  • Erkennen von sinnverwandten Zusammenhängen
    Häufig stimmen Suchanfrage und hinterlegte Artikeldaten nicht überein. FINDOLOGIC ordnet passende Suchergebnisse durch das Erkennen von sinnverwandten Zusammenhängen zu (beispielsweise Anzeige von "Umhänge Tasche Leder" in der Kategorie "Damen" für die Suche nach "Damen Ledertasche"). Zusammengesetzte Wörter splittet die Software über Algorithmen.
    Im Allgemeinen funktioniert dieser Algorithmus, allerdings nicht immer perfekt. Im Referenzshop roseversand.de führte die Suchanfrage "Ledersattel" nur zu einer Ledersatteltasche, ein Ledersattel erschien nicht als Treffer. Die Suchanfrage "Leder Sattel" generierte hingegen vernünftige Treffer (FINDOLOGIC findet auch Sättel mit Lederdecke).
Ergebnisse der Suche nach "leder sattel" unter www.roseversand.de
Suche nach "leder sattel" im Webshop von Rose (Stand 24.08.2012). Für den unverständlichen Hinweis "Es wurden keine direkten Treffer erzielt" ist nicht zwangsläufig die Suchtechnologie von FINDOLOGIC verantwortlich.

Auch der Test im Möbelshop moebel-massiv.com ergab unterschiedlich gute Ergebnisse, wie die Tabelle zeigt:

Suche nach → Anzahl Treffer (Stand 31.08.2012):
Bücherregal → 8
Regal für Bücher → 29
Bücher-Regal → 29
ledersofa → 27
leder sofa → 41
sofa aus leder→ 41

Suche nach "sofa aus leder" im Webshop moebel-massiv.com (Ausschnit; Stand 31.08.2012)
Suche nach "sofa aus leder" im Webshop moebel-massiv.com (Ausschnit; Stand 31.08.2012)

Bei FINDOLOGIC kommen nach Angaben des Suchanbieters selbstlernende Techniken zum Einsatz, zusätzlich erhalten Shopbetreiber Vorschläge zur Suchoptimierung.

  • Facet Navigation
    FINDOLOGIC präsentiert dem Kunden sinnvolle Filter zur Verfeinerung des Suchergebnisses. Der Kunde kann auch mehrere Filter gleichzeitig anwenden (Mehrfachauswahl von Filtern).
Beispiel Facet Navigation von FINDOLOGIC: Anzeige von Filtern, um das Suchergebniss Rennräder einzuschränken
Facet Navigation von FINDOLOGIC: Anzeige von Filtern für die Suche nach Rennrädern
  • Erweiterte Navigation
    Die Facet Navigation findet auch im normalen Shop-Kontext Verwendung, also wenn Kunden anhand von Kategorien oder Produktteasern stöbern: Der FINDOLOGIC-Selector orientiert sich an der aktuellen Auswahl des Nutzers und zeigt sinnvolle Filter sowie passende Artikel. Die Filterung verfeinert sich dabei zunehmend. Zunächst bietet der Selector dem Kunden Filter, die einer 50:50-Entscheidung naheliegen (beispielsweise Damen- oder Herrenhose), Filter zur Festlegung von Details (z. B. Farbe oder Material) folgen später im Auswahlprozess. Ziel von FINDOLOGIC ist es, den Kunden nach dem Motto "Denken, wie ein Verkäufer denkt!" durch den Entscheidungsprozess zu leiten.
  • Suggest-Funktion (Autocomplete)
    Bereits beim Eingeben der Suchanfrage erhält der Kunde zum möglichen Suchwort passende Vorschläge wie relevante Produkte, Kategorien und Hersteller. Die Präsentation der Vorschläge kann strukturiert und mit Vorschaubildern erfolgen.

Performance

Die FINDOLOGIC GmbH verspricht selbst bei einer großen Artikelanzahl die schnelle Beantwortung von Suchanfragen, da die Suchprozesse über ihre leistungsfähigen Suchserver laufen. Wie bei einer solchen Software-as-a-Service-Lösung (SaaS-Lösung) üblich, garantiert FINDOLOGIC außerdem eine hohe Verfügbarkeit. Sollte die Produktsuche doch einmal nicht zu erreichen sein, schaltet ein Fallback-Mechanismus automatisch auf die Standardsuche des eingesetzten Shopsystems zurück.

Die Ansprüche der Kunden an die Suchperformance sind mitunter kaufentscheidend, wie Tillmann Grupp in seinem Blogbeitrag Mehr Umsatz im E-Commerce durch Performance Management aufzeigt. Inwieweit die Schnelligkeit von FINDOLOGIC den heutigen Ansprüchen der potentiellen Käufer Genüge leistet, kann ich leider nicht beantworten, da die Performance einer Produktsuche nicht nur von der Antwortzeit des Suchservices abhängt. Single-Key-Suchanfragen in den Referenzshops von FINDOLOGIC dauern unterschiedlich lange, wobei bio-apo.de und konsolenkost.de eher langsam antworten, bei huss-licht-ton.de und bikepalast.com liegt die Wartezeit hingegen meist nur im Millisekundenbereich. Wer ein Gefühl für Antwortzeiten bekommen möchte, testet gleiche Suchstichwörter einfach mal bei verschiedenen Anbietern und misst die Serverantwortzeit z. B. mit den Entwicklertools von Google Chrome.

Die Bedienbarkeit der Suchsoftware (Backend-Usability)

FINDOLOGIC Standard bietet ein schlankes Backend, das zwar einfach zu bedienen, aber gestalterisch noch nicht ausgereift ist. Die Administrationsoberfläche wirkt in manchen Bereichen unübersichtlich, gerade bei den Eingabeformularen besteht noch Optimierungspotenzial - Benutzerfreundlichkeit sieht anders aus.

Bedauerlich finde ich auch, dass in der Standardversion eine rollenbasierende Zugriffssteuerung fehlt: Administratoren der Suche können also nicht für weitere Benutzer unterschiedliche Berechtigungsstufen anlegen. Wächst der Online-Shop, gewinnt diese Funktion aber an Bedeutung –  weil der Betrieb und die Optimierung der Produktsuche zunehmend dezentral erfolgen. Es betreuen zukünftig also mehrere Personen mit unterschiedlichen Interessen die Produktsuche, wie das Beispiel Category Manager vs. Product Manager zeigt: Die Content-Pflege (Synonyme, Kampagnen etc.) übernimmt das Category-, Shop- oder Service-Management, grundlegende Einstellungen an der Suche tätigt meist das Produktmanagement.

Laut Aussage von FINDOLOGIC befindet sich das Backend aktuell in Überarbeitung und wird in diesem Zuge auch ausgebaut. Ich bin gespannt, wie sich die Benutzerfreundlichkeit verbessert und welche Funktionen dazukommen.

Konfiguration von Filtern im Backend von FINDOLOGIC
Konfiguration von Filtern im Backend von FINDOLOGIC

Die technische Integration der Produktsuche: Extern gehostete Onsite Search

FINDOLOGIC ist eine SaaS-Lösung, daher fällt die Anbindung der Shopsuche vergleichsweise einfach. Für die gebräuchlichsten Shopsysteme hat FINDOLOGIC fertige Bausteine entwickelt. So existieren beispielsweise Module für OXID eSales, Magento, plentyMarkets, osCommerce, IntelliShop, xt:Commerce und gambio.

Als Datenbasis benötigt FINDOLOGIC strukturierte Daten, die der Kunde in Form einer CSV-Datei zur Verfügung stellt. Die Produktsuche liefert die Suchergebnisse entweder als XML oder fertiges HTML zurück. FINDOLOGIC verwendet hierfür die Smarty Template Engine (www.smarty.net). Das erzeugte HTML kann der Shopbetreiber dann noch über einen Template-Manager konfigurieren.

Kosten

FINDOLOGIC bietet sehr günstige Einstiegspreise. Die Pakete Standard und Advanced beginnen bei 30 EUR (ohne Suggestfunktion und mit einmaliger Aktivierungsgebühr von 100 EUR) bzw. 50 EUR pro Monat.* Die Preise sind abhängig von der Anzahl der Suchanfragen pro Monat und der Artikelanzahl im Shop. Die Suchlösung lässt sich 'per Knopfdruck' erwerben. Zusätzlich können Kunden Supportleistungen des Anbieters buchen. Ohne Einblendung des FINDOLOGIC-Logos verdoppeln sich allerdings die Preise. Dafür verzichtet das österreichische Unternehmen auf eine Laufzeitbindung, die Kündigung ist monatlich möglich. Die Preisstaffelung für die weiteren Servicepakete ist abhängig vom Leistungsumfang und der Shopgröße, die Preise sind aber insgesamt moderat.

[*Dieser Abschnitt wurde am 26.09.2012 aufgrund des Kommentars von Findologic korrigiert.]

Die besonderen Stärken von FINDOLOGIC Standard & Advanced

Als gehostete Standardlösungen empfehlen sich FINDOLOGIC Standard und Advanced allen Shopbetreibern, die keinen oder nur wenig Aufwand in die Betreuung ihrer Produktsuche stecken wollen bzw. können. Die Integration in eines der gängigen Shopsysteme ist wie die Konfiguration relativ schnell gemacht, da die schlicht gehaltenen Standardeinstellungen allgemeingültig definiert sind und häufig so übernommen werden können. Der geregelte Betrieb verläuft für den Kunden wartungsarm und die Bedienung der Produkte ist unkompliziert. Die Einstiegsangebote richten sich an kleine Shops und sind dementsprechend günstig. Da FINDOLOGIC die monatliche Kündigung anbietet, lässt sich die Suchlösung ohne finanzielle Risiken testen.

Die Schwächen von FINDOLOGIC Standard & Advanced

In einer Google Umfrage gaben 77% der Teilnehmer an, die shopinterne Suche zu benutzen, um Produkte zu finden. Eine gut funktionierende Suche ist also von immenser Bedeutung. Dieser Tatsache werden die Basisversionen von FINDOLOGIC leider nur bedingt gerecht. Die Vorteile bezüglich der einfachen Bedienbarkeit sind gleichzeitig auch die Schwachpunkte. Die Software bildet zwar die üblichen Standardfunktionalitäten einer professionellen Produktsuche ab, die Ansprüche größerer Online-Shops erfüllen die Basisversionen aber nicht. So fehlt den Editionen Standard und Advanced neben der Rechteverwaltung für Benutzer u.a. die Möglichkeit, Marketingkampagnen in Suchergebnissen für bestimmte Suchbegriffe abzubilden. Auch die individuelle Einflussnahme auf bestimmte Suchergebnisse (z.B. ausgewählte Produkte höher ranken, Produkte kurzfristig aus dem Suchergebnis entfernen) ist hier nicht ausreichend gegeben. Eine weitere Beschränkung besteht bei der Pflege von Synonymen: Maximal 100 Synonyme sind erlaubt. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass eine untertägige Aktualisierung des Suchindexes nicht vorgesehen ist. Das ist aber wichtig, um in umsatzstarken Shops beispielsweise zügig ausverkaufte Artikel aus dem Suchergebnis zu löschen. Die Auswahl des FINDOLOGIC-Pakets sollte also wohl überlegt sein – mit dem Preis steigt nämlich auch der Leistungsumfang.

Fazit - Meine persönliche Bewertung der Suchsoftware

Mit wenig Kosten und Aufwand verfügen Online-Shop-Betreiber mit FINDOLOGIC Standard und Advanced über eine solide Suchfunktionalität, die bei ordentlicher Konfiguration qualitativ den Standard-Suchen der meisten Shopsysteme merklich überlegen ist.  Klar ist aber auch, dass der Funktionsumfang der Basisversionen nicht auf die detaillierteren Ansprüche eines größeren Online-Shops ausgelegt ist.

Die Basis-Editionen von FINDOLOGIC scheinen mir daher vor allem für kleinere Shops interessant. Das spiegelt sich sowohl in der Preisgestaltung als auch in den angebotenen Modulen für Shopsysteme wider – hier fehlen die großen Player wie beispielsweise hybris und Demandware. Für Shopbetreiber, die keinen bzw. wenig Aufwand in ihre Suchfunktion stecken möchten, bietet FINDOLOGIC Standard out-of-the-box ein gutes Leistungsspektrum. Wer jedoch seiner Produktsuche eine gesteigerte Bedeutung zumisst und den damit verbundenen Betreuungsaufwand erkannt hat, sollte sich vor seiner Entscheidung über die weiteren FINDOLOGIC-Pakete und auch bei der Konkurrenz gut informieren.

Zu den FINDOLOGIC-Angeboten für den Professional-Bereich gibt demnächst Matthias Heimbeck (Geschäftsführer der FINDOLOGIC GmbH) hier im TUDOCKBLOG Auskunft.

Unsere Blogserie Produktsuchen für Online-Shops im Vergleich setzen wir dann mit dem Suchanbieter FREDHOPPER fort. Über Feedback und insbesondere über kurze Erfahrungsberichte zu FINDOLOGIC freue ich mich in den Kommentaren.

Autor: Kategorie: E-Commerce
Schlagwörter: Produktsuche, Wissen

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