Best Practice Tipp: Das Suchfeld im Onlineshop

17 Empfehlungen für eine benutzerfreundliche Gestaltung des Suchformulars im E-Commerce-Kontext

Die Darstellung des Suchformulars im Onlineshop bestimmt erfahrungsgemäß die Häufigkeit sowie die Art und Weise, wie potentielle Kunden im Shop suchen. Wichtig ist, dass Nutzer des E-Commerce-Angebots das Suchformular auf den ersten Blick finden und als solches erkennen – denn Besucher möchten ganz sicher keine Zeit mit der Suche nach der Suche vergeuden. Entscheidend für die Prominenz des Suchfelds ist neben Farbe, Rahmung und Größe insbesondere die Platzierung. Gleichzeitig empfehlen wir, auch funktional auf eine benutzerfreundliche Gestaltung des Suchformulars zu achten.

Welch große Bedeutung die Suchbox auf einer Webseite einnehmen kann, erklären Peter Morville und Jeffery Callender in ihrem Buch Search Patterns:

"The box isn’t limited to search – it’s also a command-line interface that affords power and flexibility to users in the know. It’s a calculator. It’s a communicator. It’s a universal remote control. The box is a boundary object that links design, engineering, and marketing."
Peter Morville, Jeffery Callender: Search patterns. Sebastopol: O’Reilly 2010, S.6.

Im Folgenden haben wir unsere wichtigsten Empfehlungen zur Gestaltung des Suchformulars zusammengefasst. Diese beruhen sowohl auf unserer eigenen Expertise als Produktsuche-Optimierer als auch auf Empfehlungen des Suchanbieters SLI Systems (SLI Search Book) und den Fachartikeln des  Baymard Institutes für Web Usability Research (Baymard Blog):

Gestaltung des Suchfelds:

  • Das eigentliche Suchfeld sollte sich vom jeweiligen Hintergrund ausreichend abheben und als Eingabefeld gekennzeichnet sein. Fordern Sie Ihre Besucher mit Text im Suchfeld zum Suchen auf – am besten mit Hinweisen darauf, was und wie gesucht werden kann (Suche nach Produkt, Bestellnummer, Marke etc.). Wichtig: Dieser Text muss bei Klick ins Suchfeld, spätestens jedoch bei Eingabebeginn verschwinden.
    Gerade wenn Ihre Suche spezielle Suchmuster unterstützt, sollten Sie den Text nutzen, um Ihre Kunden auf diese Funktion hinzuweisen. Ein spezielles Suchmuster wäre beispielsweise die Produktsuche anhand des Anwendungszwecks (die Medikamentensuche per Symptom in einer Online-Apotheke oder die Ausrüstungssuche per Reiseziel und Jahreszeit in einem Outdoor-Laden).
Das Suchformular von sanicare.de
Dass Kunden bei sanicare.de auch nach Wirkstoffen suchen können, erfahren sie über den Text im Suchfeld
  • Wenn Sie in der Desktop-Version den Cursor bei Seitenaufruf sofort im Suchfeld platzieren, ersparen Sie Ihren Nutzern einen Klick und verstärken gleichzeitig die Aufforderung zur Eingabe. Wir empfehlen diese Methode nur für die Startseite. Bedingung hierfür ist außerdem, dass es nur eine Eingabebox auf der Seite gibt und Nutzer die Tastaturpfeile weiterhin fürs Scrollen nutzen können, ohne zusätzlich klicken zu müssen. Beachten Sie bei Responsive-Design-Lösungen unbedingt, dass auf Touch-Displays die Tastatur wegen des Cursors nicht bereits bei Seitenaufruf ausklappt. Überprüfen Sie anhand von A/B-Tests und anhand der Suchdaten-Analyse, ob Ihre Kunden die angebotenen Funktionen annehmen.

  • Erlauben Sie nach Möglichkeit beliebig lange Suchanfragen, um detaillierte Produktbezeichnungen aufzufangen (das Baymard Institute empfiehlt mindestens 70 Zeichen). Auch für den sichtbaren Bereich der Sucheingabe empfiehlt es sich, ausreichend Platz einzuplanen. Kann der Nutzer sehen, was er in den Suchschlitz eingibt, sinkt das Risiko von Vertippern, die kein Ergebnis generieren und folglich zum Ausstieg aus dem Shop verleiten.
    Analysieren Sie Ihre Suchanfragen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie groß das Suchfeld in Ihrem Shop mindestens sein sollte. Beachten Sie hierbei, dass ein großes Suchfeld Shopbesucher dazu anregt, die Suche als primäre Navigationsstrategie zu verwenden (Beispiel Amazon, Barnes & Noble) sowie detailliertere Suchanfragen einzugeben. Das ist nur gut, wenn Ihre Suche damit umgehen kann und ordentliche Ergebnisse liefert. Für eine Akzentuierung der Suche spricht, dass Sucher in der Regel besser konvertieren. Es wäre schade, wenn ausgerechnet die Nutzer, die schon eine klare Produktvorstellung haben, Ihren Shop verlassen, weil sie das Suchfeld übersehen.
Die Suchbox von barnesandnoble.com
Prominentes Suchfeld über einem dezenten Kategorie-Menü: Die Suche bei barnesandnoble.com
  • Wenn Ihr Shopdesign nur wenig Raum für den Suchschlitz lässt, ist die automatische Vergrößerung der Suchbox bei Klick oder längeren Eingaben eine Option. Im Mobile-Bereich treffen Sie dieses Verhalten aufgrund der kleineren Displays häufiger an.

  • Machen Sie deutlich, dass der Nutzer die Suche abschicken muss. Die Lupe im Suchfeld oder auf dem Sende-Button ist ein allgemein akzeptiertes Symbol. Einen separaten Button können Sie nutzen, um die Call-to-Action wörtlich zu formulieren ("Suchen"). Auf jeden Fall muss der Button als solcher klar erkennbar sein – wobei immer mehr Shops (und auch Google) auf einen zusätzlichen Button verzichten.
Search Box Design beim Scandinavian Outdoorstore.com
Kombination aus Suchanleitung im Eingabefeld und Call-to-Action-Button bei scandinavianoutdoorstore.com/en/
  • Präsentieren Sie das Suchfenster auf allen Seiten im grundsätzlich gleichen Layout, damit Kunden die Suche sofort wiedererkennen. Wie jedoch Jamie Appleseed in seinem Beitrag E-Commerce Search Field Design and Its Implications anmerkt, hängt die Bedeutung und Prominenz des Suchformulars auch vom Seiteninhalt ab. Möchten Sie auf der Homepage (oder auch auf Suchergebnis-Seiten) mehr Aufmerksamkeit auf das Suchfenster lenken als beispielsweise auf Kategorie-Seiten, können Sie durch subtile Designanpassungen wie beispielsweise einen etwas markanteren Rahmen oder stärkere Kontraste die Prominenz des Suchfensters verstärken.

Platzierung und Umfeld der Suche:

  • Die Platzierung der Suche hat wesentlichen Einfluss auf die Abbruchquote Ihres Shops: Wenn ein suchwilliger Nutzer die Suche nicht findet, verlässt er des Öfteren den Shop, ohne sich auf alternative Navigationsstrategien einzulassen.
    Platzieren Sie daher das Suchfenster für alle Eingabegeräte im sichtbaren Bereich ("above the fold") und auf allen Seiten an gleicher Position, damit der Nutzer die Suche von allen Standorten aus sofort entdeckt. Online-Shopper sind daran gewöhnt, die Suche im Header, neben oder über dem Hauptmenü anzutreffen. Eine zentrale Positionierung sorgt in der Regel für mehr Aufmerksamkeit als rechts am Rand. Von einer Positionierung der Suche im linken Randbereich raten wir ab, da dies nicht den gängigen Erwartungen entspricht. Nichtsdestotrotz sollte sich die Suche immer harmonisch in das Gesamtbild des Shops einfügen.

  • Sorgen Sie dafür, dass die Suche wirklich von überall her erreichbar ist. Bieten Sie beispielsweise einen Nach-Oben-Button oder direkten Verweis auf die Suche an oder arbeiten Sie mit einem Suchfenster, das trotz Scrollen sichtbar bleibt ("fixed header"; verbreitet in Mobil-Versionen; Beispiel: m.asos.com/de/). Im Einzelfall kann es sinnvoll sein, eine zusätzliche Suchbox am Ende einer langen Suchergebnisliste zu präsentieren, wenn ich alternative Suchen forcieren möchte.

  • Achten Sie darauf, das Suchformular nicht direkt neben anderen Eingabeboxen wie zum Beispiel der Anmeldung zum Newsletter zu platzieren, da dies Ihre Besucher beim 'Scannen' der Seite verwirren kann. Auch Merchandising-Bilder, die häufig in einer Box mit Text daherkommen, lenken bei zu großer Nähe vom Suchfeld ab und erschweren somit die schnelle Wahrnehmung.

Benutzerfreundlichkeit für die Sucheingabe:

  • Erlauben Sie jegliche Art von Suchanfragen (neben der eigentlichen Produktsuche beispielsweise Artikelnummernsuche, Suche nach Serviceseiten, thematische Suchen, Ausschluss-Suchen).

  • Ermöglichen Sie das Abschicken einer Suchanfrage per Enter-Taste, damit sie nicht zum Wechsel von der Tastatur auf die Maus gezwungen werden (Eingabeerleichterung).

  • Schickt ein Shopbesucher aus Versehen eine leere Suchanfrage ab, sollte ein entsprechender Hinweis erscheinen (Beispiel: otto.de). Sehen Sie davon ab, die Suche nicht abzusenden (argos.co.uk, macys.com) oder sämtliche Produkte anzuzeigen (barnesandnoble.com), ohne Ihre Kunden zur Eingabe aufzufordern. Leiten Sie bei leeren Anfragen nicht auf die Kein-Ergebnis-Seite weiter, um einem vorzeitigen Verlassen des Shops entgegenzuwirken.
Suchfeld mit Eingabe-Aufforderung im Otto-Onlineshop
Nach dem Abschicken des leeren Suchfelds bei otto.de erscheint ein Hinweis für den Nutzer
  • Erhalten Sie die Suchanfrage nach dem Absenden im Eingabefenster, weil der Nutzer oftmals mit einer Änderung bzw. Ergänzung seiner Sucheingabe fortfährt.

  • Erleichtern Sie Ihren Kunden die Eingabe neuer Suchanfragen, indem Sie im Suchfeld ein Kreuz ("x") zum Löschen der ursprünglichen Eingabe anbieten. Gerade im mobilen Kontext sind Kunden dankbar, wenn Sie Ihre Eingaben nicht zunächst markieren oder Buchstabe für Buchstabe entfernen müssen. Löschen Sie die Eingabe nicht, wenn Ihre Kunden in das Suchfeld klicken (s.o.).

  • Ihre Suche sollte mit Sonderzeichen umgehen können. Typische Suchen mit Sonderzeichen sind preissensitive Suchen (€, %, <20 EUR) sowie Abkürzungen für Einheiten und Maßangaben (24'' Monitor, Thermometer +50° Grad).

  • Verändert Ihre Suchtechnologie die Suchanfrage des Nutzers – die Suche bearbeitet also 'insgeheim' eine neue Anfrage, müssen Sie den Besucher hiervon in Kenntnis setzen (wichtig beispielsweise im Zusammenhang mit der Rechtschreibkorrektur oder beim Ignorieren von Sonderzeichen).

  • Bei großen Sortimenten kann es sinnvoll sein, Online-Shoppern als Bestandteil des Suchformulars ein Pulldown-Kategorienmenü zur Vorab-Beschränkung der Suche anzubieten ("Suche in"). Der Kunde kann also im Vorhinein sehr lange Ergebnislisten umgehen und irrelevante Treffer ausblenden. Präsentieren Sie Ihren Kunden als Standardeinstellung immer die unbeschränkte Suche und bieten Sie die Durchsuchung des gesamten Shops als Option im Pulldown-Menü an ("Alle Kategorien").
    Hat der Kunde sich für eine Einschränkung der Suche entschieden, sollten Sie diese beibehalten, bis er die Einschränkung selbst aufhebt – das entspricht dem Verhalten gesetzter Filter und ist dem Kunden von dort bekannt. Auf der anderen Seite sind Kunden stark irritiert, wenn ihre vermeintlich auf den gesamten Shop bezogene Suchanfrage keine passenden Ergebnisse generiert. Bei einer Einschränkung der Suche ist die Kommunikation über diese Einschränkung daher essentiell. Zudem muss der Kunde die Einschränkung jederzeit selbst aufheben können – über das Pulldown-Menü und einen zusätzlichen Hinweis, alternativ den gesamten Shop zu durchsuchen.
Suchfeld mit Kategorie-Auswahl bei walmart.com
Suche nach Hosen in "Sports & Outdoors" bei walmart.com mit der Option, sich alternativ Suchergebnisse aus dem gesamten Shop anzeigen zu lassen

Fazit

Dass Shopbesucher die Suchfunktion in Onlineshops positiv wahrnehmen, hängt nicht nur von der eingesetzten Suchsoftware und ihrer Konfiguration ab. Wichtig ist auch die Gestaltung des Suchformulars an sich. Da jeder Shop individuelle Anforderungen hat und Shopbetreiber unterschiedliche (Sub-)Ziele verfolgen, können wir keine allgemeingültigen Empfehlungen zum Suchfeld aussprechen, zudem sich die (erlernten) Gewohnheiten Ihrer Kunden beständig verändern. Hinzu kommt, dass die Vielzahl von internetfähigen Geräten unterschiedliche Nutzungsszenarien und –strategien nach sich ziehen. Vor diesem Hintergrund ist es umso wichtiger, die Gestaltung der Suche im Onlineshop zu reflektieren sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Ausprägungen mithilfe von Tests zu überprüfen.

Suchfelder bei foodily.com
Individuelle Gestaltung der Suche bei Foodily.com: Rezeptsuche mit Zutaten-Ausschluss


Im nächsten Best Practice-Tipp zur Suche in Onlineshops wird sich Abdullah Zahir mit der Suggest-Funktion beschäftigen.

Autor: Kategorie: E-Commerce
Schlagwörter: Produktsuche, Wissen
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