Ready – Set – Code! Fachinformatiker-Ausbildung zum Webentwickler bei Tudock

Ich bin Philip Gutbrodt und mit einem Alter von 25 Jahren nicht Tudocks jüngster, dafür aber neuester Zuwachs. Am 15.02.2018 bin ich bei Tudock in die Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung gestartet. Warum sich auch in diesem Alter noch eine Ausbildung lohnen kann und wie ich den Weg zu Tudock gefunden habe, erfahrt ihr hier.

Fachinformatiker-Auszubildender Philip bei Tudock

Ausbildung nach dem Studium – warum das denn?

Ich habe bereits ein duales Studium in der Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen abgeschlossen und anschließend als Ingenieur in einem Maschinenbaukonzern gearbeitet. Dem ein oder anderen stellt sich an dieser Stelle die Frage nach dem Sinn des Karriereschritts von Studium zu Ausbildung. Für mich macht es sehr viel Sinn:

In der Schule habe ich leider keinen Informatikunterricht genossen und kam so erst in der zweiten Hälfte des Studiums mit den ersten Programmieraufgaben in Berührung. Wir haben als Hausarbeit ein Brettspiel in Java umgesetzt. Da der Stress im dualen Studium sehr hoch ist, merkte ich nicht sofort, dass mir die Programmierung so viel Spaß machen würde. Dies stellte sich kurz vor Ende meines Studiums und in meinem Jahr als Ingenieur heraus. Ich bekam die Aufgabe, verschiedene Applikationen in Visual Basic zu programmieren. Hier merkte ich, dass mir das Programmieren einerseits viel Spaß macht und mir andererseits das analytische Denken auch sehr liegt. Ich beschloss mich in die Richtung zu entwickeln.

Der erste Gedanke war, Informatik zu studieren, den ich jedoch zügig wieder verworfen habe – in der IT kann man es auch als Quereinsteiger weit bringen. Und das meiste lernt man sowieso in der praktischen Anwendung und nicht in der Uni. So blieben noch Ausbildung, Praktika und Traineeprogramme. Ich habe mich bewusst nach kleinen Unternehmen umgesehen, da ich nach fast fünf Jahren genug vom Konzern hatte. Ich entdeckte Tudock durch diesen Blog und das Unternehmen war mir durch seine interessante Beitragsserie "Wie werde ich Webentwickler?" und offene Art sofort symphatisch. Ich bewarb mich und wurde für eine verkürzte Ausbildungsdauer von zwei Jahren ausgewählt. Für mich ist es der richtige Schritt – ich lerne die Praxis des Programmierens und die Umsetzung von Softwareprojekten besser, als ich es im (zweiten) Studium könnte.     

Ready – Set – Code!

Ich bin inzwischen einige Wochen hier und kein bisschen enttäuscht worden. Am Anfang sollte ich meinen Rechner selbst einrichten, was für mich eine Herausforderung war, da ich noch nie mit Linux gearbeitet hatte. Nach ein paar Schwierigkeiten war dann alles so weit und ich konnte anfangen zu entwickeln. Ich hatte zwar schon etwas Erfahrung in der Programmierung mit Visual Basic gesammelt, doch hat mir das für das Entwickeln mit PHP und MySQL wenig geholfen. Deshalb habe ich die ersten zwei Wochen mit Tutorials verbracht, um in PHP und MySQL fit zu werden und praktisch anwenden zu können.

Diese Zeit ist nun vorbei. Ich habe viel neuen Input bekommen und für die kurze Zeit extrem viel gelernt. Jetzt geht es auch schon in mein erstes Projekt, das ich mit zwei anderen Nachwuchskräften umsetzen soll und an dem ich wieder viele neue Dinge erlernen kann. Es geht darum, ein internes Tool zu verbessern und ein paar Features zu entwickeln, die hinzugefügt werden können. Ich befinde mich aktuell in der Anforderungsdefinition und werde demnächst Mockups für meine erste Konzeption erstellen. Danach geht es an die Abstimmung der Anforderungen und dann an die Umsetzung. So werde ich auch direkt in die Projektarbeit mit all ihren Facetten eingeführt. Wenn ich dabei mal auf dem Schlauch stehe, was am Anfang recht häufig vorkommt, versuche ich erst selbst, eine Lösung zu finden. Wenn dies nicht gelingt, wende ich mich an meine erfahrenen Entwickler-Kollegen, die mir immer mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Zur Aubsildung gehört natürlich auch Berufsschule, in der ich bereits eine Woche Blockunterricht genossen habe. Zuerst war ich skeptisch – Berufsschule nach einem Studium? Ich muss allerdings sagen, dass ich sehr positiv überrascht bin. Die Berufsschule in Wilhelmsburg unterrichtet bisher sehr anders als erwartet. Es gibt wenig Frontalunterricht und viele Inhalte werden gemeinsam erarbeitet und einander vermittelt. Diese Gruppenarbeiten geben dem Ganzen viel Dynamik.

Wir haben direkt am Anfang ein Projekt bekommen, anhand dessen wir uns viele Themen praktisch erarbeiten können und das wir in der Gruppe durchführen. Auch meine Mitschüler sind bisher sehr motiviert – kann der eine mit fundierten Programmierkenntnissen punkten, kenne ich mich dafür bereits mit Projektmanagement und Themen aus der Wirtschaft aus. Die Berufsschule schafft es auch erstaunlich gut, die verschiedenen Niveaus der Vorkenntnisse – blutiger Anfänger bis Vollprofi – miteinander zu vereinbaren, indem sie verschiedene Aufgaben bereitstellt. Auch die Klassengröße von 15 Schülern ermöglicht es den Lehrkräften, auf jeden Schüler einzeln einzugehen. Generell werden zum Start der Ausbildung keine Vorkenntnisse erwartet – weder in der Berufsschule, noch bei Tudock. Man lernt alles vor Ort und wird bestens an alle Themen herangeführt.

Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt einfach einen Kommentar. Ihr könnt mich auch über Xing oder per E-Mail kontaktieren.

Autor: Kategorie: Die Agentur
Schlagwörter: Job&Team
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