Neu im Team: Junior-Entwickler Yazan aus Syrien

Wir heißen ein neues Teammitglied bei Tudock willkommen: Yazan, 35 Jahre, Junior-Entwickler. Yazan lebt erst seit Kurzem in Deutschland, ursprünglich kommt er aus Syrien. In diesem Interview erzählt er, wie er nach Deutschland und zu Tudock gefunden hat, was er bei uns macht und wie er das Leben in Deutschland empfindet. 

Yazan, seit wann lebst du in Deutschland und warum bist du nach Hamburg gekommen?

Ich lebe jetzt seit drei Jahren in Deutschland. Im Zeitraum von 2013 bis 2015 war es für 20.000 Syrer aus der Krisenregion möglich, sich für ein Visum in Deutschland zu bewerben. Ich habe mich für Hamburg beworben. Außerdem hat mein Cousin, der in Hamburg lebt, eine Einladung für mich abgegeben. Ich habe dann eine Einladung von der deutschen Regierung hierher bekommen und bin offiziell nach Hamburg geflogen. Ich habe einige Verwandte in Hamburg, einen kleinen Bruder, der an der TU Berlin studiert, und eine Schwester, die in Spanien lebt. Meine Eltern leben immer noch in Syrien.

Wann und wie hast du Deutsch gelernt?

Sechs Monate nach meiner Ankunft habe ich mit dem ersten Deutschkurs angefangen. Ich habe in den Deutschkursen viel gelernt, aber mein Deutsch hat sich erst durch Treffen mit deutschen Freunden und Diskussionen über verschiedene Themen entwickelt. Auch durch das Lesen von Büchern, Artikeln und Zeitungen habe ich sehr viel gelernt. Außerdem halfen mir Handy-Apps wie Übersetzer, German Verbs/Duden Online und YouTube, um die deutsche Sprache zu lernen. Ausschlaggebend ist aber der Spaß beim Lernen.

Wie gefällt dir die deutsche Sprache und Kultur?

Deutsche Sprache, schwierige Sprache, sagt man. Das kann ich bestätigen, aber ich würde jetzt kein Deutsch sprechen und hätte mich nicht integriert, wenn die deutsche Sprache und die Kultur mir nicht gefallen würden. Eigentlich war es schon lange mein Kindheitstraum, mal nach Deutschland zu fahren, weil ich durch die Medien viel über die deutsche Kultur erfahren habe, bevor ich nach Deutschland kam.

Ist das Leben und Arbeiten in Deutschland so, wie du es dir vorgestellt hast?

Nicht ganz, manches hat mich erstaunt, weil ich dachte, dass es einfacher wäre, beispielsweise eine Wohnung oder eine Arbeitsstelle zu finden, mein Studienzertifikat anerkennen zu lassen oder die Sprache zu lernen.

Was hat dich am meisten überrascht an Deutschland?

Die Deutschen sind freundlicher, hilfsbereiter und offener mit den Ausländern, als es die Medien zeigen. Das Wetter ist noch schlimmer, als ich dachte, aber daran werde ich mich gewöhnen können. :)

Was hast du beruflich bisher in deinem Heimatland gemacht?

Ich war selbstständig und habe private Photoshop-Kurse angeboten. Ich habe auch als Freelancer beim syrischen Nationalfernsehen in der Cartoon-Abteilung gearbeitet. Dort habe ich Filme geschnitten und animiert. Zwei Jahre lang habe ich als Kaufmann bei Al Kamal gearbeitet, einem Hersteller und Verkäufer von Stromgeneratoren.

Welche Ausbildung hast du bisher verfolgt? 

Ich habe ein BWL-Studium begonnen, da es die einzige Möglichkeit war, die ich hatte. Nach drei Jahren habe ich das Studium leider abgebrochen, da es mir nicht mehr gefallen hat. Anschließend konnte ich mich in den Bereich IT umschulen lassen, indem ich im Fach „General Computing“ in zweieinhalb Jahren das Edexcel (anerkannter Abschluss des englischen Bildungsträgers Pearson) erwarb.

Wieso die Umschulung in den Bereich IT? 

Das Programmieren hat mich schon immer fasziniert. Als ich acht Jahre alt war, habe ich bereits mein erstes Programm in Basic auf dem Z80 geschrieben, den ich von meinem Vater bekommen hatte. Seitdem hat mich das Thema nicht mehr losgelassen. Ich begann, zum Spaß ein paar Computerspiele zu entwickeln. Als ich später die Möglichkeit der Umschulung hatte, habe ich die Chance gleich wahrgenommen. 

Wie bist du zu Tudock gekommen? 

Über die Bekanntschaft eines Freundes bin ich auf Tudock aufmerksam geworden. Er hat mir viel geholfen mit der Vorbereitung und mich unterstützt, bis ich dann zum Bewerbungsgespräch eingeladen wurde.

War der Bewerbungsprozess schwer für dich?

Mein Freund hat sich anfangs darum gekümmert, dass Tudock wichtige Unterlagen wie beispielsweise meinen Lebenslauf erhält. Anschließend konnte ich mich bei einem Vorstellungsgespräch unter Beweis stellen.

Welche Vorbereitung empfiehlst du, wenn man in Deutschland arbeiten möchte?

So allgemein ist die Frage schwierig zu beantworten. Es kommt darauf an, wonach man sucht und welche Qualifikationen und Fähigkeiten man bereits hat. Generell ist es gut, mindestens B2 Niveau in Deutsch und Englisch zu haben. Man sollte selbstbewusst, optimistisch und in der Selbsteinschätzung ehrlich sein. Man braucht eine ordentliche Bewerbung mit allen Dokumenten wie Nachweise über Abschlüsse, Lebenslauf und ein individuelles Motivationsschreiben. Dabei muss man auch auf die Formulierung der Dokumente achten. Außerdem ist eine gute Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch sehr wichtig.
Man kann das Arbeitsamt besuchen, aber aus meiner Erfahrung muss man sehr geduldig sein, um ein passendes Jobangebot zu bekommen. Begleitend ist Eigeninitiative gut, indem man selbst über Xing, Stepstone und LinkedIn nach Jobs sucht.

Wie ist es dir mit den Behörden ergangen? 

Für den Aufenthaltstitel hatte ich immer etwas mit den Behörden zu tun. Anders gesagt: Viel Bürokratie, aber es ging bis jetzt immer ohne Probleme. Mit dem Jobcenter zum Beispiel war es ein Hin und Her, weil ich oft Dokumente abholen oder abgeben musste oder Unterschriften brauchte oder ähnliches. Dann benötigte ich für die Anstellung eine Steuernummer, was zum Glück sehr einfach war. Bei der Ausländerbehörde muss die Aufenthaltserlaubnis verlängert werden usw. Wie gesagt, es ist viel Bürokratie.

Was kannst du anderen Zuwanderern oder Unternehmen raten, worauf muss man beim Einstellungsprozess achten?

Ich kann anderen Zuwanderern empfehlen, das Sozialamt und das Arbeitsamt zu besuchen, um Hilfe zu erhalten. Da bekommt man Vorschläge, wo und wie man Stellen finden kann, die am besten zu den eigenen Voraussetzungen und Wünschen passen - und auch, wo man seinen Abschluss anerkennen lassen kann.

Anm. Tudock: Eine gute Anlaufstelle für Unternehmen ist auch das Programm „W.I.R -  work and integration for refugees“. Der W.I.R. Unternehmensservice kümmert sich um die Vermittlung von Flüchtlingen in Praktika, Ausbildung und Arbeit. W.I.R betreut erwerbsfähige Geflüchtete mit guter Bleibeperspektive ab 25 Jahren mit formalen und nicht formalen beruflichen Erfahrungen und Kenntnissen. Ziel ist es, sie möglichst schnell und nachhaltig in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
(Quelle: www.hamburg.de/wir/programm/)

Hast du dich gut bei Tudock eingelebt und was machst du hier bei Tudock?

Ja, das habe ich, ich fühle mich gut bei Tudock aufgenommen.
Ich bin mit einem Praktikum gestartet, um zu gucken, ob es passt und wir uns die Zusammenarbeit vorstellen können. Es hat gut geklappt und ich habe danach direkt einen Arbeitsvertrag bekommen. Da meine Grundkenntnisse in der Webentwicklung noch nicht ganz ausreichten, um sofort als Entwickler tätig zu werden, absolviere ich noch ein kleines Trainee-Programm. Zuerst habe ich durch Tutorials und mit Unterstützung von Kollegen PHP und SQL gelernt und meine Kenntnisse in einem Projekt erprobt: Gemeinsam mit Steffen habe ich ein Projekt zur Modulverwaltung in Softwareprojekten umgesetzt. Hierbei handelt es sich um ein unternehmensinternes Informationssystem, das den Product Ownern und Entwicklern die Suche nach Modulen und ihren Versionen in Projekten sowie weiteren Informationen erleichtert. Danach habe ich JavaScript gelernt und momentan beschäftige ich mich mit ExtJS und Magento.

Ist der Arbeitsalltag sehr anders als in deinem Heimatland oder ähnlich?

Im Grunde genommen ist der Arbeitsalltag ähnlich. In der Mittagspause geht man mit Kollegen essen. Die Arbeitszeiten sind flexibel, das heißt, man kann mal eine Stunde später kommen und die Stunde dann abends länger machen oder an einem anderen Tag nachholen. Wichtig ist, man macht seine Aufgaben gut. Die einzigen Unterschiede sind, dass wir in der alten Firma einen Firmenwagen hatten, den man ausleihen konnte, und dass man hier tatsächlich mehr verdient als in meiner Heimat.

Was magst du an deinem Arbeitsleben?

Ich habe großen Spaß am Programmieren, besonders dann, wenn ich ein Problem lösen kann. Ich finde, Tudock ist eine der besten Firmen, die sich immer um ihre Mitarbeiter kümmert. Es geht nicht nur um Profit, sondern darum, dass sich Mitarbeiter entwickeln können und gute Projekte machen. Die Firma lernt aus Fehlern, um sich zu verbessern und weiterzuentwickeln. Die Umgebung ist sehr schön und die Kollegen sehr freundlich. Vor allem gegenüber neuen Mitarbeitern und Auszubildenden, damit sie richtig schnell ins Team integriert werden.

Was sind deine Ziele bei Tudock? 

Ich möchte ein versierter Webentwickler werden, so dass ich im Entwicklungsprozess besser mitarbeiten kann. Dafür ist es wichtig, in den beiden Bereichen Frontend und Backend sehr gut zu sein. Das ist mein Ziel.

Autor: Kategorie: Die Agentur
Schlagwörter: Job&Team, TUDOCKNEWS
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