Interview: Die Suchlösung Fact-Finder aus Anwendersicht

Matthias Tesche von prediger.de schildert im Interview seine ersten Eindrücke vom Einsatz der externen Shopsuche Fact-Finder. Teil neun unserer Blogserie "Produktsuchen für Onlineshops im Vergleich".

Matthias Tesche von Prediger Lichtberater
Matthias Tesche

In unserer Blogserie "Produktsuchen für Online-Shops im Vergleich" geht es um Suchlösungen für Onlineshops. Wir nehmen pro Beitrag einen Suchanbieter unter die Lupe und testen die Suchlösung auf Stärken und Schwächen. Doch wie bewähren sich die externen Shopsuchen im Praxisbetrieb? Der renommierte Designerleuchten-Fachhändler Prediger Lichtberater setzt seit kurzem die Produktsuche Fact-Finder in seinem Onlineshop prediger.de ein. Prediger.de bietet neben einem umfangreichen Produktsortiment auch die Serviceleistung Lichtberatung per Internet an. Zum Webauftritt gehören daher nicht nur der Shop an sich, sondern auch verschiedene Content-Bereiche - die von der Suche mit erfasst werden sollten. Matthias Tesche von Prediger Lichtberater schildert im Gespräch mit Michael Wolf die konkreten Beweggründe für den Einsatz von Fact-Finder und seine ersten Eindrücke im Umgang mit der externen Shopsuche.

Michael Wolf: Hallo Matthias, du arbeitest für Prediger Lichtberater und bist u. a. zuständig für den Webshop. Seit wann gehörst du zum Team und für welche Aufgabenbereiche genau bist du verantwortlich?

Matthias Tesche: Ich bin im Sommer 2010 als freier Mitarbeiter zu Prediger gekommen. Momentan bin ich verantwortlich für die Marketingabteilung und leite die Shop-Entwicklung.

Wolf: Welche Ansprüche stellst du an die Suche in einem Shop?

Tesche: Die Suche muss für den Kunden genau das liefern, was er sucht. Nur wer entspannt Couch-Commerce betreibt, hangelt sich durch lange Kategorie-Bäume und filtert sich seine Produkt heraus. User nutzen die Suche, um schnell zu einem Ergebnis zu kommen. Finden sie das Richtige sind sie happy. Bleibt der Erfolg bei der Suche aus, sucht der Kunde noch ein- oder zweimal und dann ist er weg und kommt möglicherweise auch nicht zurück. Darum sollte die Suche eine gewisse Unschärfe zulassen, Fehlschreibungen akzeptieren und im besten Fall noch beratende Funktionen aufweisen, falls der Suchbegriff vom Kunden zu allgemein gehalten ist.

Wolf: Für prediger.de nutzt ihr Fact-Finder als Produktsuche des Onlineshops. Seit wann greift ihr auf eine externe Suchlösung zurück?

Tesche: Seit März diesen Jahres, also erst seit zwei Monaten. Wir wollten im Zuge unseres Rebrushs nicht nur unser "Look and Feel" und unsere Usability steigern, sondern auch die Suche verbessern und erweitern.

Wolf: Davor habt ihr auf die Suchfunktion eurer Shopsoftware Magento vertraut. Warum war euch diese Lösung nicht mehr gut genug?

Tesche: Die Standard-Lösung in Magento ist einfach gehalten: wenig Auswertungsmöglichkeiten, ein bisschen Weiterleitung und die Fähigkeit, Suchbegriffe als Synonyme zu anderen Suchbegriffen zu definieren. Das hat nicht mehr gereicht. Gerade weil wir nicht nur unsere Produkte in der Suche einbinden, sondern auch unseren gesamten redaktionellen Content aus den Bereichen Blog und CMS einbringen wollten. Dieser ist auf zwei weiteren Software-Systemen verteilt. Mit Fact-Finder haben wir die Möglichkeit, durch mehrere Channels diese unterschiedlichen Datenstrukturen in einer Suche zu vereinen - mit guter Suggest-Funktion, After-Search-Navigation und einem umfangreichen Kampagnen-Management.

Wolf: Wo habt ihr euch über alternative Suchlösungen informiert und was hat schließlich den Ausschlag zugunsten Fact-Finder gegeben? Waren noch andere externe Produktsuchen im Gespräch?

Tesche: Bevor ich bei Prediger mit dem Projekt betreut wurde, geisterte der Name Fact-Finder schon über zwei Jahre durch die Abteilungen. Ich habe mich dann auf Messen, im Internet und durch verschiedene Kontakte auch mit anderen Software-Lösungen beschäftigt - mit Fredhopper, Exorbyte, Nextopia, Searchperience und Epoq. Einige Anbieter waren zu groß, andere Lösungen im Funktionsumfang zu klein. Uns war es vor allen Dingen wichtig, einen deutschen Support zu haben und so blieben wir bei Fact-Finder.

Wolf: Wie lief die Implementierung von Fact-Finder ab? Gab es da Probleme? Wie hoch war der Aufwand und inwiefern hat euch das Fact-Finder-Team unterstützt?

Tesche: Die Implementierung kam mir ziemlich reibungslos vor. Fact-Finder hatte ein Zeitfenster für die Einrichtung definiert. Und ihr habt dann den Rest erledigt. Im Vorfeld mussten wir uns natürlich Gedanken machen, welche Daten wir Fact-Finder zur Verfügung stellen, welche durchsuchbar sind und welche für die ASN genutzt werden.

Wolf: Musstet ihr Veränderungen an der Shopstruktur oder den Artikeldaten vornehmen, um Fact-Finder nutzen zu können?

Tesche: Nein, an der Datenstruktur im Shop brauchten wir keine Änderungen zu machen. Es gibt ein Modul für Magento, das den Export der Produktdaten zu Fact-Finder regelt. Beim Content-Channel musstet ihr dann doch einen gewissen Programmieraufwand aufbringen, um zwei Daten-Feeds zu vereinheitlichen, diese zu vereinen und der Fact-Finder-Schnittstelle bereitzustellen.

Wolf: Was für Ressourcen setzt ihr für die Pflege der Suche ein? Oder nutzt ihr dafür Supportleistungen von Fact-Finder?

Tesche: In der Anfangsphase, als wir das System erst einmal verstehen mussten, haben sich zwei Mitarbeiter mit der Konfiguration der Suche beschäftigt. Jetzt schauen wir uns die Suchstatistiken zweimal die Woche an und entscheiden, welche Optimierungen wir machen sollten. Bei schwierigen Fragen bekommt das Support-Team von Fact-Finder einen Anruf und es ist immer bereit, sofort zu helfen. Aber eine regelmäßige Supportleistung haben wir nicht gebucht. Das bringt für uns auch nichts, denn keiner kennt sich in unserem Portfolio besser aus als wir selber.  Sofern man sich zwangsweise durch die Arbeit mit Google Adwords mit Suchbegriffen beschäftigt, kann man auch Fact-Finder steuern.

Wolf: Wie beurteilst du das Kosten-Nutzen-Verhältnis von Fact-Finder, kannst du dazu schon etwas sagen? Lohnt sich für Prediger der Einsatz?

Tesche: Es sind gerade erst zwei Monate vergangen seit dem produktiven Einsatz von Fact-Finder. Da ist die Datenlage noch etwas dünn. Wir haben zwar die Möglichkeit, auch Conversion-Rates über Fact-Finder zu erfassen; ich bezweifle aber, ob wir die Suche wirklich so Kosten-Nutzen-bringend steuern werden, dass wir nachher einen ROI ausrechnen können. Die Suche ist eine langfristige Investition, um das Benutzererlebnis zu steigern und die eine oder andere Anregung zu erhalten, was unserem Sortiment vielleicht noch fehlt oder an welchen inhaltlichen Themen unsere Kunden interessiert sind.

Wolf: Deine Lieblingsfunktionen der Software?

Tesche: Da gibt es den Präprozessor. Er verändert die Suchanfrage, bevor überhaupt im Index gesucht wird. Das ist sehr nützlich bei Produktnamen oder Bezeichnungen, die in verschiedenen Schreibweisen existieren, z.B. Jeansjacke oder Jeans Jacke . Eine zweite Errungenschaft sind die "Berater-Kampagnen". Sie werden immer da eingesetzt, wenn das Suchwort zu allgemein gehalten ist. Man kann durch gezielte Fragen den User in die richtige Richtung lenken und das Suchergebnis so verbessern. Damit zeigen wir dem Kunden unsere ganze Kompetenz und nehmen ihn quasi "an die Hand".

Wolf: Wie sieht es mit der Usability aus Shopbetreibersicht insgesamt aus?

Tesche: Das Backend von Fact-Finder hat nichts mit einem gehobenen Komfort von Web 2.0, App-Oberflächen und Drag&Drop zu tun. Es ist sperrig und kommt schlicht daher. Was wir beim Umstieg von Magento auf Fact-Finder vermisst haben, war die Möglichkeit, bestehende Listen mit Thesaurus oder Synonym-Einträgen als Bulk-Upload in Fact-Finder hochzuladen. Der Support hat es dann für uns erledigt. Eine gute Umsetzung finde ich, dass man bei der Analyse der Suchbegriffe sofort eine Kampagne, einen Thesaurus oder Präprozessor-Eintrag erstellen kann, ohne wieder die Seite zu verlassen.

Wolf: Wo siehst du noch Verbesserungsbedarf bei Fact-Finder? Hast du zum Beispiel bestimmte Funktionswünsche?

Tesche: Das Handling im Backend könnte besser werden. Features wie Import von eigenen Listen für Thesaurus und Präprozessor wären hilfreich. Für die Übersichtlichkeit sollten Kampagnen gruppiert oder gefiltert werden können. Ob es auch Schwächen im Such-Algorithmus gibt, kann ich noch nicht beurteilen.

Wolf: Habt ihr durch den Einsatz von Fact-Finder neue Erkenntnisse über euren Shop bzw. eure Kunden gewonnen?

Tesche: Bis auf den Umstand, dass in den Logfiles noch ein paar komische Suchanfragen auftauchen wie z.B. "scanimageurl", noch nicht. Häufig bestehen die Suchanfragen aus einem Wort, d.h. der Kunde sucht noch nicht spezifisch genug und braucht eigentlich eine "Berater-Kampagne".

Wolf: Würdet ihr euch wieder für Fact-Finder entscheiden?

Tesche: Schwierig zu sagen. Wir sind noch ziemlich euphorisch und freuen uns über die neuen Möglichkeiten. Andere Lösungen kenne ich nicht im produktiven Einsatz aus Shopbetreibersicht. Bis jetzt haben wir noch nichts vermisst und auch noch nicht alle möglichen Features ausgereizt. Es gibt noch Luft nach oben. Also klares Ja, ich bin sehr zufrieden.

Vielen Dank für das Interview! Als weitere Suchanbieter stehen u. a. noch Epoq, Celebros, Amazon und Apache Solr auf unserer Liste. Stay tuned!

Autor: Kategorie: E-Commerce
Schlagwörter: Produktsuche

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