Best Practice Tipp: After-Search-Navigation

Wir erklären, wie Sie Filter im Onlineshop gestalten, damit Ihre E-Commerce-Kunden Suchergebnisse sinnvoll einschränken können.

Käufer steigen in einen Online-Shop oft mit einer gezielten Suche nach einem Produkt ein. Sie möchten schnell zum gewünschten Produkt geführt werden. Das Sortiment eines Shops kann aber so groß sein, dass die Suchanfrage Treffer über mehrere Seiten liefert. Ohne eine After-Search-Navigation ist der Suchende schnell überfordert, passende Produkte zu identifizieren.

Im Gegensatz zum Sortieren (verändert die Ergebnismenge nicht) schränkt der Suchende mithilfe der After Search Navigation die Ergebnismenge über Filterfacetten (z.B. Farbe) und Filterwerte (rot) nach seinen Kriterien ein – übrig bleiben nur Produkte, die seinen Anforderungen entsprechen. Grundlage für die Filterung sind die Produkteigenschaften. Eigenschaften, die nicht in den Produktdaten enthalten sind, können auch nicht als Filter zur Verfügung stehen.

Für den Suchenden übernimmt die Navigationshilfe die Rolle eines Beraters: Sie lenkt den Fokus auf die relevanten Produkte und erleichtert dadurch die Produktauswahl. Es ist also wichtig, passende Filter für das gesuchte Produkt anzubieten ‑ andernfalls können unwichtige Elemente im Filter die Übersicht verringern. Um dem Suchenden die Produktauswahl zu erleichtern, sollten nur zur Suchanfrage relevante Filter angezeigt werden.

Die facettierte Suche: Filtern beim Onlineshopping


1. Welche Filter sind relevant?

Das Zusammenspiel von Suchen und Filtern

Um den Nutzer bei der Produktsuche bestmöglich zu unterstützen, müssen Suchanfrage und Filternavigation aufeinander abgestimmt arbeiten. Der Nutzer geht mit einer konkreten Suchanfrage gezielt vor, also soll ihm eine After-Search-Navigation die Möglichkeit bieten, mit der Wahl von relevanten Filterwerten seine Suche weiter zu präzisieren. Dabei kann eine konkrete Suchanfrage bereits Filterwerte enthalten, z.B. "schwarze Hose" (Farbfilterwert), "Esprit Jacke" (Markenfilterwert), "Pullover 40 €" (Preisfilterwert). Wenn der Nutzer von einem Produkt eine bestimmte Marke haben möchte wie beispielsweise mit der Suchanfrage "Esprit Jacke", dann sind Filterwerte für andere Marken überflüssig – auf der Suchergebnisseite sollte "Esprit" im Markenfilter vorausgewählt sein. Alternativ können Sie den Markenfilter ausgrauen oder ganz ausblenden – welche Lösung die beste ist, hängt von den Gegebenheiten Ihres Shops und Ihrer Zielsetzung ab.

Ob eine Filtermöglichkeit überhaupt Sinn macht, ist abhängig vom Kontext. Neben der Suchanfrage gilt es, auch die Sortimentstiefe des Shops zu berücksichtigen. Es wäre überflüssig für einen Spezialshop, der nur eine ganz bestimmte Marke betreibt, einen Filter für Marke bzw. Hersteller überhaupt anzubieten. Besteht dafür innerhalb der Marke ein großes Angebot, sind für den Nutzer Filterfacetten relevant, mit denen er das gesuchte Produkt ("Esprit Jacke") weiter spezifizieren kann, also z.B. Zielgruppe, Funktion (wasserdicht, gefüttert), Stil, Schnitt, Farbe, Material und Preis.

Multichannel-Händler können bei der Festlegung relevanter Filter auch auf die Erfahrung ihrer stationären Verkäufer zurückgreifen. Diese wissen meist genau, welche Eigenschaften eines Produktes für Kunden relevant sind. (z.B. Kompatibilität von technischen Produkten). Doch auch die Analysedaten Ihrer Suche können hierzu Erkenntnisse liefern – es lohnt sich, die Suchanfragen und das Klickverhalten Ihrer Nutzer entsprechend auszuwerten.

Filter für die After Search Navigation bei bergfreunde.de
bergfreunde.de zeigt auf der Suchergebnisseite für "zelt exped" trotz der Markennennung im Suchfeld nicht nur einen Markenfilter an, sondern auch wenig relevante Filter (z.B. Für) sowie sinnlose Filterwerten(z.B. Outdoor Schuhe und Schlafsäcke im Kategorie-Filter oder Batteriebetrieb bei Eigenschaften); sinnvolle Filter wie der Gewichtsfilter passen daher nicht mehr in den sichtbaren Bereich.


Dynamisches Ein- und Ausblenden von Filtern

Welche Filterfacetten und Filterwerte für einen Nutzer relevant sind, kann sich im Verlauf der After Search Navigation verändern. Generell zu beachten:

  • Bieten Sie für eine Suchanfrage nur Filterfacetten mit mindestens zwei Filterwerten an UND zeigen Sie nur Filterwerte an, zu denen lieferbare Produkte vorliegen!
  • Machen Sie deutlich, welche Filter aktuell gesetzt sind und präsentieren Sie Ihren Nutzern gut sichtbar die Option, Filter aufzuheben.
  • Verändert der Nutzer seine Suchanfrage im Suchfeld, heben Sie bereits gesetzte Filter auf.
  • Halten Sie das Filterangebot stets übersichtlich – Nutzer sollten nicht lange scrollen müssen, um relevante Filterfacetten zu entdecken.

Wenn ein Nutzer bereits Filter gesetzt hat, verändern sich auch die Filteroptionen für die verbleibende Ergebnismenge. Filterwerte, für die nun keine Ergebnisse mehr vorliegen, sollten ausgegraut werden.

Filter der After Search Navigation bei moevenpick-wein.de
Bei moevenpick-wein.de wandern gesetzte Filter in der Anzeige nach oben und lassen sich durch Klick auf den Mülleimer aufheben. Die angebotenen Filterwerte reduzieren sich relativ zur bereits getroffenen Auswahl – alle sichtbaren Filterwerte liefern Ergebnisse.

Gerade bei umfangreichen Sortimenten fehlt der Platz, um für allgemeine (generische) Suchanfragen von vornherein alle relevanten Filter einzublenden. Sobald die Nutzerintention durch eine erste Eingrenzung der Suchergebnisse deutlicher geworden ist, können weitere Filter für eine Verfeinerung nachrücken.

Filter der After Search Navigation bei thalia.de
Schränkt ein Nutzer bei thalia.de seine Suche nach "fußball" über den Filterwert "eBooks" der Filterfacette "Kategorie" ein, stehen ihm anschließend neue Filterwerte (Fachbücher, Ratgeber etc.) und neue Filter (Medium) zur Verfügung.

2. Einfach- oder Mehrfachauswahl für Filter?


Die Suche mit Filtern erlaubt dem Nutzer, eine Ergebnismenge schrittweise einzuschränken oder durch die Aufhebung von Filtern wieder auszuweiten. Bei den Filtern besteht die Möglichkeit, eine Einfachauswahl oder eine Mehrfachauswahl anzubieten. Mit der Mehrfachauswahl können Nutzer pro Filter mehrere Werte gleichzeitig auswählen. Mit der Einfachauswahl muss sich der Nutzer bereits während der Suche auf eine Produktausprägung festlegen (Businesshosen statt Sporthosen) – daraufhin wird das Filterangebot meist relevanter. Trotzdem ist letzteres nur dann zu empfehlen, wenn die Wahl weiterer Filterwerte höchstwahrscheinlich nicht zielführend ist – typisch ist die Einfachauswahl beispielsweise bei der Filterfacette Zielgruppe.

Filter der After Searchnavigation bei otto.de
Filterfacetten auf einer Suchergebnisseite von otto.de mit Entweder/Oder-Wahl für die Zielgruppe


3. Tipps zur Gestaltung der After Search Navigation:

Platzierung und Wahrnehmung:

  • Die Platzierung von Filtern im linken Seitenbereich entspricht der höchsten Erwartungskonformität des Kunden. Oberhalb einer Ergebnisliste ist die Filternavigation auch denkbar, da Nutzer auf die Seitenmitte fokussiert sind. Es besteht aber die Gefahr, dass Kunden Filter- und Sortieroptionen verwechseln oder dass der Filterbereich so groß ist, dass die Produkte aus dem sichtbaren Bereich verschwinden.
  • Präsentieren Sie für eine Suche relevante Standardfilter wie Größe, Marke, Preis im gesamten Shop an der gleichen Position und in der gleichen Reihenfolge. Sortimentsspezifische Filter erscheinen darunter. Hierbei platzieren Sie die für den User relevanteren Filter weiter oben. Anhaltspunkte für die Relevanz können das Klickverhalten Ihrer Nutzer oder der Anteil des Filters am Suchergebnis sein (beispielsweise kann ein Gewichtsfilter relevant sein, wenn ein Großteil der im Suchergebnis enthaltenen Produkte über eine Gewichtsangabe verfügt).
  • Trennen Sie verschiedene Filterfacetten optisch und heben Sie auch den Namen der Filterfacette deutlich von den Filterwerten ab.
  • Für Ihre Kunden ist es in der Regel benutzerfreundlicher, wenn Sie Filterwerte nach Relevanz (beispielsweise anhand der Trefferzahlen) sortieren statt alphabetisch. Eine Ausnahme bilden Markenfilter.
  • Geben Sie die Anzahl der Ergebnisse bei jedem Filterwert an.
  • Zeigen Sie maximal zehn Filterwerte pro Facette an. Stehen mehr Filterwerte zur Auswahl, können Nutzer diese nachträglich einblenden ("mehr anzeigen").
  • Um Platz zu sparen, können weitere Filterfacetten zunächst zugeklappt präsentiert werden. Lassen Sie jedoch gewählte Filter komplett sichtbar.
  • Vermeiden Sie Redundanzen – Filterwerte sollten sich signifikant unterscheiden (im obigen Thalia-Beispiel: Was ist der Unterschied zwischen Fachbücher, Sachbücher sowie Sachthemen & Ratgeber?).

Funktion und Usability:

  • Kennzeichnen Sie die Einfachauswahl, indem Sie die Filterwerte als Links, mit Radiobuttons oder im Dropdown präsentieren.
Links in der After Search Navigation von amazon.de
After Search Navigation-Links auf amazon.de
  • Verdeutlichen Sie die Option Mehrfachauswahl mithilfe von Checkboxen und Farbfeldern statt mit Links.
  • Versehen Sie aktivierte Checkboxen besser mit Häkchen statt die Box (nur) flächig auszufüllen.
  • Farbfelder lockern mit der Grafik den Filter auf und bieten eine illustrative Bedienung.
  • Geben Sie Intervallgrenzen vor (beispielsweise für den Preisfilter) und bieten Sie zusätzlich einen Schieberegler oder Eingabefeld an, damit Nutzer eigene Grenzen festlegen können. Der Schieberegler sollte innerhalb einer grob ausgelegten Skala möglichst genau gesetzt werden können.
  • Stellen Sie die Steuerelemente eines Schiebereglers als Pfeile dar, um die Interaktivität zu verdeutlichen.
Preisfilter bei hrs.de
Schieberegler auf hrs.de
Preisfilter bei ebay.de
Kombination aus Checkboxen und einem Eingabefeld auf ebay.de
  • Bieten Sie Ihren Nutzern die Option, alle gesetzten Filter mit einem Klick aufzuheben.
  • Verwenden Sie möglichst eindeutige, selbsterklärende Beschriftungen wie "Filter aufheben" statt "Filter löschen".
  • Bevorzugen Sie bei der Beschriftung der Filterfacette einzelne Stichworte statt ganze Handlungsaufforderungen (z.B. "Marke" statt "Marke auswählen").

Performance:

  • Das Aktualisieren der neu gefilterten Suchergebnisseite muss performant und direkt nach User Interaktion erfolgen.

Fazit


Eine gute After Search Navigation zahlt sich insbesondere für Händler mit großen Sortimenten aus, da sie

  1. Nutzer mit einer klaren Kaufvorstellung schneller zum Wunschprodukt führt.
  2. Nutzer durch die Präsentation relevanter Produktattribute im Auswahlprozess anleitet, wenn diese eine unklare Produktvorstellung haben oder sich über Unterscheidungsmerkmale noch nicht bewusst sind.

Für eine optimale Unterstützung potentieller Käufer muss die After Search Navigation relevant, benutzerfreundlich und performant gestaltet sein. Achten Sie außerdem darauf, Filter im gesamten Shop kongruent und passend zum Shoplayout zu präsentieren. Gute Suchlösungen erlauben gezielte Anpassungen und unterstützen effektiv die von Ihnen gewählte Verkaufsstrategie. Wichtig ist auch der Funktionsumfang: Ihre Suche sollte beispielsweise mit Filtern im Suchfeld oder Suggest umgehen können. Bei der Wahl eines geeigneten Suchanbieters für Ihren Shop beraten wir sie gern.

Lesetipps zur After Search Navigation und Gestaltung von Filtern:

Autor: Kategorie: E-Commerce
Schlagwörter: Produktsuche, Wissen
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