Magento hat Zukunft

Die E-Commerce Gemeinde diskutiert aktuell viel über die zukünftige Bedeutung von Magento als Standard-Software-Lösung für Shop-Anwendungen. Eine gewisse Skepsis hat eingesetzt, was die Zukunftsfähigkeit einer der erfolgreichsten E-Commerce-Lösungen überhaupt angeht.

Die neue Unsicherheit gegenüber Magento

Auch wir bemerken den Trend, spüren Zweifel an Magento und fragen uns: Was ist passiert? In Gesprächen mit potentiellen Leads und Kunden, aber auch mit anderen Playern im Magento-Umfeld wie technischen Dienstleistern, SEO-Agenturen und Beratern kann man eine gewisse Unsicherheit nicht verleugnen. Bloß wo kommt diese her? Welche Sorgen schürt diese Haltung bei Entscheidern und wie sollte man diesen Sorgen begegnen?

Magento konnte seit dem offiziellen Markteintritt in 2008 weltweit ein rasantes Wachstum der Installationen verzeichnen und wurde zum Maßstab in der  E-Commerce-Systemlandschaft. Zur aktuellen Verbreitung von Magento siehe beispielsweise https://trends.builtwith.com/shop, https://wappalyzer.com/categories/ecommerce und https://www.datanyze.com/market-share/e-commerce-platforms/. Aheadworks gab Magento im März 2016 als Marktführer unter den Alexa 1 Million Top Websites an, auch Internet Retailer sieht Magento als führender E-Commerce-Plattform-Anbieter für die Top 1000-Shops in 2016.

Magento 2

Die größte Verunsicherung hat Magento 2 zu verantworten. Seit dem offiziellen Release Ende 2015 setzt Magento auf die neue Entwicklungslinie; Magento 2 soll technologisch und funktional der 1er-Version weit überlegen sein. Das stimmt auch, die verwendeten Technologien versprechen mehr Performance, Sicherheit und vor allem auch Wartbarkeit der E-Commerce-Anwendungen. Allerdings kam aus Agentur- und Kundensicht die Veröffentlichung von Magento 2 trotz der langen Entwicklungszeit noch zu früh. Denn sie krabbelten aus allen Ecken und Enden heraus: Bugs!
Da die Software an vielen Stellen tatsächlich noch nicht reibungslos funktioniert, sind die Aufwände für Agenturen, die Magento 2-Projekte umsetzen, zurzeit vergleichsweise hoch. Magento selbst dürfte vom Ausmaß überrascht sein, den das Unternehmen in die Stabilität der Software stecken muss – so ist die Stabilität vorerst das Hauptziel der Weiterentwicklung. Andere Projekte wie beispielsweise ein Rewrite der API oder die Schaffung zusätzlicher Migrationstools haben erstmal zu warten.

Der holprige Magento 2-Auftritt irritiert nicht nur Agenturen, sondern auch Anwender. Die negative Stimmung in der Community ruft eine Verunsicherung im Marktumfeld hervor. Das Vertrauen in Magento 2 fehlt ebenso wie die Überzeugung, Neuprojekte noch sinnvoll mit Magento 1 aufsetzen zu können. Leads, also Händler, die in die Entwicklung ihres Onlineshops investieren möchten, befürchten hohe Migrationskosten, denn ein späteres Update auf Magento 2 ist nicht im Ansatz mit normalen Versionsupdates vergleichbar.

Unternehmensorganisation Magento Inc.

Wo gehört Magento nun eigentlich hin? Permira übernahm als klassische Beteiligungsgesellschaft Magento im Sommer 2015 von eBay Enterprise. Seitdem agiert Magento Inc. wieder eigenständig am Markt. In der vom Open Source Umfeld geprägten Szene mutete die Übernahme viele befremdlich an. Unklar war, inwieweit Permira nach der Übernahme in Magento investieren würde. Mittlerweile hat sich gezeigt, dass die Gesellschaft durch Wachstumsstrategien die Unternehmensvision von Magento unterstützt: Magento konnte beispielsweise RJMetrics erwerben, auch eine Kollaboration mit Adobe wurde gestartet. Die Erweiterung des Produktportfolios durch die cloudbasierte, modular aufgebaute "Commerce Order Management Suite" und die "Retail Commerce Suite" sind erste Beweise, dass es Permira ernst mit der Produktvision von Magento ist.

Die Magento-Konkurrenz

Seit dem Markteintritt von Magento haben sich weitere Anbieter im Markt der Software-Lösungen für E-Commerce-Anwendungen erfolgreich platziert und sind zu ernsten Konkurrenten für Magento geworden. Gerade im deutschen Markt sorgt Shopware in letzter Zeit für Aufsehen. Die Software weist insbesondere im Bereich Customer Journey gute Features auf. Auch Oxid E-Sales möchte von den Unsicherheiten bei Magento profitieren. Zusätzlich drängen Neuentwicklungen auf den Markt, unter ihnen leistungsfähige und flexible Softwarelösungen für größere E-Commerce-Projekte, für die sich auch Magento gerüstet sieht. Commerce Tools und Spryker wissen die Marketing-Maschinerie in der E-Commerce-Szene gekonnt zu nutzen, so dass einige Agenturen ihr Leistungsportfolio um diese Produkte erweitert haben.

Warum wird Magento auch in Zukunft den E-Commerce in großem Maße mitbestimmen?

Trotz dieser Faktoren muss man sich im Magento-Umfeld nicht sorgen. Shop-Betreiber brauchen sich weder um die Sicherheit, noch um die funktionale Weiterentwicklung ihrer bestehenden Shop-Basis zu fürchten. Und Händler mit neuen E-Commerce-Angeboten werden sich weiterhin für Magento als zuverlässige Technologie entscheiden. Magento-Agenturen werden also auch in den nächsten Jahren ausgelastet sein. Es gibt sehr gute Gründe für diese These:

Magento 2 auf dem Vormarsch

Die Anzahl der Magento 2 Success Stories wächst stetig, wie der Blick in die Referenzenliste bekannter Magento Agenturen zeigt. Auch builtwith.com verzeichnet einen sprunghaften Anstieg von Magento 2-Anwendungen unter den Top 1 Million Websites seit April 2016.

Magento 2 Verbreitung nach builtwith.com

Magento 2 Verbreitung unter den Top 1 Million-Shops, abgefragt bei builtwith.com am 15.11.2016

Eine größere Verbreitung von Magento 2 wird sicherlich ab Mitte 2017 erkennbar sein. Zum einen liegt das an der Lernkurve der technischen Dienstleister. Entwicklungstechniken und Deploymentprozesse für Magento 2 haben sich mittlerweile etabliert – gute Entwickler beherrschen das Customizing der Software bereits nach dem Umsetzen der ersten Anforderungen. Vergleicht man diesen Prozess mit dem Start von Magento 1, so ist die Lernkurve für Agenturen deutlich steiler als bei der Einführung von Magento 1 in 2008. Außerdem ist der Einstieg für Entwickler mit Knowhow für moderne Webentwicklung auch ohne Magento 1-Erfahrung effizient möglich, da Magento 2 moderne Techniken und Standards nutzt.

Wichtig ist es, jetzt die Kinderkrankheiten von Magento 2 zu beseitigen. Vor allem im Backend-Handling sind viele Fehler aufgetreten. Um die Akzeptanz des Systems bei Shop-Betreibern und Entwicklern voranzutreiben, müssen diese Fehler abgestellt werden. Mit Hilfe der Community wird dies aber bald gelingen – Magento sucht das Feedback und ist seinerseits um Transparenz bemüht­­­­­­.

Auch wenn durch die lange Entwicklungszeit der technologische Kern von Magento 2 mittlerweile eher bewährt als innovativ ist, kann die Software prinzipiell in den Bereichen Performance, Skalierbarkeit, Flexibilität und Stabilität für die Entwicklung, punkten. Zudem sorgen das sehr benutzerfreundliche Backend und moderne Frontend-Templates für eine starke Customer Experience. Weiterhin werden nach und nach innovative Funktionalitäten hinzugefügt. So kann beispielsweise die Magento EE Version 2.1 mit Content Staging glänzen. Damit rückt Magento den Fokus vermehrt auf das Enterprise-Umfeld und schafft Potential für ein langlebig erfolgreiches Produkt.

Long Term Support für Magento 1 und Migration auf Magento 2

Magento hat bereits angekündigt, den Support der 1er-Version 2018 auslaufen zu lassen. Die funktionale Weiterentwicklung durch Magento selbst konzentriert sich seit längerem eh auf Magento 2, trotzdem bringt Magento weiterhin Updates für die 1er-Version heraus. Der Fokus liegt hierbei klar auf der Sicherheit des Systems. Ein positives Signal für den Magento 1-Support ist aber der Umstand, dass Magento im neuen Magento Marketplace seit dem 08.11.2016 auch Magento 1 Extensions listet.

Zudem gab Thomas Fleck bereits 2015 gegenüber t3n sowie auf dem Magento Stammtisch Hamburg an, dass die Meet Magento Association den Support für Magento 1 aus der  Community bündeln und fortführen werde. Wie bisher auch werden Agenturen und Freelancer Magento 1 unterstützen, solange das System bei ihren Kunden im Einsatz ist. Außerdem ist ein weiteres Engagement von Magento über den offiziellen Support-Zeitraum hinaus ob der Vielzahl der Installationen nicht auszuschließen. Wie der Long Term Support für Magento 1 konkret aussehen wird, ist zwar schwer vorauszusagen, wahrscheinlich ist aber, dass es ihn geben wird.

Da Magento 2 immer stabiler wird und zunehmend fertige Module und Schnittstellen zu Drittsystemen vorhanden sind, raten wir mittlerweile in Neuprojekten zu Magento 2. Trotzdem ist man mit Magento 1 immer noch gut gerüstet, um sein Geschäftsmodell im E-Commerce umzusetzen. Durch eine Vielzahl von Erweiterungen und die riesige Erfahrung in Magento-Projekten der Community kann effizient entwickelt werden und Mehrwerte lassen sich schnell realisieren.

Derzeit ist die Migration der Anwendung von 1 auf 2 noch eine Herausforderung. Es gibt jedoch bereits erste Tools, die helfen sollen, den Versionssprung mit überschaubaren Aufwänden zu meistern. Magento samt Community werden in den nächsten Monaten Sorge tragen, diese Hilfe für die Migration weiter auszubauen.

Der Produktlebenszyklus

Der Produktlebenszyklus bei Software-Anwendungen beinhaltet leider auch den Prozess der Software-Alterung. Software wird deshalb immer von Nachfolgeprodukten abgelöst. Die Einführung einer Nachfolgesoftware mit neuer technischer Basis ist ein schmerzhafter Prozess, der bei Oxid und Shopware beispielsweise noch aussteht. Magento hat den Schritt zum neuen System bereits gewagt – und stemmt nun die Begleiterscheinungen zugunsten der bereits angesprochenen Vorteile von Magento 2.

Im Vergleich zu den flexibleren, noch stärker auf Skalierbarkeit und Performance optimierten Anwendungen Spryker oder Commerce Tools können wir mit Magento 2 Shop-Betreiber deutlich günstiger bei der Realisierung ihrer Geschäftsmodelle unterstützen. Damit ist und bleibt Magento ein wichtiger Player im Enterprise-Umfeld.

Der Kunde ist König

Am Ende ist meine Meinung und die aller anderen Experten über die Zukunft von Magento und den Markt der E-Commerce-Software zwar relevant, aber nicht entscheidend. Am Ende entscheiden die Auftraggeber über den Erfolg der Anwendung und Magento hat viele Fans. Als qualitätsbewusste Magento-Agentur tragen wir unseren Teil dazu bei, dass positive Erfahrungen mit dem System die aktuellen Unsicherheiten auffangen.

Magento lohnt sich!

Weiterhin ist also richtig, auf Magento zu setzen, wenn die eigenen Anforderungen zu Magento passen. Wer sich eine Anwendung wünscht, die ein großes Netzwerk an Professionals und ein sehr großes Ökosystem mit tausenden Weiterentwicklungen bereitstellt, kommt an Magento nicht vorbei. Wer verantwortungsvoll mit E-Commerce und Kundendaten umgeht, schätzt den Sicherheits-Stellenwert bei Magento. Das Enterprise-Umfeld profitiert von der sehr ausführlichen API zur Integration von Drittsystemen und den vielen Magento-Kooperationen, beispielsweise mit den Zahlungsanbietern. Außerdem können Händler die Erweiterung des E-Commerce-Portfolios mit direkt integrierter Software wie Order Management im MultiChannel und Retail Management gewinnbringend nutzen.

Autor: Kategorie: E-Commerce
Schlagwörter: Magento2, Magento
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