Heypaula finanziert die Unternehmensexpansion mit Venture Debts

Ein Interview mit heypaula-Geschäftsführer Marcel Brindöpke über die Hintergründe der Crowdfinance-Entscheidung

Unser Kunde cbecom macht mit seiner Venture Debt-Kampagne für heypaula derzeit viel von sich reden. Wir nehmen die Kampagne zum Anlass, Crowdfinancing als Finanzierungsform für E-Commerce-Projekte am Beispiel heypaula in einem Interview vorzustellen. Marcel Brindöpke war so nett, unsere Fragen zur Venture Debt von heypaula für das TUDOCKBLOG zu beantworten:

Marcel Brindöpke und heypaula bei Seedmatch
Marcel Brindöpke über die Venture Debt Kampagne von heypaula bei Seedmatch (seedmatch.de/startups/heypaula)

Hallo Marcel! Du bist mit Florian Curdt Gründer und Geschäftsführer der cbecom GmbH, die hinter heypaula steht. Bevor wir zum eigentlichen Thema Crowdfinance kommen, erkläre unseren Lesern doch mal, um was es sich bei heypaula handelt. Was hat euch zur Gründung bewogen und was ist das besondere an eurem Geschäftsmodell?

Marcel: "Hallo, sehr gerne. Heypaula ist ein Modehändler, der Premium-Mode, also hochwertige und auch hochpreisige Damenmode, über die großen Onlineshops verkauft. Das sind beispielsweise OTTO, Zalando, about you und Amazon. Wir haben beide bei Otto gearbeitet und dort mitgeholfen, aus otto.de einen Marktplatz zu machen. So sind wir auf die Idee mit heypaula gekommen, zumal es dieses Geschäftsmodell bisher noch nicht gibt."

Ihr tretet also als Vermittler zwischen kleinen Premiummarken und großen Verkaufsplattformen auf. Zusätzlich betreibt ihr einen eigenen Onlineshop. Welche Rolle spielt dieser in eurem Geschäftsmodell und wohin soll die Reise damit noch gehen?

Marcel: "Aktuell spielt heypaula.de nur eine untergeordnete Rolle. Allerdings wird der Shop immer wichtiger und wirft aktuell bereits ein wenig Deckungsbeitrag ab. Es ist also gut möglich, dass wir den Shop weiterhin ausbauen. Wir sind daher sehr froh, dass wir euch als Partner hier an Bord haben."

Am 25. Februar 2016 habt ihr bei Seedmatch eine Crowdfinance-Kampagne in Form einer Venture Debt gestartet. Wofür braucht ihr mehr Fremdkapital und warum habt ihr euch für Venture Debt entschieden?

Marcel: "Grundsätzlich braucht man als Wachstumsunternehmen an sich Kapital, in unserem Falle insbesondere, um Ware zu finanzieren. Wenn man wächst, hat man sehr lange weniger Geld verdient, als man für mehr Ware ausgeben kann. Da die Warenfinanzierung klassischerweise mit Fremdkapital mehr Sinn ergibt, haben wir uns für diese Finanzierungsform entschieden."

Warum kam keine klassische Finanzierungsform in Betracht?

Marcel: "Wir haben bereits die Hamburger Sparkasse an Bord, die uns gerade in der Startphase herausragend unterstützt hat und das auch weiterhin tut. Aber für eine Bank sind solche Risikodarlehen nicht unbegrenzt machbar, daher der Schritt hin zum Crowdfinancing."

Hattet ihr einen Alternativplan zum Crowdfinancing in der Schublade?

Marcel: "Man sollte immer einen Plan B haben :-) Aber es stimmt, dass wir auch vorher nach Geldgebern gesucht haben - Angel Investoren, die uns auch mit Fremdkapital hätten unterstützen können. Da gab es zwar vielversprechende Gespräche, aber letztlich keine Einigung."

Welche negativen Aspekte entstehen durch die Venture Debt für euch?

Marcel: "Negativ ist gegebenenfalls zu hart, aber natürlich ist es aufwändiger, eine Crowd mit über 500 Investoren zu managen als einen Business Angel. Da dies aber auch diverse Vorteile hat, sind wir damit sehr zufrieden. So haben wir Kontakt zu weiteren Marken bekommen und durch die öffentliche Aufmerksamkeit auch Kontakt zu weiteren interessanten Geschäftsverbindungen. Zudem hat die Investoren-Crowd ein Interesse, uns zu unterstützen, sei es mit Tipps, Hinweisen oder konkreten weiteren Kontakten. Alles in allem hat das im kommunikativen Sinne 'Going Public' unser Business befeuert."

Welche finanziellen Belastungen fallen konkret an und wie schneiden diese im Vergleich zu einer klassischen Finanzierungsform ab? Ist die Venture Debt von Seedmatch eine teure Lösung für Händler?

Marcel: "Genaue Zahlen kann ich natürlich nicht nennen, aber es fällt eine Plattformprovision für Seedmatch an sowie ein paar Nebengeräusche für den Zahlungsdienstleister, der die Gelder einsammelt, und für den Anwalt, der die Due Dilligence vorher durchführt. All das macht es deutlich teurer als ein klassisches Darlehen, ja."

Birgt Crowdfinancing noch andere Risiken?

Marcel: "Man muss sich darüber im Klaren sein, dass man mit einem Crowdfunding den Gang an die Öffentlichkeit wagt, sein Geschäftsmodell zurecht kritisch hinterfragt wird. Auch muss man sich kommunikativ 'ausziehen'. Das ist für den Anleger natürlich gut, weil er Transparenz bekommt, aber bisweilen auch mühsam, weil jede Kennzahl für jeden sichtbar wird."

heypaula ist der erste Venture Debt Case bei Seedmatch. Wie kam es dazu und welche Einstiegshürden musstet ihr meistern?

Marcel: "Wir hatten einen persönlichen Kontakt zu Seedmatch, der uns den Einstieg erleichtert hat. Da es gut passte mit dem neuen Modell wurden wir uns schnell einig. Die Hürden liegen insbesondere in der Vorbereitung, die circa drei Monate gedauert hat, inklusive Videodreh, Unterlagen aufbereiten, PR Arbeit et cetera."

Habt ihr euch aufgrund der Venture Debt-Möglichkeit für Seedmatch als Crowdfunding-Plattform entschieden oder waren auch andere Anbieter im Rennen?

Marcel: "Wir haben mit zwei Anbietern gesprochen und uns letztlich für Seedmatch aufgrund der Tatsache entschieden, dass es für die Crowd eine neue Finanzierungsform war und somit viel Aufmerksamkeit auf unseren Fall gab. Als Handelsmodell im Wachstum ist Venture Debt sicher die optimale Finanzierungsform."

In der E-Commerce Szene seid ihr mit eurer Kampagne in aller Munde, die Resonanz ist bisher sehr positiv. Wie seid ihr das Thema Crowdfinance grundsätzlich angegangen? Greift ihr auf Dienstleister zurück, die euch unterstützen?

Marcel: "Ja, wir sind auch positiv überrascht, wie viele Medien berichtet haben und auch wie positiv. Da wir wussten, wie wichtig PR ist, haben wir neben der Unterstützung von Seedmatch auch mit Markus Mayr einen eigenen PR-Berater engagiert, der die Medien versorgt und auch immer wieder Themen findet, mit denen wir auftreten können. Das ist sicher eine wertvolle und auch notwendige Hilfe, wenn man Crowdfunding betreiben möchte."

War die Chance auf zusätzliche Publicity ein Beweggrund, sich für die Venture Debt zu entscheiden? Oder hattet ihr auch Sorge vor negativer Publicity?

Marcel: "Sorge ist übertrieben, aber natürlich weiß man nie, wie die Reaktionen ausfallen, wenn man mit seiner Geschäftsidee nach außen tritt. Wir haben aber schon gehofft, dass wir damit einen gewissen Marketing-Effekt erzielen können. Da wir ja Plattformbetreiber sind, ist die positive Publicity für uns vor allem in Richtung der Marken und Plattformen wichtig."

Eure Kampagne bei Seedmatch läuft noch bis zum 24. April. Das erste Fundingziel in Höhe von 300.000 Euro habt ihr bereits nach vier Tagen erreicht, das zweite Ziel mit 600.000 Euro nach einem Monat. Wie läuft es aktuell für das dritte und letzte Ziel - meinst du, ihr knackt die Million?

Marcel: "Das ist schwer zu sagen, da ich die Dynamik am Ende nicht kenne. Ich würde es mir aber natürlich wünschen. Gegebenenfalls verlängern wir die Aktion auch, um noch mehr Leuten die Chance zu geben, sich zu sehr attraktiven Konditionen an unserem Wachstum zu beteiligen."

Wird Crowdfinancing auch zukünftig bei euren Finanzierungsfragen eine Rolle spielen oder sucht ihr nach einem größeren Investor, vielleicht auch parallel?

Marcel: "Das ist absolut offen. Die Erfahrungen mit Seedmatch sind sehr positiv, ob wir künftig ebenfalls Crowdfunding machen, hängt sehr an dem, was wir dann finanzieren möchten. Deshalb kann man das Stand heute nicht sagen."

Die ERP-Erweiterung läuft bereits, auch das Markenportfolio wächst fleißig. Was sind mittel- und langfristig eure Ziele?

Marcel: "In diesem Jahr wollen wir finanziell den Break-Even schaffen, mal sehen, ob uns das gelingt. Wir haben vor allem inhaltlich in diesem Jahr das Ziel, dass wir das Wachstum sauber gemanagt und abgewickelt bekommen. Zudem werden wir unsere Lagerfläche deutlich vergrößern müssen. Es bleibt also aufregend :-) "

Euch weiterhin viel Erfolg und vielen Dank für deine Antworten!

Crowdfunding – Crowdinvesting – Venture Debt: Was sind die Unterschiede?

Crowdfinance-Formen gibt es viele, in Deutschland zählen Crowdfunding und Crowdinvesting zu den bekanntesten. Beim Crowdfunding stellen die Geber das Kapital im Prinzip als Spende bereit, um ein Projekt oder die Entwicklung eines Produkts zu ermöglichen. Als Dank erhalten sie mitunter das fertige Produkt oder eine andere, nicht direkt monetäre Gegenleistung. Beim Crowdinvesting erkaufen sich die Geldgeber Anteile an einem Startup. Je nach Volumen der Anteile können sie auf das Unternehmen Einfluss nehmen und sind im Erfolgsfall am Gewinn sowie einem etwaigen Verkauf (Exit) beteiligt.

Beim Venture Debt handelt es sich um eine Risikoinvestition in junge Wachstumsunternehmen, die bereits erste Erfolge nachweisen konnten – im Falle von heypaula gegen einen jährlichen Festzins mit halbjährlicher Ausschüttung (8%, mit Early Investor Bonus 9%) plus einmaligem Venture Kicker. Die Tilgung des Darlehens erfolgt endfällig. Die Rückerstattung des investierten Kapitals sowie die Ausschüttung der Rendite sind abhängig von der positiven Entwicklung des Unternehmens. Der Venture Kicker ist ein endfälliger Bonuszins und greift nur bei Erreichen vorab festgelegter Umsatzschwellen. Kündigt heypaula den Vertrag zum Kapitalgeber vorzeitig, steht statt einer Exitbeteiligung die Vorfälligkeitsentschädigung in Form der Höchstrendite an.

Weitere Informationen zu Venture Debts:

Autor: Kategorie: E-Commerce
Schlagwörter: Wissen
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Regine Voigt (www.tudock.de) schrieb am 11.05.2016  

heypaula hat die Kampagne bei Seedmatch verlängert. Der aktuelle Funding-Status beträgt 755.500 EUR, die Aktion läuft noch bis Mitte Juni 2016. Das Presseecho ist übrigens weiterhin positiv, wie der jüngste Artikel auf internetworld.de zeigt.

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