Der Produktkonfigurator im Onlineshop – Teil 1: Konzeption

In unserem zweiteiligen Artikel über Produktkonfiguratoren widmen wir uns dem Verkauf von individualisierbaren Produkten in Onlineshops. In Teil eins klären wir, welche Vorteile ein Produktkonfigurator bieten kann und was bei der Konzeption des Konfigurators zu beachten ist. Teil zwei beleuchtet dann, wie sich Produktkonfiguratoren technisch und benutzerfreundlich umsetzen lassen.

Warum einen Online-Produktkonfigurator einsetzen?

Produktkonfiguratoren reagieren auf den Wunsch von Kunden nach Produkten, die bestmöglich ihren Anforderungen und ihrem Geschmack entsprechen. Insgesamt ist im E-Commerce zu beobachten, dass die Wünsche des einzelnen Kunden immer wichtiger werden. Es ist nur konsequent, hierauf nicht nur mit einer personalisierten Kundenansprache zu reagieren, sondern auch mit Produkten, die eine Individualisierung erlauben. Produktkonfiguratoren dienen dabei oft der individualisierten Massenanfertigung. Es wird nicht zwangsläufig ein einzigartiges Produkt hergestellt, sondern der Kunde wählt aus einer Vielzahl möglicher Varianten die von ihm favorisierte Kombination an Produkteigenschaften aus – inklusive automatisierter Machbarkeitsprüfung für den Ausschluss von Produktionsfehlern, was gerade im B2B-Bereich interessant ist.

Startups wie mymuesli.de oder limberry.de gründeten ihr Geschäftsmodell auf der Idee, den persönlichen Geschmack von B2C-Onlinekäufern wirtschaftlich zu bedienen und das Einkaufen gleichzeitig zum Erlebnis zu machen. Denn viele Kunden schätzen einen spielerischen Effekt, ihnen macht es Spaß, sich ihr Produkt zusammenzuklicken. Voraussetzung hierfür: Der Konfigurator ist optisch ansprechend und anwendungsfreundlich umgesetzt.

Dirndl-Konfigurator bei limberry.de

Benutzerfreundlicher Dirndl-Konfigurator im Magento-Shop von limberry.de

Eine spezielle Anwendungsmöglichkeit für Produktkonfiguratoren ist die Individualisierung des Produkts durch User Generated Content. Bei smartwalls.de erhält der Kunde ein gerahmtes oder leuchtendes Bild, dessen Größe und Ausführung er auswählt, das aber zudem das selbstgemachte Motiv ausstellt. Spreadshirt.de ist für dieses Prinzip ein bekannter Vertreter oder man denke an die vielen Hersteller von Bildkalendern und Fotobüchern. Diese bieten den Bonus, Selbstgemachtes professionell produzieren lassen zu können.

Produktkonfigurator für Leuchtbilder von smartwalls.de

Produktkonfigurator mit Motiv-Upload für individuelle Leuchtbilder im Magento-Shop von smartwalls.de

Weiterer Grund für den Einsatz von Produktkonfiguratoren kann die Einsparung von Zeit und Kosten im Vertrieb sein. Mithilfe des Konfigurators stellt sich der Kunde das Angebot für seine Küche, Gartenlaube usw. selbst zusammen, inklusive 3D-Vorschau und Materialberechnung.

Allerdings führt ein Produktkonfigurator nicht zwangsläufig zum unternehmerischen Erfolg: Gerade bei Startups spielt neben der Umsetzung des Konfigurators auch die Bekanntheit des Produkts oder Anbieters an sich eine große Rolle, von der Produktqualität ganz zu schweigen. Zum Problem kann auch die Unsicherheit auf Kundenseite werden, insbesondere wenn Umtausch und Rücknahme des konfigurierten Produkts ausgeschlossen sind. Der Kunde möchte sich gewiss sein, dass ihm seine Bestellung passt und in der fertigen Ausführung auch wirklich gefällt. Bei hochpreisigen Produkten oder Produkten, für die der Kunde nicht bereits auf Nutzungserfahrungen zurückgreifen kann, sollte besonders sorgfältig evaluiert werden, ob die Einführung des Produktkonfigurators erfolgversprechend ist. Denn hier ist die Hemmschwelle vor einer Bestellung in der Regel hoch.

Viele Shops mit Produktkonfiguratoren haben daher auch vorkonfigurierte Produkte im Sortiment. Sie vereinfachen den Entscheidungsprozess des Kunden und übernehmen die Rolle einer "Empfehlung" des erfahrenen Verkäufers.

Wie konzipiere ich einen Produktkonfigurator?

Wie bei jedem Shop-Feature sollte man sich über Sinn und Zweck des Konfigurators im Klaren sein. Welchen Geschäftswert soll der Konfigurator liefern und ganz wichtig: Welche Zielgruppe möchte ich ansprechen? Davon hängen viele Entscheidungen ab. Muss der Konfigurator intuitiv zu bedienen sein oder wird er nur von geschultem Personal verwendet (beispielsweise von Vertriebsmitarbeitern)? Auf welchen Endgeräten soll der Konfigurator genutzt werden?

Außerdem kommt es auf die Art des Produkts an: Zu bestimmen ist, welche Eigenschaften des Produkts fest vorgegeben und welche individualisierbar sind. Soll jeder Schritt in beliebiger Reihenfolge durchführbar sein oder gibt es einen festen Ablauf? Denkbar ist auch, dass der Kunde die Varianten frei wählen kann, das System aber Empfehlungen für gelungene Kombinationen ausspielt oder zumindest Hilfetexte für erklärungsbedürftige Auswahloptionen zur Verfügung stellt. Eine Anforderung an den Konfigurator kann sein, dass dieser eine technisch korrekte und vollständige Produktspezifikation oder eine Dokumentation liefert, die auf das individualisierte Produkt zugeschnitten ist und beispielsweise Hinweise auf allergene Inhaltsstoffe enthält.

Produktkonfigurator für Müsli bei mymuesli.de

Hinweis auf allergene Zutaten im Müsli-Konfigurator von mymuesli.de

Die Entscheidung für einen Produktkonfigurator berührt auch andere Bereiche. Desto schneller ich liefern möchte und desto mehr Auswahloptionen ich biete, desto höher sind beispielsweise die Anforderungen an die Lagerfläche beziehungsweise meine Zulieferer. Wenn einzelne Optionen nicht sofort verfügbar sind, könnte der Konfigurator Alternativen präsentieren, um eine Verlängerung der Lieferzeit zu vermeiden. Solche Anforderungen sind bei der Umsetzung zu berücksichtigen. Zu klären ist weiterhin, wie, wo und wann das Produkt visualisiert werden soll. Der Konfigurator kann mit fertigen Produktbildern arbeiten oder die Ansichten generieren.

Dann stellen sich Fragen zur Preis- und Versandkostenermittlung, also welche Auswahloptionen den Betrag beeinflussen. Gibt es kostenpflichtige Extras, Mengenrabatte, kundenspezifische Preisregeln? Kann der Kunde direkt eine Bestellung auslösen oder erhält er nur ein Angebot? Wichtig ist es, den Kunden über die Retourenregelung aufzuklären. timbuk2.com schließt beispielsweise die Rücknahme individualisierter Produkte aus und weist darauf noch einmal explizit im Warenkorb hin. Spreadshirt hingegen offeriert die Retournierung kundenspezifischer Produkte gegen Gutschein oder Neubestellung.

Hinweis auf den Ausschluss der Produktrücknahme im Warenkorb von timbuk2.com

Hinweis auf den Ausschluss der Produktrücknahme im Warenkorb von timbuk2.com

Schließlich gilt es, die systemtechnischen Rahmenbedingungen zu klären. Mit welchen Anwendungen muss der Konfigurator kommunizieren, woher kommen die erforderlichen Daten, wer pflegt diese wo, wie werden sie weiterverarbeitet. Hier ist auf Schnittstellen zum PIM, zum ERP,  zu Zahlungs- und Logistiksystemen zu achten sowie auf ein benutzerfreundliches Backend des Konfigurators selbst. Unter Umständen können weitere Schnittstellen erforderlich sein, beispielsweise zum CRM, falls hier kundenspezifische Rabattregeln gepflegt werden.

Nächste Woche folgt Teil zwei unseres Artikels über Produktkonfiguratoren mit Hinweisen zur technischen Umsetzung beispielsweise unter Magento und Tipps für die Gestaltung des Konfigurators im Frontend.

Autor: Kategorie: E-Commerce
Schlagwörter: Wissen, Magento
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