Interview: Die Produktsuchen FINDOLOGIC Professional & Individual

Matthias Heimbeck (Geschäftsführer FINDOLOGIC GmbH)
Matthias Heimbeck

"Um das Feld von hinten aufzurollen, müssen wir doppelt so gut und halb so teuer sein. Durch unsere Technologie schaffen wir das eben." Matthias Heimbeck, Geschäftsführer der FINDOLOGIC GmbH, im Gespräch mit Michael Wolf von TUDOCK. Teil drei unserer Blogserie "Produktsuchen für Online-Shops" im Vergleich.

Im ersten Teil unseres Suchsoftware-Vergleichs stellten wir den österreichischen Suchanbieter FINDOLOGIC mit seinen Einstiegspaketen FINDOLOGIC-Starter (bisher: FINDOLOGIC-Standard) und FINDOLOGIC-Advanced vor. Heute geht es um das Premiumsegment von FINDOLOGIC. Matthias Heimbeck und Michael Wolf sprachen am Telefon über die Leistungspakete FINDOLOGIC-Professional und FINDOLOGIC-Individual:

Michael Wolf: Herr Heimbeck, welche Zielgruppe sprechen Sie genau mit Ihren Premiumversionen an?

Matthias Heimbeck: Wir haben herausgefunden, dass es eine ganze Reihe an Shops gibt, die sich eine intelligente Suche mit umfassenden Funktionen wünschen, aber überhaupt keine Ressourcen haben, diese auch zu pflegen. Für diese Gruppe gibt es FINDOLOGIC-Advanced.
Professional kümmert sich um die Shops, die die Ressourcen und auch das Interesse haben, Finetuning und Optimierungen vorzunehmen. Deswegen unterscheiden wir unsere Zielgruppen anhand dieses "Gibt's jemanden, der das optimieren will oder nicht". FINDOLOGIC-Individual ist für sehr große Shops oder Shopprojekte mit individuellen Anforderungen. Wie der Name Individual bereits andeutet, handelt es sich hierbei um individuell angepasste Lösungen.

Wolf: Okay, und wie kann man optimieren? Geht das über ein eigenes Backend oder verwenden diese Versionen alle das gleiche Backend?

Heimbeck: Die Premiumversionen haben im Account mehr Möglichkeiten, Sachen einzustellen. Im Prinzip ist die Suchlösung gleich, aber es gibt einige Zusatzmodule, die wir bei Professional haben, die es bei Starter und Advanced nicht gibt. Bei FINDOLOGIC-Individual, da geht's dann wieder eins weiter. Um mal ein Beispiel zu nennen: Wir haben einen Großhändlerverband, der all seine Großhändler mit Shopsystemen ausstattet und dort auch eine Suche mit anbietet - diese Suche ist von FINDOLOGIC. Es ist aber so, dass der Verband das alles zentral verwaltet und nicht jeder dieser Shops eine eigene Suche hat - das ist natürlich kein Standardprodukt, das ist ein individualisiertes Produkt. Dafür ist FINDOLOGIC-Individual geschaffen. Oder wir haben Shops, die weit über drei, vier, fünf Millionen Anfragen pro Monat liegen, und die wollen zum Beispiel eigene Cloud-Lösungen haben.

Wolf: In unserem ersten Beitrag sind wir bereits näher auf FINDOLOGIC-Starter und FINDOLOGIC-Advanced eingegangen. Welche zusätzlichen Features bringen denn die Premium-Versionen konkret mit? Was sind die wichtigsten Pluspunkte gegenüber den Basis-Paketen?

Heimbeck: Hier sind u. a. zu nennen: Landingpages, Promotion von Artikeln, regelbasiertes Pushen von Artikeln, direkte Beeinflussung des Rankings nach internen Kriterien wie z. B. Margen, Lagerbestand, etc. und freie Steuerbarkeit über den Export.

Wolf: Bedienen Sie nur den deutschsprachigen Raum oder haben Sie auch internationale Kunden?

Heimbeck: Wir haben auch internationale Kunden, wir bauen das gerade vermehrt auf. Vornehmlich haben wir Kunden aus dem deutschsprachigen Raum, die auch in anderen Sprachen ihre Shops einsetzen. Es gibt aber auch aus anderen Ländern Kunden.

Wolf: Heißt das, der Kunde kann über das Backend beispielsweise Synonyme auch für verschiedene Sprachen anlegen?

Heimbeck: Genau. Der Kunde hat für jede Suche in jeder seiner Sprachen komplett eigene Möglichkeiten, alles einzustellen.

Wolf: Können Sie sagen, wie viele Kunden die unterschiedlichen Lösungen von FINDOLOGIC aktuell einsetzen?

Heimbeck: Für die einzelnen Pakete habe ich das jetzt nicht im Kopf, es sind ungefähr 800 Shops, die FINDOLOGIC insgesamt einsetzen.

[Nachtrag 31.10.2012: Frau Mayr, Marketing FINDOLOGIC GmbH, weist daraufhin, dass hier ein Missverständnis vorliegen könnte: Es sind 800 Shops, die FINDOLOGIC ab den Professional Paketen einsetzen, nicht insgesamt.]

Wolf: Wer ist denn aus Ihrer Sicht die größte Konkurrenz?

Heimbeck: Wenn wir Interessenten  am Telefon haben, sind meistens Fact-Finder im Gespräch und Exorbyte. Dann gibt es noch andere Lösungen, die z. B. von einem Shopsystem im Speziellen als Modul angeboten werden.

Wolf: Wenn wir schon bei der Konkurrenz sind, was ist Ihr Alleinstellungsmerkmal, warum sollten sich Kunden für FINDOLOGIC entscheiden?

Heimbeck: Also nur im Bereich Professional/Individual? Bei Starter und Advanced ist das ja ganz klar Preis-Leistung. Bei Individual haben wir einen Ansatz, womit auch outstore.de sehr, sehr happy ist: Dass einer unserer Mitarbeiter diese Shops betreut und wöchentlich Tipps gibt, wie sie sich noch weiter verbessern können. Das ist automatisch inkludiert. Diesen Service kennen Sie von anderen nicht. Und wenn Sie sagen, wie rentiert sich das für uns? Sie wissen ja, dass bei uns die ganze Technologie ein bisschen anders ist, deswegen haben wir da Entwicklungsvorteile. Wir von FINDOLOGIC sind als Spin-off mit Unterstützung der Universität Salzburg hervorgegangen und haben eine Metatechnologie entwickelt. Diese erlaubt es uns, vielfältige Technologien extrem einfach einzusetzen. Um das Feld von hinten aufzurollen, müssen wir doppelt so gut und halb so teuer sein. Durch unsere Technologie schaffen wir das eben.

Wolf: Ich habe mir ein paar Funktionen angesehen, habe da auch konkretere Fragen, insbesondere was Suggest betrifft. Sie sprechen ja auch von Fehlertoleranz, wie ist es denn bei der Suggest-Funktion? Bei oustore.de ist mir aufgefallen, dass die das nicht einsetzen?

Heimbeck: Das ist ein groß diskutiertes Thema – macht man im Suggest Fehlertoleranz oder nicht. Da ist immer die Frage, was will man über Suggest erreichen. Es gibt ja auch Anbieter, die in der Suggest wirklich Produkte mit Preisen usw. anzeigen, da würden wir natürlich auch sofort Fehlertoleranz mit anbieten. Es gibt aber auch Suggest, wo es einfach darum geht, dass man dem Kunden einen gewissen Überblick gibt - da will man auch nicht zu weit entfernt sein, von dem, was er wirklich eingibt. Wir haben verschiedene Tests gemacht – mit Fehlertoleranz, ohne Fehlertoleranz, und ohne Fehlertoleranz war besser. Aber hier merken wir jetzt auch einen Wandel in der Usability, die Leute gehen jetzt immer mehr in die Richtung, dass sie auch dort Fehlertoleranz erwarten und sich anders verhalten. Wenn ich das vor zwei Jahren gemessen habe und heute messe, ändert sich das. Deswegen sind wir hier am überlegen, die Autocomplete zu überarbeiten und auch Fehlertoleranz anzubieten. Wenn das schon jetzt jemand haben möchte, dann können wir das auch jetzt anbieten.

Wolf: Und kann ich auch Einfluss auf die Suchvorschläge nehmen, wahrscheinlich erst zukünftig?

Heimbeck: Genau. Das wird Teil der Überarbeitung werden. Bisher war der Aspekt von dem Suchvorschlag wirklich nur, dem Kunden eine Orientierung zu geben. Wir gehen jetzt aber immer mehr in die Richtung, dass man dort gleich die Artikel anzeigt, Kategorien usw. Dort hat man dann dieselben Einstellungsmöglichkeiten wie in der Suche. Wir haben intern auch mit der Live-Suche getestet, also dass beim Eintippen sofort Ergebnisse kommen, noch bevor Google das eingeführt hat. Aber damals hat das kein Mensch verwendet. Heute merken wir, dass die Menschen das von Google kennen, die sind da schon konditioniert. Plötzlich sind die Leute damit ganz glücklich.

Wolf: Wie zahlt man die Einbindung solcher Extra-Module, einmalig oder monatlich?

Heimbeck: Wenn, würde man das einmalig bezahlen. Wenn die Sachen für uns sofort einleuchtend sind, wenn wir das erweitern und sofort zuschalten können, dann machen wir das auch einfach so dazu und für alle Kunden.

TUDOCK: Welche Kosten sollten Shopbetreiber überhaupt einkalkulieren, wenn sie FINDOLOGIC-Professional nutzen möchten?

Heimbeck: Unsere Preise für Professional beginnen bei 75 EUR pro Monat, ohne FINDOLOGIC-Logo mit 100% Aufpreis.

Wolf: Viele Suchanbieter bieten neben der reinen Suchfunktion auch andere Funktionen an, wie z. B. eine Recommendation-Engine. Gibt es solche Pläne bei FINDOLOGIC auch? Oder gibt es das schon?

Heimbeck: Eigentlich ist die Aufgabe einer Suche, das zu finden, was einer eingeben hat, und bei Recommendation geht es darum, Artikel anzuzeigen, an die der Kunde noch gar nicht gedacht hat. Bei Recommendation gibt es wirklich extrem tolle Technologien, das ist nicht unser Schwerpunkt, das machen wir so nicht. Das eine, was wir machen, ist ein Partnermodell mit vergünstigten Konditionen, als zweites stellen wir bei einigen größeren Kunden Recommendations in einer vollkommen ausreichenden Form zur Verfügung, aber das ist jetzt natürlich keine Rocket Science wie bei einem Spezialanbieter. Prinzipiell ist das auch mit unserer Suche möglich, ist aber momentan nicht unser Schwerpunkt.

Wolf: Dann gibt es für jeden Shopbetreiber auch das Thema der Datenqualität. Im Endeffekt hängt die Suche ja schon stark von der Datenqualität ab. Es gibt auch Anbieter, beispielsweise Fact-Finder, die haben einen Attribut-Generator, der aus Beschreibungstexten Attribute generiert bzw. dann auch Daten normalisiert. Gibt es da auch Ansätze bei FINDOLOGIC?

Heimbeck: Ja, es gibt Ansätze. Die Datenqualität hat Einfluss auf die Suche, wobei natürlich jede Suche versucht, auch mit den bestehenden Daten viel, viel besser zu sein als herkömmliche Suchen. Ich mach mal das Beispiel Damenledertasche: Indem ich jedem dieser Wörter 'Damen', 'Leder' und 'Tasche' eine Bedeutung zuweise und die beliebig auftrennen und suchen kann, habe ich im Vergleich zur herkömmlichen Suche schon mal Riesenvorteile, weil Damenledertasche auch 'Frauen Lederhandtasche' findet usw. Aber eins ist klar, je besser die Daten aufbereitet, je besser kann man die Suche machen. Geht es um die Attributsextraktion für Filter, gibt es semantische Technologien, die man einsetzen kann. Da ist aber immer ein bisschen manueller Aufwand notwendig, weil man sich auf den jeweiligen Shop einstellen muss. Wir arbeiten da zusammen mit einem Forschungszentrum in Linz. Es gibt auch fertige Bausteine, die man sich als Suchanbieter zusammensuchen kann. Wir hätten das für unsere Kunden schon eher angeboten, das Problem ist die Bedienbarkeit - also kleineren Kunden die semantischen Technologien beizubringen, bei Großkunden kann man das auch am Telefon machen. Wir haben eine Lösung im Entwicklungsplan, die jeder bei sich selbst anwenden kann, aber noch kein Releasedatum. Bei FINDOLOGIC-Individual Kunden ist dies bereits möglich.

Wolf: Wenn ich mich als Shopbetreiber für FINDOLOGIC entscheide, wie lange dauert im Schnitt die Integration?

Heimbeck: Da sind wir natürlich spitze bei den kleinen Paketen, wo der Shopbetreiber Standardlösungen braucht: Da sind das drei Klicks bei Magento Connect und das Ding läuft. Wenn wir über Professional sprechen, ist das meistens auch der Fall. Bei FINDOLOGIC Individual schaut das natürlich ein bisschen anders aus, weil eben Individualanpassungen nötig sind. Meistens starten Shopbetreiber drei Wochen bevor sie live gehen, wobei die Arbeit von unserer Seite gar nicht so lange dauert. Wenn der Kunde sagt, er will das morgen ohne Anpassungen haben, dann hat er das morgen, versprochen.

Wolf: Was viele jetzt auch von Google kennen ist die Personalisierung. Gibt es da irgendwelche Ansätze?

Heimbeck: Also z. B. wenn der Kunde im Shop eingeloggt ist, wenn ich weiß, das ist Frau Meyer?

Wolf: Genau oder wenn ich weiß, dass ein Kunde von Google kommt, dann zeige ich ihm was anderes, wie wenn der Kunde die URL des Onlineshops direkt eingibt.

Heimbeck: Es gibt bei uns eine Funktion "Gruppen", dort kann man Gruppierungen anlegen und die auch unterschiedlich gewichten. Aber Personalisierung wird bei uns noch ganz wenig nachgefragt. Es gibt drei, vier Shops, die das machen, gerade auch im Bereich B2B. Also zum Beispiel für einen Großhändler andere Sachen anzeigen als für einen anderen Händler. Der Shop übermittelt uns: Es gibt für diese Händler Gruppe 1 und für jene Händler Gruppe 2. Für Gruppe 1 gelten diese Artikel und diese Sachen und für Gruppe 2 gelten jene Sachen, jenes Ranking usw. Wenn jetzt ein eingeloggter Händler sucht, dann gibt er uns immer mit, welche Gruppe er hat, z. B. Großhändler 2, und dann wird für ihn anders gesucht als für den Großhändler 1. Oder man identifiziert, woher ein Kunde in den Shop gekommen ist, und dafür gibt es dann die Gruppen Bing und Google. Ich könnte mir schon denken, dass die Anfrage nach Personalisierung noch höher wird.

Wolf: Können Sie uns abschließend noch ein paar Worte zur zukünftigen Entwicklung der FINDOLOGIC-Produkte sagen?

Heimbeck: In Zusammenarbeit mit Google-Partnern die Trafficsteigerung durch die gewonnenen Anaylsedaten, die automatische Aufbereitung von unstrukturierten Datensätzen mit neuesten semantischen Technologien, verbessertes Finetuning mit semantischen Technologien, noch weiter verbessertes automatisches Lernen, automatisch saisonal spezielle Produkte beispielsweise für Heuschnupfen pushen, branchenspezifische Synonyme. Um nur einige zu nennen...

Wolf: Herr Heimbeck, vielen Dank für das Gespräch.

Autor: Kategorie: E-Commerce
Schlagwörter: Produktsuche, Wissen

1. Klick aktiviert Social Button

2. Klick führt entsprechende Funktion aus (Empfehlen, Tweet)

YTo2OntzOjY6ImZldXNlciI7aTowO3M6MzoicGlkIjtpOjk2O3M6MzoiY2lkIjtpOjEwOTYxMjQ5MDtzOjQ6ImNvbmYiO2E6MTA6e3M6MTA6InN0b3JhZ2VQaWQiO2k6MTI0O3M6MTQ6ImV4dGVybmFsUHJlZml4IjtzOjExOiJ0eF9uZXdzX3BpMSI7czoxMzoiVXNlckltYWdlU2l6ZSI7aToxODtzOjk6ImFkdmFuY2VkLiI7YToxOntzOjIxOiJzaG93Q291bnRDb21tZW50Vmlld3MiO2k6MDt9czo4OiJzaGFyaW5nLiI7YToxOntzOjEyOiJ1c2VTaGFyZUljb24iO047fXM6ODoicmF0aW5ncy4iO2E6Mzp7czoxNjoicmF0aW5nSW1hZ2VXaWR0aCI7aToxMTtzOjE2OiJyZXZpZXdJbWFnZVdpZHRoIjtpOjE2O3M6ODoibW9kZXBsdXMiO3M6NDoiYXV0byI7fXM6NjoidGhlbWUuIjthOjc6e3M6MjY6ImJveG1vZGVsVGV4dGFyZWFMaW5lSGVpZ2h0IjtpOjMwO3M6MjQ6ImJveG1vZGVsVGV4dGFyZWFOYnJMaW5lcyI7aTo0O3M6MTU6ImJveG1vZGVsU3BhY2luZyI7aToxMDtzOjE4OiJib3htb2RlbExpbmVIZWlnaHQiO2k6MjA7czoxODoiYm94bW9kZWxMYWJlbFdpZHRoIjtpOjEzNDtzOjI2OiJib3htb2RlbExhYmVsSW5wdXRQcmVzZXJ2ZSI7aToxO3M6MjI6ImJveG1vZGVsSW5wdXRGaWVsZFNpemUiO2k6MzU7fXM6MTc6InByZWZpeFRvVGFibGVNYXAuIjthOjEwOntzOjE0OiJ0eF9hbGJ1bTN4X3BpMSI7czoxNzoidHhfYWxidW0zeF9pbWFnZXMiO3M6MTU6InR4X2NvbW1lcmNlX3BpMSI7czoyMDoidHhfY29tbWVyY2VfcHJvZHVjdHMiO3M6MTI6InR4X2lyZmFxX3BpMSI7czoxMDoidHhfaXJmYXFfcSI7czoxNToidHhfbWluaW5ld3NfcGkxIjtzOjE2OiJ0eF9taW5pbmV3c19uZXdzIjtzOjk6InR4X3R0bmV3cyI7czo3OiJ0dF9uZXdzIjtzOjExOiJ0dF9wcm9kdWN0cyI7czoxMToidHRfcHJvZHVjdHMiO3M6MjQ6InR4X3dlY3N0YWZmZGlyZWN0b3J5X3BpMSI7czoyNToidHhfd2Vjc3RhZmZkaXJlY3RvcnlfaW5mbyI7czoxMjoidHhfY29tbXVuaXR5IjtzOjg6ImZlX3VzZXJzIjtzOjE5OiJ0eF9jd3Rjb21tdW5pdHlfcGkxIjtzOjg6ImZlX3VzZXJzIjtzOjExOiJ0eF9uZXdzX3BpMSI7czoyNToidHhfbmV3c19kb21haW5fbW9kZWxfbmV3cyI7fXM6MTE6InNob3dVaWRNYXAuIjthOjU6e3M6OToidHhfdHRuZXdzIjtzOjc6InR0X25ld3MiO3M6MTE6InR0X3Byb2R1Y3RzIjtzOjc6InByb2R1Y3QiO3M6MTI6InR4X2NvbW11bml0eSI7czo0OiJ1c2VyIjtzOjE5OiJ0eF9jd3Rjb21tdW5pdHlfcGkxIjtzOjI1OiJhY3Rpb249Z2V0dmlld3Byb2ZpbGUmdWlkIjtzOjExOiJ0eF9uZXdzX3BpMSI7czo0OiJuZXdzIjt9czoxMjoiUmVxdWlyZWRNYXJrIjtzOjE6IioiO31zOjQ6ImxhbmciO3M6MjoiZGUiO3M6MzoicmVmIjtzOjI4OiJ0eF9uZXdzX2RvbWFpbl9tb2RlbF9uZXdzXzkwIjt9YTo0OntzOjQ6ImNvbmYiO2E6MzU6e3M6MTc6InVzZVdlYnBhZ2VQcmV2aWV3IjtzOjE6IjEiO3M6MjI6InVzZVdlYnBhZ2VWaWRlb1ByZXZpZXciO3M6MToiMSI7czoyMDoid2VicGFnZVByZXZpZXdIZWlnaHQiO3M6MjoiNzAiO3M6MjA6Im1heENoYXJzUHJldmlld1RpdGxlIjtzOjI6IjcwIjtzOjMxOiJ3ZWJwYWdlUHJldmlld0Rlc2NyaXB0aW9uTGVuZ3RoIjtzOjM6IjE2MCI7czozODoid2VicGFnZVByZXZpZXdEZXNjcmlwdGlvbk1pbmltYWxMZW5ndGgiO3M6MjoiNjAiO3M6Mjc6IndlYnBhZ2VQcmV2aWV3Q2FjaGVUaW1lUGFnZSI7czozOiIxODAiO3M6MzM6IndlYnBhZ2VQcmV2aWV3Q2FjaGVUaW1lVGVtcEltYWdlcyI7czoyOiI2MCI7czozMDoid2VicGFnZVByZXZpZXdDYWNoZUNsZWFyTWFudWFsIjtzOjE6IjAiO3M6Mjg6IndlYnBhZ2VQcmV2aWV3TnVtYmVyT2ZJbWFnZXMiO3M6MjoiMTAiO3M6Mzg6IndlYnBhZ2VQcmV2aWV3U2Nhbk1pbmltYWxJbWFnZUZpbGVTaXplIjtzOjQ6IjE1MDAiO3M6MzA6IndlYnBhZ2VQcmV2aWV3U2Nhbk1pbkltYWdlU2l6ZSI7czoyOiI0MCI7czozMDoid2VicGFnZVByZXZpZXdTY2FuTWF4SW1hZ2VTaXplIjtzOjM6IjQ1MCI7czoyOToid2VicGFnZVByZXZpZXdTY2FuTWluTG9nb1NpemUiO3M6MjoiMzAiO3M6MzE6IndlYnBhZ2VQcmV2aWV3U2Nhbk1heEltYWdlU2NhbnMiO3M6MjoiNDAiO3M6Mzg6IndlYnBhZ2VQcmV2aWV3U2Nhbk1heEltYWdlU2NhbnNGb3JMb2dvIjtzOjI6IjU1IjtzOjQwOiJ3ZWJwYWdlUHJldmlld1NjYW5NYXhIb3J6aXpvbnRhbFJlbGF0aW9uIjtzOjI6IjU7IjtzOjM3OiJ3ZWJwYWdlUHJldmlld1NjYW5tYXh2ZXJ0aWNhbHJlbGF0aW9uIjtzOjE6IjMiO3M6MzA6IndlYnBhZ2VQcmV2aWV3U2NhbkxvZ29QYXR0ZXJucyI7czoxMDoibG9nbyxjcmdodCI7czozODoid2VicGFnZVByZXZpZXdTY2FuRXhjbHVkZUltYWdlUGF0dGVybnMiO3M6NTc6InBpeGVsdHJhbnMsc3BhY2VyLHlvdXR1YmUscmNsb2dvcyx3aGl0ZSx0cmFuc3BhLGJnX3RlYXNlciI7czozODoid2VicGFnZVByZXZpZXdEZXNjcmlwdGlvblBvcnRpb25MZW5ndGgiO3M6MjoiNDAiO3M6MjU6IndlYnBhZ2VQcmV2aWV3Q3VybFRpbWVvdXQiO3M6NDoiNzAwMCI7czoxMjoidXNlUGljVXBsb2FkIjtzOjE6IjAiO3M6MTI6InVzZVBkZlVwbG9hZCI7czoxOiIwIjtzOjEzOiJwaWNVcGxvYWREaW1zIjtzOjM6IjEwMCI7czoxNjoicGljVXBsb2FkTWF4RGltWCI7czozOiI4MDAiO3M6MTY6InBpY1VwbG9hZE1heERpbVkiO3M6MzoiOTAwIjtzOjIyOiJwaWNVcGxvYWRNYXhEaW1XZWJwYWdlIjtzOjM6IjQ3MCI7czoyMzoicGljVXBsb2FkTWF4RGltWVdlYnBhZ2UiO3M6MzoiMzAwIjtzOjIwOiJwaWNVcGxvYWRNYXhmaWxlc2l6ZSI7czo0OiIyNTAwIjtzOjIwOiJwZGZVcGxvYWRNYXhmaWxlc2l6ZSI7czo0OiIzMDAwIjtzOjE4OiJzb3VuZGNsb3VkQ2xpZW50SUQiO3M6MDoiIjtzOjIyOiJzb3VuZGNsb3VkQ2xpZW50U2VjcmV0IjtzOjA6IiI7czoyMDoidXNlVG9wV2VicGFnZVByZXZpZXciO3M6MDoiIjtzOjI0OiJ0b3BXZWJwYWdlUHJldmlld1BpY3R1cmUiO2k6MDt9czoxMToiYXdhaXRnb29nbGUiO3M6Mjg6IldhcnRlIGF1ZiBBbnR3b3J0IHZvbiBHb29nbGUiO3M6ODoidHh0aW1hZ2UiO3M6MTM6IkJpbGQgZ2VmdW5kZW4iO3M6OToidHh0aW1hZ2VzIjtzOjE1OiJCaWxkZXIgZ2VmdW5kZW4iO30%3DYTowOnt9YTowOnt9YTo3OntzOjE2OiJjb21tZW50TGlzdEluZGV4IjthOjE6e3M6MzE6ImNpZHR4X25ld3NfZG9tYWluX21vZGVsX25ld3NfOTAiO2E6MTp7czoxMDoic3RhcnRJbmRleCI7aToxNTt9fXM6MTQ6ImNvbW1lbnRzUGFnZUlkIjtpOjk2O3M6MTY6ImNvbW1lbnRMaXN0Q291bnQiO2k6MTA5NjEyNDkwO3M6MTI6ImFjdGl2ZWxhbmdpZCI7aTowO3M6MTc6ImNvbW1lbnRMaXN0UmVjb3JkIjtzOjI4OiJ0eF9uZXdzX2RvbWFpbl9tb2RlbF9uZXdzXzkwIjtzOjEyOiJmaW5kYW5jaG9yb2siO3M6MToiMCI7czoxMjoibmV3Y29tbWVudGlkIjtOO30%3D YTo1OntzOjExOiJleHRlcm5hbFVpZCI7aTo5MDtzOjEyOiJzaG93VWlkUGFyYW0iO3M6NDoibmV3cyI7czoxNjoiZm9yZWlnblRhYmxlTmFtZSI7czoyNToidHhfbmV3c19kb21haW5fbW9kZWxfbmV3cyI7czo1OiJ3aGVyZSI7czoxNjk6ImFwcHJvdmVkPTEgQU5EIGV4dGVybmFsX3JlZj0ndHhfbmV3c19kb21haW5fbW9kZWxfbmV3c185MCcgQU5EIHBpZD0xMjQgQU5EIHR4X3RvY3RvY19jb21tZW50c19jb21tZW50cy5kZWxldGVkPTAgQU5EIHR4X3RvY3RvY19jb21tZW50c19jb21tZW50cy5oaWRkZW49MCBBTkQgcGFyZW50dWlkPTAiO3M6MTA6IndoZXJlX2RwY2siO3M6MTM4OiJleHRlcm5hbF9yZWY9J3R4X25ld3NfZG9tYWluX21vZGVsX25ld3NfOTAnIEFORCBwaWQ9MTI0IEFORCB0eF90b2N0b2NfY29tbWVudHNfY29tbWVudHMuZGVsZXRlZD0wIEFORCB0eF90b2N0b2NfY29tbWVudHNfY29tbWVudHMuaGlkZGVuPTAiO30%3D YToyOntpOjA7czoxNDk6IjxpbWcgc3JjPSIvdHlwbzNjb25mL2V4dC90b2N0b2NfY29tbWVudHMvcmVzL2Nzcy90aGVtZXMvdHVkb2NrL2ltZy9wcm9maWxlLnBuZyIgY2xhc3M9InR4LXRjLXVzZXJwaWMgdHgtdGMtdWltZ3NpemUiIHRpdGxlPSIiICBpZD0idHgtdGMtY3RzLWltZy0iIC8%2BIjtpOjk5OTk5O3M6MTUxOiI8aW1nIHNyYz0iL3R5cG8zY29uZi9leHQvdG9jdG9jX2NvbW1lbnRzL3Jlcy9jc3MvdGhlbWVzL3R1ZG9jay9pbWcvcHJvZmlsZWYucG5nIiBjbGFzcz0idHgtdGMtdXNlcnBpY2YgdHgtdGMtdWltZ3NpemUiIHRpdGxlPSIiICBpZD0idHgtdGMtY3RzLWltZy0iIC8%2BIjt9
Bitte bestätigen Sie
Nein
Ja
Information
Ok
Vorschau wird geladen ...
* Pflichtfeld
Ihr Kommentar ist eine Antwort auf den folgenden Kommentar

E-Commerce & Webentwicklung: Wir realisieren und optimieren Internetprojekte. Unser Fachgebiet sind Onlineshops, Rich Internet Applications und anspruchsvolle Onlineauftritte. Über unsere Arbeit schreiben wir. Hier im Blog von TUDOCK.